Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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„Das spirituelle Virus“ – Desinfektion unserer (sozialen) Umgebung

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Es wird eine Weile dauern, aber am Ende werden wir verstehen, dass Impfstoffe nicht das Heilmittel für Covid sind. Aus gutem Grund verändert sich das Virus ständig, es befällt uns immer wieder auf verschiedene Weise, und seine Auswirkungen werden immer gravierender. SARS-CoV-2, auch bekannt als das „neuartige Coronavirus“, ist kein gewöhnliches Virus. Es ist das erste „spirituelle Virus“ in dem Sinne, dass es vom Geist der Menschen erzeugt wird und sich von ihm ernährt. Je mehr Wut, Kämpfe und Ablehnung unter uns gedeihen, desto virulenter und aggressiver wird das Virus. Er gedeiht in einer Atmosphäre des Hasses.

Seit dem Aufkommen des Virus haben die Spannungen in der ganzen Welt zugenommen. Soziale Spannungen innerhalb der Länder haben sich zu gewalttätigen Zusammenstößen entwickelt, die internationalen Spannungen haben sich verschärft. Dies sind Leckerbissen für das Virus. Der Hass macht es unmöglich, ihn zu besiegen. [Rest des Beitrags lesen →]

Das Virus verbreitet sich durch Gedanken

21Wenn ich es zulasse, dass meine schlechten Gedanken über andere nach außen dringen, zum Ausdruck gebracht und dadurch auch gehört werden, so gebe ich ihnen die Chance, sich zu manifestieren. Solange sie sich in mir befinden, kann ich sie immer noch unterdrücken und verbieten, dass diese Gedanken aus mir herauskommen, d.h. ich reduziere sie auf meine ursprüngliche egoistische Natur.

Ein negativer Gedanke über den Nächsten ist wie eine Handlung. Ich kann einen Gedanken einfangen und verhindern, dass er auftaucht und anderen schadet. Ein Gedanke löst eine Handlung aus, wenn auch keine materielle. Wenn ich böse Gedanken frei fließen und handeln lasse, ohne zu versuchen, sie zu kontrollieren oder zu unterdrücken, schade ich dadurch meinem Nächsten und setze schlechte Handlungen in die Welt. [Rest des Beitrags lesen →]

Wir sind Pioniere!

Ich erhielt folgende Frage: Kabbalisten schrieben sehr viel über die Notwendigkeit, dass Männer eine Gruppe brauchen, das Exil und die Generation der Zukunft und Korrektur. Aber sie verfassten nichts über Frauen oder die Zeiten, wenn bei den Frauen ein großer Wunsch entstehen wird, die Männer zur Korrektur der Welt anzutreiben. Warum wurde nichts über Frauen und deren Fortschritt geschrieben?

Meine Antwort: Alles wurde so erschaffen, dass es zur geeigneten Zeit geschieht. Die Zukunft ist unbekannt und unsere Handlungen bestimmen, was geschehen wird. Auf jeder Stufe erhalten wir eine neue Erkenntnis, wie wir vorankommen werden. In der Kabbala arbeiten wir mit der Höheren Welt, dem Schöpfer, und wir können unsere Handlungen auf der Welt nicht vorhersagen. Weil wir es mit einem enorm großen Mechanismus zu tun haben – einem System von Seelen, erfüllt von Höherem Licht.

Nur in seinen persönlichen Aufzeichnungen schrieb Baal HaSulam über die Zukunft. Er beschrieb verschiedene Möglichkeiten, doch was die Zukunft bringt, liegt ausschließlich in unseren Händen. Aus den Manuskripten, die er hinterließ, verfassten wir eine Sammlung von Artikeln „Die Gesellschaft der Zukunft“ und vier Bücher „Früchte des Weisen“.

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