Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Kinder'

Die Bestimmung der Frau

Frage: Für eine Frau ist es wichtig, etwas Eigenes zu haben. Ein Mann dagegen duldet keinerlei Einschränkungen. Warum ist das so?

Antwort: Auch eine Frau neigt zum verlassen ihrer Rahmenbedingungen. Früher war die größte Bedeutung für sie das Haus, die Familie, Kinder und Ehemann. Es war nicht einmal nötig, das Haus zu verlassen.

Frage: Wurde sie vielleicht durch ihre Umgebung dazu gezwungen?

Antwort: Nein, sie wurde von niemandem zu etwas gezwungen. Das war tatsächlich so. Wenn eine Frau Kinder hatte und in ihrer Familie alles gut lif, bestand darin der Sinn ihres Lebens.

Heute erhält sie keine Erfüllung von ihren Kindern, ihrem Mann oder ihrer Familie. Ein Mensch muss immer noch für etwas existieren, man muss Freude empfangen. Deshalb geht eine Frau, die sich nicht erfüllt fühlt, in die Außenwelt hinaus, ich würde sagen, aus Verzweiflung, weil sie in der Familie keine Befriedigung findet.

Erwiderung: Studien sagen, dass verheiratete Frauen eine sehr instabile Psyche haben. Sie sind gezwungen, ständig einen Psychologen zu konsultieren.

Antwort: Das ist furchtbar. Eine Frau sollte für ihre Familie und Kinder da sein. So ist es immer gewesen, vor allem in der jüdischen Gemeinschaft, wo man sich darum kümmerte, dass kein Mädchen ohne Bräutigam blieb, und auch, dass ein Brautpaar wenigstens ein minimales Auskommen hatte. So ist es uns vorgeschrieben.

Die Gesellschaft ist verpflichtet, eine Frau nicht allein zu lassen, für sie die Umgebung zu schaffen, die ihrer   Natur   entspricht.   Deshalb   hatte   die   Brautwerbung   eine   wichtige   gesellschaftliche   Bedeutung, daneben auch die Pflegschaft, die Fürsorge für junge Paare. Die Gesellschaft überließ das nicht nur den Eltern. 

Die Brautwerbung ist nicht nur eine interessante Tätigkeit, sondern sie soll vielfältige soziale Probleme lösen. Diese Institution der Fürsorge besteht schon seit der Antike, seit Jahrtausenden. Sie basiert auf sehr ernsthaften Motiven. Keinen einzigen Menschen allein zu lassen, ohne dass er in seiner wohlgeordneten Familie aufgehoben ist, in der er existieren sollte. 

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Neues Leben 1289 – Eltern von Kindern mit Behinderungen (speziellen Anforderungen).

Neues Leben 1289 – Eltern von Kindern mit Behinderungen (speziellen Anforderungen).

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Es gibt keine Schicksalsschläge aus der Natur, die nicht ausgeglichen werden können, dazu gehört auch, ein Kind mit speziellen Anforderungen zu haben. Es macht keinen Sinn sich zu fragen, warum man dies verdient hat oder beginnt, sein Leben mit einer perfekten Lebensweise zu vergleichen. Behinderte Menschen sind in der Regel glücklicher, weil die Natur ihnen einen “größeren Geist” gibt. Wir können gegenseitige Unterstützung, Verbindung und Freude in Gruppen von behinderten Kindern sehen. Die Eltern sollten ihr Schicksal akzeptieren und lernen, damit umzugehen. Sie sollten nicht mit irgendwelchen Aktivitäten aufhören und weiter nach Möglichkeiten suchen, wie sie die Behinderung durch den Einsatz von Geräten und entsprechenden Übungen kompensieren können. Es ist sehr wichtig, dass sie ein unterstützendes Umfeld von Menschen in der gleichen Situation haben, von denen sie lernen können, wie man erfolgreich mit der Behinderung lebt und die ihnen Beispiele von behinderten Menschen bringen, die im Leben sehr erfolgreich waren. Die Gesellschaft muss behinderten Menschen helfen, stärker zu werden, zurechtzukommen und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.

Die Verbindung zwischen Menschen hilft immer, weil wir alle ein Teil der Natur sind, die absolut integral ist. Wir müssen Unterstützungsmechanismen in der Gesellschaft aufbauen, damit jeder das Gefühl hat, dass die ganze Gesellschaft ihn mit Fürsorge bedeckt.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1289 – Eltern eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen“, 29.11.2020

Neues Leben 1287 – Die Herausforderung des Fernunterrichts

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Tal Mandelbaum ben Moshe

Das Vermitteln des Unterrichtsstoffes im Fernunterricht setzt die Lehrer unter großen Druck und auch den Schülern fällt er aufgrund der vielen Ablenkungen schwer. Lehrer und Administratoren müssen sich daher fragen, wie sie das Lernen in den Augen der Kinder interessanter gestalten können. Die Eltern ihrerseits könnten z.B. einen Beitrag dadurch leisten, dass sie das Studium ihrer Kinder als sehr wichtig ansehen und auch den Lehrern einen hohen Stellenwert beimessen. Während des Unterrichts sollten Mobiltelefone ausgeschaltet sein.

Das Bildungssystem muss anders gestaltet werden, sodass Lehrer und Schüler zusammenarbeiten, sich gemeinsam im Sinne von Ganzheitlichkeit und Verbindung einbringen und  beteiligen. Damit die Schüler konzentriert bleiben, sollte der Unterricht in einer Gruppe stattfinden und viele Übungen und Aktivitäten beinhalten. Um die Kinder zu ermutigen und zu motivieren, können Wettbewerbe, bei denen die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt werden, stattfinden. Wir müssen Probleme aus dem täglichen Leben, aus der Familie und aus dem, was im Land passiert, aufgreifen – Dinge, die den Kindern vertraut sind – und sie als Teil des Lernmaterials bearbeiten. Der soziale Aspekt ist für die Schüler ebenfalls wichtig, also müssen wir die richtige Kommunikation zwischen ihnen während des Unterrichts herstellen. Wir haben heute die Möglichkeit, das veraltete Bildungssystem nachhaltig zu verändern und am Aufbau des Menschen mitzuwirken.

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Aus KabTVs Neues Leben 1287 – Die Herausforderung des Fernunterrichts“, 06.11.2020

Können wir Kindern beibringen, glücklich zu sein ?

Frage: Wie können wir Kindern beibringen, glücklich zu sein? Und ist es wert, ihnen etwas beizubringen, das mit der Kabbala zu tun hat?

Antwort: Natürlich wollen wir Kinder lehren, glücklich zu sein, und wir können es ihnen beibringen. Wir sagen einem Kind: „Sei kein Tyrann, schlage andere nicht, sei freundlich, sei höflich“, und so weiter, weil wir verstehen, dass ihm auf diese Weise bessere Umstände garantiert werden.

Auf diese Weise sollten wir unsere Kinder erziehen, bis sie das Alter erreichen, in dem wir ihnen die Methode der Verbindung beibringen können. Und dann werden sie definitiv Garantien für ein gutes Leben haben.

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Neues Leben 1286 – Familiäre Fürsorge für betagte Eltern

Neues Leben 1286 – Familiäre Fürsorge für betagte Eltern

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Um sich die Fürsorge für die alternden Eltern zu teilen, müssen die erwachsenen Kinder sich zusammentun – mit Zeit, Energie und Geld.

Dabei ist eine gleichmäßige Aufteilung der Betreuung kaum möglich, da die einzelnen Beiträge nicht messbar sind. Jedes Kind hat seine eigene, einzigartige Situation, die nicht genau mit den Kontexten der Geschwister verglichen werden kann.

Entsprechend der Weisheit der Kabbala und einer integralen Betrachtungsweise müssen die Kinder etwaige Differenzen zwischen sich beiseite legen und sich monatlich oder halbjährlich treffen, um die Aufgaben, die mit der Pflege der alternden Eltern verbunden sind, zielgerichtet, sachlich und ohne Emotionen aufzuteilen. Dabei sollte das Wohlergehen der Eltern im Mittelpunkt stehen. Jedes Kind gibt, was es kann, sei es Zeit – um die Eltern zum Arzt zu fahren, Geld – um Dienstleistungen im Haus zu bezahlen, oder emotionale Wärme und Pflege. Jeder gibt den Eltern etwas zurück, als würde er dem Schöpfer etwas zurückgeben, da der Schöpfer unsere Eltern für uns bereitstellt.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1286 – “Familiäre Fürsorge für betagte Eltern” 30.10.2020

Neues Leben 1285 – Wie man Mobbing verhindert, statt es zu heilen

Neues Leben 1285 – Wie man Mobbing verhindert, statt es zu heilen

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Kinder mobben sich gegenseitig, weil es den Menschen angeboren ist, andere zu verletzen, zu beherrschen, zu dominieren und zu kontrollieren.

Gemobbte Kinder wollen nicht darüber sprechen, weil sie Angst haben, dass ihre Eltern auf sie herabschauen und sie noch mehr Ärger mit den Mobbern bekommen.

Um Mobbing vorbeugen zu können, sollten Lehrer im Rahmen einer ganzheitliche Erziehung im Unterricht verstärkt Rollenspiele einsetzen. Dadurch werden die Schüler lernen, dass die Eigenschaften jedes einzelnen Menschen auch in allen anderen enthalten sind und dass sie jeder Charakter sein können, ob stark/schwach, klug/dumm, groß/klein, böse/gut, ehrlich/verlogen und im späteren Verlauf des Spiels auch Mobber/in oder Gemobbte/r.

Alle müssen sich in ihren Rollen hinterfragen, miteinander reden und sich aufeinander beziehen. Die Rollen werden dabei immer wieder gewechselt, damit sie lernen, dass es noch weitere Ausprägungen gibt und sie sich in alle integrieren können. Sie werden aus ihren „Schneckenhäusern“, Ängsten und Rollen, in denen sie sich eingesperrt fühlen, herauskommen. Durch gute Zusammenarbeit werden sie ein gemeinsames Ziel (im Rollenspiel) erreichen und in den anderen eine gute Einstellung hervorrufen, bis alle sich als Einheit fühlen und lernen somit, die sie trennenden Mauern niederzureißen.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1285 – Wie man Mobbing verhindert, anstatt es zu heilen“, 23.10.2020

Neues Leben 1281 – adäquate finanzielle Unterstützung von Kindern

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi

Eltern müssen allen ihren Kindern gleichermaßen helfen.

Sie können nicht nur nach ihrem Herzen handeln, da dies zu Konflikten und großem Hass in der Familie führen würde. Wenn eines der Kinder jedoch spezifische Erfordernisse hat, sollten die Eltern einen externen Berater konsultieren, der es dann den Kindern erklärt. Es könnte  für die Familie auch hilfreich sein, gemeinsam zur Beratung zu gehen. Aus erzieherischer Sicht ist es eine gute Idee, dass die Familien oft über Studien- und Berufsmöglichkeiten sprechen, aber ohne Druck, damit in den Kindern ein Zukunfts-Sinn aufgebaut wird.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1281 –  adäquate finanzielle Unterstützung von Kindern“, 18.09.2020

Es sollte keine Schule geben

„ Zwei Menschen blickten aus einem Fenster:
Der Eine sah nur Regen und Schmutz.
Der Andere  dagegen  einen blauen Himmel und allerlei Frühlingsblätter!“
„ Zwei Menschen blickten aus einem Fenster…“ (Omar Chajam)

Frage: Warum sehen wir, im Großen und Ganzen nur eine Sache?

Antwort: Wir sind so erzogen worden, es ist nicht unsere Schuld. Wir wurden dementsprechend in Kindergärten, Schulen, Universitäten und in der Beziehung gegenüber Menschen erzogen. Die Massenmedien machen eine Gleichmachung von allem, so dass es keine Persönlichkeiten mehr gibt. Wir müssen nach eigenen persönlichen Standpunkten in der Welt suchen. Es ist nicht einfach. Wir müssen nicht mit dem Strom schwimmen, uns nicht von dem mitreißen lassen, was andere mitreißen lässt. Ab und zu sehen wir Kinder, die eine eigene Weltanschauung haben. Sie neigen dazu, anders zu sein, vielleicht wirken sie seltsam. Sie müssen wir unterstützen.

Frage: Sind das Kinder, die einige Talente besitzen?

Antwort: Nein, vielleicht haben sie nicht einmal Talente. Sie haben eine eigene Sicht der Welt. Vielleicht scheinen sie manchmal gar nicht so weit entwickelt zu sein wie andere. Das spielt keine Rolle.

Frage: Sollten wir sie in den Vordergrund stellen?

Antwort: Ja. Man muss ihnen die Möglichkeit geben, sich entsprechend zu entwickeln.

Anmerkung: Das muss man sehen, das ist keine leichte Aufgabe.

Frage: Nein, man muss es nicht einmal sehen. In unserer Gesellschaft sollte alles auf folgende Weise vorbereitet werden: Wer will, soll sich entwickeln können. Die Hauptsache ist, keinen Druck auszuüben. Es müssen nicht alle gleich funktionieren- hinsetzen, aufstehen, weggehen, Noten und Bewertungen bekommen…..

Anmerkung: Dann ist die Schule ein großes Problem…

Antwort: Die Schule ist kein großes Problem. Es sollte keine Schule geben, das ist alles! Solch eine Schule zerstört die Persönlichkeit. Eine wahre Schule, lässt einen Menschen sich so entwickeln, wie es für ihn richtig ist. Das ist eine sehr ernsthafte, lange und sanfte Annäherung an alle. Es ist nicht nötig, irgendwelche Klassiker zu zitieren und Dutzende von Büchern zu lesen. Wie in der Tora beschrieben, würde ich mehr Zeit den Künsten widmen: Tanzen, Malen, Musik. Sie entwickeln die innere Welt eines Menschen stärker, er spürt wohin er gezogen wird und wie er sich ausdrücken kann. Ein Kind soll, wie es will, zeichnen, kritzeln und sich dabei selbst entwickeln. Dazu kommt dann noch ein bisschen Mathematik, Physik und als Muss die Astronomie.

Frage: Was wird aus einem Kind, wenn es so lebt?

Antwort: Es wird erwachsen werden.

Frage: Ist es der falsche Ansatz, sich Gedanken darüber zu machen, was aus ihm wird?

Antwort: Nein, wir dürfen Menschen nicht abstempeln.

Frage: Warum haben wir sie abgestempelt? Ich denke, es ist das System. Sie und ich haben das alles durchgemacht! Wir haben also tatsächlich etwas in einem Menschen getötet?

Antwort: Wir haben sein „Ich“ zerstört, seine Wurzeln. Wir sind für diejenigen, die diese Welt regieren, die Vollstrecker. Das heißt, wir tun alles, was von uns verlangt wird. Letztendlich führt alles was sie wollen, zusammen mit uns, ins Leere. Jetzt beginnt die Geburt der wahren Menschheit!

Frage: DasIch“ wird aus der Ummauerung ausbrechen. Wird es gelingen?

Antwort: Es gibt keine andere Wahl, das ist das Naturgesetz.

Frage: Dann wird es wirklich mein “Ich„ sein?

Antwort: Ja, es wird bei jedem so sein.

Frage: Was ist das „Ich“?

Antwort: Es ist die persönliche Teilnahme an der gemeinsamen Menschheit. Jeder nimmt dort seinen individuellen Platz ein. Jeder denkt darüber nach, wie er dieses Bild der gesamten Menschheit, wieder gutmachen kann.

Aus dem TV Programm“ Nachrichten mit Michael Laitman“, 17.08.2020

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Warum greifen Kinder zu Drogen?

In Berlin nehmen bereits 11-jährige Mädchen Ecstasy. Dabei steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen die zu Drogen greifen, sowohl für Politiker als auch für Wissenschaftler wird dies zu einem wachsenden Problem.

Wenn man diese Drogen nimmt, wird man geselliger, aufgeschlossener den anderen gegenüber, man fühlt sich verliebt. Wenn die Wirkung jedoch nachlässt, kommt es zu Irritationen, Depressionen, Kraftverlust und Konzentrationsstörungen. Und dieser Kater kann mehrere Tage anhalten.

Zugleich gibt es in Berlin ein wachsendes Drogenumfeld. Jeder kann zu einem Ort kommen, an dem man Drogen auf ihre Reinheit testen und reinigen lassen kann, um einen tödlichen Ausgang zu vermeiden.

11-jährige Kinder, das ist die vierte Klasse, Grundschule. Wieso greifen Kinder eher zu Drogen, als zu Spielen, was ihnen Spaß macht und was positive Emotion hervorruft? Das gehört doch zur Kindheit. Ein kleiner Mensch möchte sich wohlfühlen. Ihm geht es gut, wenn die Welt, die ihn umgibt, interessant, fröhlich und nett ist, aber das findet er in dieser Welt nicht und das vermisst er wirklich. In seinem normalen Alltag wird die Welt nicht freundlicher. Mit dieser Droge baut
er seine Welt auf.

Diesen Menschen fällt es sehr schwer, mit sich selbst umzugehen, sie können es einfach nicht! Früher sind sie in einer Reihe gestanden und waren damit zufrieden, sie haben hart gearbeitet und das hat sie in ihre Schranken gewiesen. Aber die junge Generation ist anders, sie will das nicht. Sie will sich auf eine andere Art und Weise befriedigen. Generationen wechseln sich und der deutsche Geist erfährt einen Wandel. [Rest des Beitrags lesen →]

Ratschläge zur Kindererziehung

Frage: Heutzutage sind kurze Tipps zur Kindererziehung im Internet sehr beliebt. Können Sie uns die wichtigsten Ratschläge zur Kindererziehung geben?

Antwort: Das Wichtigste bei der Erziehung ist es, die Kinder richtig zu organisieren, damit sie nicht in den Rahmen der heutigen Schule und des Kindergartens gedrängt werden. Sie sollten durch richtige Beispiele der Erwachsenen und durch gute Kommunikation untereinander erzogen werden.

Kinder lernen alles von Älteren. Wenn wir ihnen die richtige Beziehung zwischen den Menschen in allen Lebensbereichen zeigen, werden sie einander und die Natur gut behandeln.

Frage: Im Internet wird oft eine seltsame Frage gestellt, ob Kinder überhaupt erzogen werden sollen?

Antwort: Alle erziehen Kinder, sogar Tiere. Ohne Bildung wird sich ein Mensch schlechter als ein Tier entwickeln.

Aus dem TV Programm „Die Zeit nach dem Coronavirus“, 01.09.2020

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