Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Wirtschaft'

Braucht die Welt einen Polizisten?

Vinokur: Der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sagte, dass die Welt einen Polizisten braucht und dass nur Amerika diese Rolle einnehmen kann.

Laitman: Im Prinzip hat Amerika kein Recht dazu. Tatsache ist, dass die Welt ohnehin immer mehr auf einen verheerenden Krieg zusteuert, es sei denn, wir beginnen, uns zu verbinden.

Die Europäische Union versucht, alle unter einen Hut, einer einzigen Bank und einer Industrie zu vereinen. Amerika versucht, alle der eigenen Macht und der NATO zu unterstellen. Dies vereitelt Verbindung.

Verbindung ist nur durch Bildung möglich. Durch Erziehung, Aufklärung und Mitwirkung in Gesprächskreisen, welche ausschließlich auf altruistischen Prinzipien beruht. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, das ist natürlich ein Fernziel. Da wird erklärt, dass es nicht darum geht, wer höher und wer niedriger ist, sondern dass alle gleich sind und alle vereint werden sollen.

Das ist weder bei der NATO noch bei Amerika oder Europa der Fall. Alle diese Verbindungen sind wirklich nur die eine in der Wirtschaft, die andere in der Politik und die dritte in der Macht.

Vinokur: Also ist Bildung Ihre Antwort?

Laitman: Nichts anderes! Sie ist das einzige Mittel, um eine gute Zukunft zu schaffen.

Neues Leben 1290 – Motivation bei der Arbeit

Neues Leben 1290 – Motivation bei der Arbeit

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Ähnlich wie man beim Essen ab einem bestimmten Punkt den Appetit verliert, liegt es in unserer Natur, die Motivation zu verlieren. Deshalb sollte es in einer Organisation Fachleute geben, die dafür sorgen, dass die Motivation, die Kreativität und die Innovation hoch bleiben, indem sie die Mitarbeiter zu Partnern machen und Auszeichnungen vergeben, um Bedeutung, Respekt und Wertschätzung zu zeigen. Wenn wir wollen, dass ein Mitarbeiter mit Begeisterung zur Arbeit kommt, muss er das Gefühl haben, dass er seine Einzigartigkeit bei der Arbeit ausdrücken kann.

Zwischenmenschliche Kontakte und Betriebsklima haben einen großen Einfluss auf die Motivation der Mitarbeiter. Bei einer ganzheitlichen Unternehmensgestaltung bedeutet Wettbewerb, dass jeder sowohl mit sich selbst wetteifert als sich auch mit anderen verbindet, um zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.

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Aus KabTVs „New Life 1290-Motivation am Arbeitsplatz“, 13.12.2020

Europas Kollaps – eine Reflexion der Welt

Schauen Sie sich an, was in Europa passiert. Die niederländische Regierung ist wegen eines Skandals um Kinderbetreuungs-Zuschüsse komplett zurückgetreten, die italienische Regierung steht am Rande des Zusammenbruchs, Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt zurück und die politische Zukunft ist ungewiss. Estlands Ministerpräsident Juri Ratas ist wegen eines Korruptions Skandals zurückgetreten und seine Regierung ist zusammengebrochen. Als ob das nicht genug wäre, brachen in Belgien und Frankreich gewalttätige Ausschreitungen aus, als Einwanderer und Mitglieder radikaler politischer Gruppen Fensterscheiben einschlugen, Autos und eine Polizeistation abfackelten und Dutzende von Ordnungskräften verletzten. Außerdem breitet sich das Coronavirus wie nie zuvor aus und fordert trotz der Impfstoffe und der Schließungen jeden Tag Tausende von Menschenleben. [Rest des Beitrags lesen →]

Wer hat etwa keine Angst vor Arbeitslosigkeit?

Im Facebook Michael Laitman am 20.05.2020 veröffentlicht. 

 

Wer hat etwa keine Angst vor Arbeitslosigkeit?

Wir kehren nicht zum „business as usual“ zurück. Die Luftverschmutzung in China ist wieder zurückgekehrt, da die Fabriken wieder auf Hochtouren laufen. Doch die Käufer werden nicht wie zu den Tagen vor dem COVID zurückkehren. Laut Larry Fink von BlackRock, dem weltweit größten Vermögensverwalter, stehen Amerika Konkurse und höhere Steuern bevor. Europa wird laut Reuters wahrscheinlich die Steuern erhöhen, um seine „Zuschüsse für die Erholung nach COVID“ zu decken, und der globale Luxus Markt erwartet eine Rezession um ca. 20%, laut South China Morning Post.

Wir kehren also nicht zum „business as usual“ zurück. Aber das liegt nicht nur an den höheren Steuern und der Arbeitslosigkeit. Wir kehren nicht wieder zu dem zurück, was wir waren, denn die Art und Weise, wie COVID uns einen Schock versetzt hat: Isolierung, Zukunftsangst, Unsicherheit in der Gegenwart und allgemeine Ratlosigkeit. Viele Menschen wollen eigentlich auch nicht zu ihrem früheren Leben zurückkehren. Es war ja gar nicht so toll.
Durch die zunehmende Arbeitslosigkeit und den damit verbundenen Stress wegen des Geldes, sowie denjenigen, die erwerbstätig sind, sie werden nicht gerade jubelnd in die Tage vor Corona zurückkehren. Dadurch werden viele Unternehmen nicht überleben. Sollten wir etwas auf der hohen Kante haben, werden die steigenden Steuern und die Konkurse den ohnehin geringen Antrieb, der uns zum Ausgehen oder Einkaufen motiviert, vollends ersticken.

 

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Grundbedürfnisse oder Wünsche?

Die Grundlage der menschlichen Bedürfnisse sind Nahrung, Kleidung und Wohnen. Es ist gut, auch Hygiene, sowie Bildung und Gesundheitssystem hinzuzufügen. In letzter Zeit waren viele Geschäfte geschlossen und auch auf einige der lieb gewonnenen Gewohnheiten und Gewohnheiten der Gewohnheiten auch auf übliche Denkmuster mussten wir verzichten.

Jetzt fordern viele Geschäftsinhaber staatliche Unterstützung, um ihre angeschlagenen Geschäfte wieder zu eröffnen. Die Kosten für diese Unterstützung sind enorm, viel mehr als das, was sich die Regierung leisten kann.

Jetzt könnten wir überlegen, was die Geschäfte wirklich anbieten sollten. Was nötig ist, wir wirklich brauchen oder was wir vielleicht nur “wollen”, aber nicht wirklich brauchen.

Das ist die Frage: Was brauchen wir wirklich und was ist nur “schön zu haben”?

Bleiben Sie gesund!

Beitrag vom Shaul Dar

Das Kronen-Zeitalter

Dr. Michael Laitman

Von meiner Facebook-Seite Michael Laitman 5/12/2020

Die Welt hat sich verändert; wir wissen nicht, was wir tun sollen. Wir blicken unsicher in die Zukunft, werden wir morgen noch einen Arbeitsplatz haben oder wird es morgen überhaupt noch Arbeitsplätze geben? Was wird aus uns, der Menschheit, werden?

In der Weisheit der Kabbala wird die höchste Qualität Keter [Krone] genannt. Das ist die Qualität des Gebens. Diese Qualität hat die Welt erschaffen und erhält sie seither. Sie hält alles in einem gesunden Gleichgewicht und lässt sämtliche Dinge gedeihen.

Die menschliche Gesellschaft ist das einzige Element der Wirklichkeit, das auf Egoismus und Ungleichheit aufgebaut ist, in der die Starken und Mächtigen nicht das nehmen, was sie brauchen, sondern alles, was sie kriegen können. Infolgedessen ist das Ungleichgewicht in der menschlichen Gesellschaft tief verwurzelt, und jetzt bricht sie zusammen. [Rest des Beitrags lesen →]

Die Wirtschaft wieder in Ordnung bringen

Dr. Michael Laitman
Von meiner Facebook-Seite Michael Laitman 08.05.2020

 

Wir haben es nicht gewusst, aber unsere Wirtschaft steht seit mehr als einem Jahrhundert Kopf. Anstatt uns um unsere Bedürfnisse zu kümmern, haben wir uns um die „Bedürfnisse“ der Wirtschaft gekümmert. Wir sorgten uns um Wachstum, Produktion, Konsum, um Handelsdefizit oder -überschuss und darum, dass wir weiter Exportweltmeister bleiben. 

Auf dem Weg haben wir irgendwann vergessen, dass die Wirtschaft eigentlich für uns da ist, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen und auch dafür zu sorgen, dass wir Nahrung, Kleidung, Gesundheitsversorgung, Wohnraum und Bildung haben. Wenn es irgend geht, sollte sie uns auch angenehm die Zeit vertreiben….. aber bis COVID-19 auftauchte, hatten wir das völlig vergessen. Jetzt haben wir die Chance bekommen, die Wirtschaft in Ordnung zu bringen und unser Leben so umzugestalten, dass es unseren Bedürfnissen entspricht.

Mit der heutigen Technologie brauchen nicht alle zu arbeiten, schon gar nicht die wahnsinnig vielen Stunden, die wir bis zum Beginn der Isolation gearbeitet haben. Der durchschnittliche Angestellte arbeitet weit mehr Stunden als Sklaven noch vor zweihundert Jahren. Es wäre vielleicht sinnvoll gewesen, wenn Angestellte mehr Freiheit oder Sicherheit genossen hätten als Sklaven, aber als die Corona-Krise die Wirtschaft lahmlegte, waren zig Millionen Menschen ohne jegliche Sicherheit – nicht einmal der Wohnraum und nicht einmal Nahrung waren sicher.  [Rest des Beitrags lesen →]

Die Wirtschaft neu ausrichten

Veröffentlicht auf Facebook M. Laitman

Wir haben es nicht wahrhaben wollen, aber unsere Wirtschaft steuert seit mehr als einem Jahrhundert in die falsche Richtung. Dank COVID-19 haben wir jetzt die Chance, das wieder in Ordnung zu bringen.
In den letzten sechs Jahrzehnten hat es die Menschheit mit dem Handel zu weit getrieben. Da es reichlich Nahrung, Kleidung und Wohnraum für fast alle gab, suchten wir nach unzähligen Dingen, die wir zusätzlich dazu verkaufen konnten. Statt den Menschen das zu verkaufen was sie wirklich brauchen begannen wir, Dinge herzustellen, von dem wir hofften, dass sie die Menschen zum Kauf animieren. Damit schufen wir den Konsumismus, der – wie wir seit langen spüren – das Gegenteil einer gesunden Wirtschaft ist.
COVID-19 bringt uns zu unseren elementaren Bedürfnissen zurück: Nahrung, Kleidung, Wohnen, Gesundheitsversorgung und Bildung. Das ist alles, was die Menschheit braucht. Davon gibt es für alle genug. Es liegt nun an den Regierungen dafür zu sorgen, dass jeder auch wirklich alles bekommt was er braucht.

In der Ära nach dem Konsumismus werden viel weniger Menschen arbeiten und diese nur, weil sie es wollen. Alle werden die Früchte dieser Arbeit genießen können. Diejenigen die nicht arbeiten werden, werden damit beschäftigt sein soziale Beziehungen aufzubauen und Solidarität und gemeinschaftlicher Zusammenhalt zu fördern. Auch davon werden alle gleichermaßen profitieren nämlich indem alle dadurch in einer starken und glücklichen Gemeinschaft zusammen leben können.

Die Lehren einer globalen Epidemie

Veröffentlicht in Newsmax am 28.04.2020: “ Die Lehren einer globalen Epidemie „

 

Die Welt versucht eifrig, wieder auf die Beine zu kommen. Natürlich müssen die Menschen ihren Lebensunterhalt sichern, Essen auf den Tisch stellen und sich wieder an die Arbeit machen, aber ich frage mich, haben wir die Lektionen gelernt, die uns die Coronavirus-Krise zu lehren versuchte? Was, wenn die Pandemie ihr Ziel, uns zur Schaffung einer ausgewogeneren Gesellschaft anzuspornen, noch nicht erreicht hat?

Schrittweise werden in den Vereinigten Staaten und in der ganzen Welt einige Geschäfte und Dienstleister wieder geöffnet. Eine scheinbare Normalität wird allmählich wiederhergestellt, und jedermann scheint damit zufrieden zu sein, dass wir wieder zu unserer gewohnten egoistischen Herangehensweise zur Selbstbereicherung und Ausbeutung des Ökosystems zurückkehren wollen, die uns ursprünglich in diese Gefahr gebracht hat. Oder vielleicht auch nicht? Es wird also interessant sein zu sehen, ob wir aus dieser erzwungenen Pause klüger hervorgehen, uns des Systems, in dem wir leben, bewusster wurden und bereit sind, etwas zu tun, um das verlorene Gleichgewicht in unseren Beziehungen zu anderen und der uns umgebenden Umwelt wiederherzustellen.

Wenn wir zum gewohnten Geschäftsbetrieb ohne jegliche Verpflichtung zu einer grundlegenden Änderung unseres Verhaltens zurückkehren, wird niemand garantieren können, dass uns nicht eine größere Katastrophe trifft. Es ist unerlässlich, dass wir die Tatsache verinnerlichen, dass wir in einer integralen Umwelt leben. Die gesamte Natur ist ein in sich geschlossenes System – lebendig, atmend. Jedoch ist sie aufgrund unseres menschlichen Egos – dem einzigen Faktor, der das gesamte Funktionieren des integralen Systems der Natur stört und solche Plagen wie das Coronavirus hervorbringt, verwundet.

Ich frage mich nur, wo all die internationalen Organisationen, wie die Vereinten Nationen und die erklärten Umweltaktivisten ihre Stimme erheben und eine bewusstere Menschheit fordern, bevor die Welt die eingeschränkte Bewegungsfreiheit lockert und die Wirtschaft wieder öffnet. Wir müssen selbst für unseren Missbrauch der weltweiten Rohstoffvorkommen und unseren rücksichtslosen Umgang miteinander zur Rechenschaft gezogen werden. Vor allem aber müssen wir erkennen, dass eine ungehinderte Rückkehr in die Welt vor Covid 19 zu einer vorprogrammierten Katastrophe führen würde.

Zurück zu den Grundlagen, nicht zurück in die Krise

Wir können realistischerweise nicht erwarten, dass wir zu unserer andauernden Ausbeutung des Planeten zurückkehren, die das Ökosystem verschmutzt, ausbeutet und letztlich zu seiner völligen Zerstörung führen wird. Genauso wenig können wir zu den gleichen alten fehlerhaften Mustern der Gesellschaft und schädlichen menschlichen Beziehungen zwischen Paaren, Familien, Kindern und Mitarbeitern zurückkehren. Das alte Paradigma von Gier, Perversion, Korruption und mangelndem Mitgefühl darf nicht länger unsere Realität bestimmen. 

Natürlich will niemand für immer in Isolation leben, aber ich hoffe, dass wir den globalen Stillstand in vollem Umfang genutzt haben, um zu erkennen, dass das Leben, wie es war, unhaltbar geworden ist und um uns der Schlussfolgerungen bewusst zu werden, die wir daraus ziehen müssen – welche Bestrebungen für die Gesellschaft wirklich unverzichtbar und welche überflüssig sind.

Die Natur zeigt den richtigen Weg. Sie funktioniert integral, als ein einheitliches Ganzes, in dem alle ihre Teile nur das nehmen, was notwendig ist, um die einwandfreie Leistungsfähigkeit des gesamten Systems aufrechtzuerhalten.

Die globale Epidemie hat die Welt eingefroren, nicht um unserer Entwicklung ein Ende zu setzen, sondern um uns in die richtige Richtung zu führen und unseren Horizont zu erweitern. Eine freundlichere und harmonischere Haltung gegenüber anderen und gegenüber der Natur wird unsere bisherige Realität des totalen Verlusts in einen totalen Gewinn verwandeln und uns in eine ausgewogene Welt führen. Welchen Sinn hätte es, immer zurückzublicken, wenn wir uns entscheiden können, gemeinsam eine vielversprechende Zukunft aufzubauen?

Nach der Pandemie

Die Welt scheint gerade auf einer schmalen Brücke zu stehen. Wir brauchen uns nicht vor der Verabschiedung von der Vergangenheit zu fürchten. Wir sollten uns lieber darum sorgen wie wir uns der unausweichlichen Zukunft kompetent stellen können.

Die Menschen behaupten, wir könnten eines Tages alles wieder aufbauen, wenn nicht komplett alles zusammenbricht. Und ich sage: “Es wird sich nicht wieder erholen.” Aber ein Zusammenbruch ist auch gar nicht nötig. Wir haben jetzt nur die Aufgabe diese Krise mit minimalen Verlust zu überleben. Wir müssen unsere Nerven, Ressourcen sparen, andere unterstützen und uns einfach entspannen. Auf keinen Fall dürfen wir uns “trennen”. Außerdem müssen wir uns der aktuellen Lage stellen, um von den Folgen nicht überrascht zu werden.

Vor Allem, sollten wir uns zuerst kurz setzen und durchatmen. Wir wurden nicht erschaffen, um uns aufzuregen. Wir wurden erschaffen, um zu denken und zu handeln. Also denken wir darüber nach worin jetzt der eigentliche Verlust besteht. Wofür haben wir gelebt? Was hat uns bisher angetrieben? Welche unserer Taten waren wirklich sinnvoll und nützlich? Und vor allem: Wie gut ist die Zukunft unserer Kinder vorbereitet?

Unsere Weisen formulierten vor tausenden von Jahren das Prinzip, “geht und profitiert voneinander”. Wir gingen davon aus, dass wir uns selbst dienen würden. 

In Wahrheit bedienten wir einander nur für Geld. Aber welchen Dienst haben wir uns damit wirklich erwiesen? In Wahrheit bedienten wir einander nur für Geld. Wir erschöpften uns selbst im Hamsterrad des Konsums, ohne an etwas anderes denken zu können.

Stellen wir uns für einen Moment vor, wir würden von einem anderen Planeten kommen. Wir betrachten die Welt, wie sie vor einigen Monaten war. Der technologische Aspekt mag sinnvoll sein, aber was ist mit der Unruhe, Hektik und dem Smog, den wir daraus empfingen? Dann kam das Virus und sagte uns: “Stopp jetzt. Seht, was ihr dem Planeten und euch antut. Fangt jetzt an weiter zu schauen, und nicht nur bis morgen.”  [Rest des Beitrags lesen →]