Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Israel'

Unabhängig von Wahlergebnissen kann Israel, wenn es sich vereinigt, sein Schicksal selbst bestimmen

Überall auf der Welt schauten die Menschen gespannt auf die Stimmenauszählung in Amerika. Wenn es um die Vereinigten Staaten geht, hat jeder Interesse. Auch in Israel ist die Gesellschaft hinsichtlich der Zustimmung zu den Kandidaten gespalten. Doch Israel ist anders als der Rest der Welt. Wenn es der israelischen Gesellschaft gelingt, sich über ihre inneren Gegensätze und Abneigungen hinweg zu vereinen, wird sie sich nicht entscheiden müssen, welcher Präsident besser für sie ist; alle, einschließlich der gegenwärtigen Feinde, werden Israel helfen wollen.

Statt in Übersee nach Erfüllung oder Enttäuschung zu suchen, sollten die Israelis sich gegenseitig anschauen und untereinander Frieden schließen. Nichts schadet Israel mehr als sein innerer Hass. [Rest des Beitrags lesen →]

Wer immer Präsident in Amerika ist, nur Israel selbst ist für die eigene Sicherheit verantwortlich

Egal ob Joe Biden oder Donald Trump Präsident ist,  Israel  ist das einzige Land, das sein Schicksal selbst bestimmen kann. Wenn wir, Israel, unsere Aufgabe erfüllen, wird dies sowohl uns als auch dem Rest der Welt zugute kommen.

Präsident Trump war sehr großzügig zu Israel. Er hat uns mehr gegeben als jeder andere US-Präsident in der Geschichte. Er hat uns sogar mehr gegeben, als wir von ihm erbeten oder erwartet hatten. 

Biden hat eine andere Agenda, und die Unterstützung seiner Regierung für Israel wird nicht selbstverständlich sein.

Wenn sich das israelische Volk jedoch in Einheit und gegenseitiger Verantwortung wahrhaftig wie „Israel“ verhält, dann ist nicht nur seine Sicherheit gewährleistet, sondern es wird sogar von allen geliebt werden. Wenn wir das nämlich tun, dann wirken wir als Vorbild und Beweis dafür, dass die Überwindung von jeglichen Differenzen und Hass möglich ist und sich die Mühe dafür lohnt. Allein dieses Vorbild müssen wir sein, um in unserem Land sicher und wohlbehalten und in guten Beziehungen zu allen zu sein, vor allem  aber zu unseren Nachbarn.

Doch wann haben wir uns so verhalten? Waren wir jemals vereint?  [Rest des Beitrags lesen →]

Die Satire des Antisemitismus

Allein auf Twitter und Facebook wurden in diesem Jahr erstaunliche 1,7 Millionen antisemitische Posts veröffentlicht, sagte Elan Carr, US-Sonderbeauftragter für die Überwachung und Bekämpfung von Antisemitismus. Das ist keine spaßige Angelegenheit. Aber was wäre, wenn wir Hass mit Satire bekämpfen würden, wie es die Comedians versuchen? Könnte dies ein wirksamer Weg sein, um Verschwörungstheorien gegen Juden anzugehen?

Ich denke: „Ja.“ Unabhängig davon, ob dies auf direkte, einfache Weise oder von der anderen, indirekten Seite aus geschieht, es ist am wichtigsten, die Frage aufzuwerfen, warum der endlose Judenhass existiert, als ein wichtiger Schritt, das Problem endgültig zu lösen.

Das Coronavirus stammt von „einem Ort namens Wuhan in Israel“, scherzte der jüdische Komiker Sasha Baron Cohen in einer beliebten US-Fernsehsendung und wurde in einigen Medien veröffentlicht. Die Leute nehmen ihn sicherlich nicht ernst und es ist klar, dass seine Absicht nicht darin besteht, Provokationen zu schüren, sondern um Sarkasmus als wirksames Mittel gegen Antisemitismus einzusetzen.  Warum könnte dies eine großartige Strategie sein? [Rest des Beitrags lesen →]

Der jüngste Plan zur Teilung Israels – Kantonisierung

Die jüngste Marotte jener, die Israel zerfallen sehen wollen, ist die Aufteilung in Kantone. „Es macht absolut Sinn“, verkünden sie, „wir werden wie die Schweiz sein! Und warum auch nicht? Diejenigen, die einen liberalen Lebensstil bevorzugen, werden im Kanton Tel Aviv leben, jene mit orthodoxem Lebensstil im Kanton Bnei Brak, usw. Jeder wird nach seiner Fasson leben, und wir werden alle glücklich sein.

Wenn wir das tun, könnten wir genauso gut packen und sofort weggehen. Wir sind nicht nach Israel gekommen, um in getrennten Volksgruppen zu leben; wir sind hierher gekommen, um das jüdische Volk wieder zu vereinen. Wir können nicht erwarten, dass 2.000 Jahre Exil keine Spuren bei uns allen hinterlassen haben, aber wenn wir unsere gemeinsame Identität nicht wiederbeleben wollen, können wir genauso gut jetzt gehen, denn es widerspricht dem eigentlichen Grund unseres Hierherkommens und der Bedeutung Jude zu sein.  [Rest des Beitrags lesen →]

Wissenschaft beweist – Zwietracht tötet

So sehr wir einander auch ablehnen mögen, die Wissenschaft hat bewiesen, dass die Eindämmung von Covid-19 nationale Solidarität erfordert. Die unangenehme Wahrheit ist, dass die Pandemie nicht zwischen links und rechts, orthodox und säkular, Juden oder Arabern unterscheidet; vor dem Virus sind wir alle gleich. Wenn wir zusammenhalten, werden wir es besiegen. Wenn wir es nicht tun, wird es uns besiegen. Das gilt gleichermaßen für alle Nationen wie für die gesamte Menschheit.

Vor einigen Tagen veröffentlichten Eran Halperin, Professor für Sozialpsychologie an der Hebräischen Universität in Jerusalem, und Ron Gerlitz, CEO von aChord – Sozialpsychologie für sozialen Wandel, in der Jerusalem Post einen Beitrag mit dem Titel: „Um das Coronavirus einbremsen zu können, müssen die gegensätzlichen Gruppierungen der  israelischen Gesellschaft zusammenhalten“. Das Werk erwähnt eine kürzlich durchgeführte internationale Studie, in der mehr als 100 Forscher aus der ganzen Welt Zehntausende von Bürgern aus 67 Ländern, darunter über 1200 Israelis, untersucht haben, „um zu verstehen, was ihre Bereitschaft, den Anweisungen im Zusammenhang mit der Pandemie zu folgen, am stärksten beeinflussen würde“. Die Forscher fanden heraus, „dass der Hauptgrund, der die Menschen dazu motiviert, sich an Distanzierungs- und Hygienevorschriften zu halten, der Grad der Identifikation mit ihrer nationalen Gruppe ist, d.h. wie sehr sie sich mit ihrer nationalen Gruppe verbunden fühlen und wie zentral sie sie in ihrer Identität sehen“. Nach dieser Schlussfolgerung zu urteilen, ist die Spaltung in der israelischen Gesellschaft der Verursacher hinter dem Versagen bei der Überwindung des Virus und nicht die Regierungspolitik oder der Ungehorsam dieser oder jener Gruppe gegenüber Anweisungen. Wir sind Zeugen des beginnenden sozialen Zusammenbruchs in Israel. Wenn wir uns nicht über unser Gefühl der berechtigten Unzufriedenheit erheben, werden wir unserem Land eine noch nie dagewesene Katastrophe zufügen. [Rest des Beitrags lesen →]

Was für einen amerikanischen Präsidenten verdient Israel?

Wir Israelis wollen immer, dass der Präsident von Amerika pro Israel ist, und das aus gutem Grund. Die USA haben Israel jahrzehntelang auf vielfältige Weise unterstützt – finanziell, auf internationaler Ebene und mit militärischer Hilfe. Diese Unterstützung hatte ihren Preis, und die USA hatten immer zumindest ein gewisses Maß an Kontrolle über die israelische Außenpolitik, aber es steht außer Frage, dass Amerikas Unterstützung Israels, uns sehr viel Gutes gebracht hat.

Bald wird Amerika darüber abstimmen, wer für die nächsten vier Jahre sein Präsident sein wird. Ich denke, dies ist ein guter Zeitpunkt für uns, darüber nachzudenken, was uns wichtig ist. Was geben wir der Welt? Warum wurde der Staat Israel gegründet? Ist er nur dazu da, um nach dem Holocaust als sicherer Hafen zu dienen? Vielleicht bedauern auch die Nationen das Votum vom 29. November 1947?

Um die Unterstützung des amerikanischen Präsidenten und auch jedes anderen Landes zu verdienen, muss das israelische Volk seinem Namen alle Ehre machen. Wir wollen vielleicht wie alle anderen Nationen sein, aber es ist unmöglich. Wir stammen nicht aus einem einzigen Clan oder Stamm; wir haben keine biologische oder familiäre Zugehörigkeit. Im Gegenteil, unsere Vorfahren stammten aus Sippen und Stämmen aus dem ganzen fruchtbaren Halbmond, die einander oft feindlich gesinnt waren. Diese Flüchtlinge aus ihren eigenen Nationen wurden zu einer getrennten Nation, da sie dieselbe Ideologie, dieselbe spirituelle Idee hatten, dass Einheit und Liebe zu anderen alle anderen Werte überwinden müssen. Aus diesem Grund begannen wir unser offizielles Nationalleben erst, nachdem wir uns darauf geeinigt hatten, uns „wie ein Mann mit einem Herzen“ zu vereinen.

Wir kämpften mit unserer Verpflichtung zur Einheit während all unserer Jahre in der Wüste, und wir erreichten die Souveränität erst, nachdem wir die Einheit erreicht hatten. Als sich unsere Einheit auflöste, wurden wir nach Babylon verbannt. Als wir unter der Zerstörungsdrohung Hamans wiedervereinigt wurden, wurde uns Israel wiedergegeben. Doch dann begannen wir einander so sehr zu hassen, dass wir uns gegenseitig abschlachteten und verhungerten, während die römische Legion die Mauern Jerusalems belagerte, und das machte uns unwürdig, ein eigenes Land zu haben, und wir wurden bis heute ins Exil verbannt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde uns eine weitere Chance auf Souveränität gegeben. Aber wenn wir uns der Herausforderung nicht stellen, werden die Nationen uns nicht unterstützen. Wenn wir keinen Weg finden, wieder „wie ein Mann mit einem Herzen“ zu sein und der Welt ein Beispiel der Einheit zu geben, werden die Nationen keinen Sinn darin sehen, dass wir hier sind.

Wenn heute noch einmal über die Gründung des Staates Israel abgestimmt würde, glaubt jemand, dass wir die erforderlichen zwei Drittel der Stimmen erhalten würden? Ungeachtet unserer Außenpolitik werden uns die Nationen verurteilen, solange wir ein Beispiel für Kriegslust und innere Spaltung sind. Die Welt blickt mit Bestürzung und oft mit Abscheu auf Israel, nicht wegen unseres militärischen Verhaltens, sondern wegen unseres Umgangs miteinander. Wenn wir uns so verhalten, wie Israel sich verhalten sollte, indem wir die Einheit zu unserem obersten Wert machen, dann wird derjenige, der am 3. November gewählt wird, ein Israel wohlwollender Präsident sein, wie alle anderen Nationen auch.

Man sagt, dass Juden klug sind. Ich hoffe, dass wir klug genug sind, aus unseren Fehlern der Vergangenheit zu lernen, damit wir nicht noch eine weitere Katastrophe in der trauernden Chronik unserer Nation erleben müssen.

Buße der Sünden des letzten Jahres zu tun, erlaubt ihre Wiederholung im nächsten Jahr nicht.

In den Wochen vor Jom Kippur (Tag der Buße), und besonders an diesem heiligsten Tag des Jahres, bereuen viele Juden die Sünden des vergangenen Jahres. Wir bitten den Schöpfer, unsere Sünden gegen ihn und vor allem gegeneinander zu vergeben, und bitten ihn, unsere „Anklage“ zu löschen. Wir bekennen unsere Sünden vor Ihm und erwarten im Gegenzug, dass Er uns vergibt.

Am Ende des Fastens singen wir mit Freude, dass uns der Schöpfer  unsere Sünden vergeben hat. Und was tun wir unmittelbar danach? Wir beginnen, das Blatt für das nächste Jahr auszufüllen. 

Das ist ein völliges Missverständnis der ganzen Idee von Selichot – der Bitte um die Vergebung des Schöpfers.

Jeder Anlass auf dem hebräischen Kalender symbolisiert eine Etappe in unserem Übergang von Egoismus zu Selbstlosigkeit. Das ist die Bedeutung von Tikkun (Korrektur) – dass wir gute Menschen werden, die einander Gutes tun wollen und danach streben, unsere Nächsten wie uns selbst zu lieben. 

Selichot ist keine Erlaubnis, im nächsten Jahr zu sündigen; es ist ein Versprechen, sich der Sünde zu enthalten, eine Bitte an den Schöpfer, unsere böse, egoistische Neigung in eine gute, gebende Neigung zu verwandeln. Wenn wir unsere schlechten Eigenschaften gegenüber den anderen wieder aufnehmen, sobald Jom Kippur vorbei ist, ist das so, als wollten wir den Schöpfer betrügen. Das funktioniert aber nicht.

Wir Juden haben die Pflicht, uns selbst zu korrigieren und ein Vorbild zu sein, „ein Licht für die Nationen“. Deshalb geht es in all unseren Feiertagen um die Umwandlung von Egoismus in Altruismus. Solange wir unserer Aufgabe nicht nachgehen, sind wir in den Augen der Welt Ausgestoßene, eine Seuche, die die Welt bereinigen und ausmerzen will. Wir fragen, warum es Antisemitismus gibt und warum die Juden durch die Generationen hindurch unter den Völkern gelitten haben. Aber wir selbst tragen Schuld daran, dass sie uns hassen.

Jeder Nichtjude, und besonders Antisemiten, untersuchen genau, wie wir miteinander umgehen. Selbst Hitler schrieb in seinem Buch “Mein Kampf”, dass Juden sich nur dann vereinigen, wenn eine „gemeinsame Beute“ sie zur Zusammenarbeit verleitet, aber ansonsten sind sie gemein zueinander. Wenn wir für unsere Sünden Buße tun wollen, brauchen wir nur auf unsere Vergangenheit zu schauen, um daraus zu lernen, wie wir besser miteinander umgehen können. Den Schöpfer zu bitten, uns die Kraft zu geben, unser Versprechen einzuhalten, den Nächsten zu lieben, wie sich selbst.

Die Unwissenheit über den Holocaust sollte uns eine Lehre sein

Eine Umfrage, die kürzlich im USA Today veröffentlicht wurde, ergab, dass fast „zwei Drittel der Bevölkerung, Generation X, nicht wissen, dass 6 Millionen Juden im Holocaust getötet wurden“. Schlimmer noch, in der Umfrage stellte sich  heraus, dass „in New York … fast 20% der Zeitzeugen und der Generation X fälschlicherweise glauben, dass Juden den Holocaust verursacht haben“. 

Ganz egal, welche Geschichten wir der Welt erzählen. Und sogar, wenn diese Fakten stimmen, und das tun sie in diesem Fall wirklich, will sie die Welt augenscheinlich nicht hören. Wenn Einrichtungen, die sich angeblich dem Gedenken an den Holocaust verschrieben haben, dies so unzulänglich tun, warum gibt es sie dann überhaupt?

Die aufschlussreichste Information dieser Umfrage ist, dass in New York fast 20% der Befragten glauben, dass die Juden selbst für den Holocaust verantwortlich sind. Das weist darauf hin, dass die Bildungsarbeit im Hinblick auf Juden in der „jüdischsten“ Stadt Amerikas völlig daneben liegt. [Rest des Beitrags lesen →]

Wir schließen mit dem “Neujahrsfest” ab

Das neue hebräische Jahr begann mit der Schließung (Lockdown). Doch das war nur die offizielle Version. Tatsächlich unternimmt  jede Gruppierung im Lande, alles Mögliche, um die Maßnahmen zur Eindämmung der Krise zu lockern und diese  für sich angenehmer zu gestalten. In solchen Zeiten des Kriegs interessiert sich niemand mehr für das öffentliche Wohlbefinden und dessen Gesundheit, da sich alle verloren fühlen.

Das jüdische Volk, welches den israelischen Staat besiedelt , ist tatsächlich keine Nation. Es ist ein Kollektiv bzw. eine Ansammlung vielerlei Sekten und Gruppierungen. Es ist weder ein Kollektiv noch eine israelitische Nation. Aus diesem Grund werden wir aus diesem Lockdown nicht stärker oder gesünder hervorgehen, da sich niemand dafür interessiert, stärker oder gesünder zu werden. Je mehr wir in diese Pandemie versinken, desto gespaltener, hasserfüllter und entfremdeter fühlen wir uns, zueinander.
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Israel – vom 1. Platz auf den letzten Platz der Quarantänemaßnahmen abgefallen

Als COVID-19 ausbrach, standen die Länder Schlange, um dem israelischen Staat für sein Durchgreifen gegen die Ausbreitung der Pandemie zu gratulieren. Doch bei der zweiten Welle passte sich die Realität unseren Verhaltensweisen an. Wir stürzten vom Zenit in den Abgrund. Sogar wenn wir den Kreislauf der gesamten Wirtschaft jetzt stilllegen, alle Städte unter Quarantäne stellen und jeden Haushalt unter Arrest, würden wir maximal einen kurzen Infektionsrückgang verzeichnen.

Einzig und allein, wenn das wir tun, was unsere Aufgabe als ´Volk Israel` ist: unser menschliches Verhältnis zueinander zu ändern, können wir das Virus besiegen. Als das Virus auftauchte, warnte ich, dass dies kein gewöhnliches Virus sei, dass es nicht gekommen sei, um unsere Wirtschaft lahm zu legen. Es kam, um uns zu zeigen, wie wir uns zueinander verhalten müssen. Darin haben wir bis heute kläglich versagt. Und deshalb siegt jetzt das Virus und bricht mit hohen Infektionsraten alle Rekorde. Die Lähmung aller Institutionen und der verdorbene Lebensstil wecken die Erinnerung an die letzten Tage Roms.

Oberflächlich betrachtet erscheint es wie ein Kampf derjenigen, welche die Wirtschaft retten wollen und den Lebensunterhalt der Bevölkerung sichern und auf der anderen Seite jenen, die alle wirtschaftlichen und öffentlichen Aktivitäten reduzieren wollen, um in erster Linie Leben zu schützen. Solange wir aber einander mit Hohn und Verachtung begegnen, wird beides nicht funktionieren. [Rest des Beitrags lesen →]