Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Vereinte Nationen? Von Wegen!

Die globale Pandemie zeigt uns eine neue Weltordnung. Vor  allem verdeutlicht sie die Schwachpunkte der von der Menschheit geschaffenen Systeme. Die enormen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen polarisieren Gesellschaften und stehen auf der internationalen Tagesordnung. Ist es etwa möglich, dass eine alteingesessene UNO über Lösungsansätze, für das herrschende Übel, verfügt? Die UN-Organisation feiert ihr 75-jähriges Jubiläum, trotz der Tatsache das sie gänzlich in Ihrer Rolle versagt hat, und dies spiegelt sich mit der derzeitigen Situation wieder.

Jetzt muss sich die Menschheit eingestehen, dass Lösungen für die gegenwärtigen Krisen, nicht von irgendeinem geopolitischen Gremium kommen können, sondern nur durch die individuelle Korrektur unserer zwischenmenschlichen Beziehungen, von egoistisch zu altruistisch. In der heutigen vernetzten Welt ist es bereits höchste Zeit den Tatsachen ins Auge zu sehen und zu erkennen, dass die heutige Form von Solidarität nur aus Eigeninteresse beruht. Und wenn wir diese Tatsache nicht akzeptieren, sagt UN-Sekretär  António Guterres bei einer Generalversammlung,  “werden wir alle das erste Mal in der Geschichte große Verluste erleiden.” COVID-19 zeigt uns, wer wirklich das Ruder der Welt in den Händen hält und die Bedingungen bestimmt.  [Rest des Beitrags lesen →]

Neues Leben 1254 – Die Entwicklung der Beschäftigung, Teil 1

Neues Leben 1254 – Die Entwicklung der Beschäftigung, Teil 1

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Die Prinzipien der neuen Welt werden von Tag zu Tag deutlicher. Unsere Einstellung zur Wirtschaft und zum Leben im Allgemeinen hat sich geändert. Schlussendlich werden wir zu einem weltweit einheitlichen Unternehmen. Die Beschäftigten werden lernen, als ein einheitliches System miteinander in Beziehung zu treten; sie werden sich offen füreinander, voneinander abhängig und miteinander verbunden fühlen, helfen und sich beteiligen wollen.

Entsprechend dem Gesetz der Integration, werden wir zum Wohle der Menschheit damit aufhören, Dinge zu produzieren, wenn es andere Unternehmen gibt, die dasselbe besser machen. Es wird nicht mehr der persönliche Nutzen im Vordergrund, sondern vielmehr alles im Dienste der Allgemeinheit stehen.

Als nächster Schritt wird ein Produktionsstopp von unnötigen und nutzlosen Dingen auf der Welt erfolgen. Wir werden uns mit der Maximierung der Effizienz für die Gesellschaft als Ganzes befassen. Die Notwendigkeit des Wandels wird von der Natur, die über uns steht, ausgehen und uns zur vollständigen Integration führen.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1254 – Die Entwicklung der Beschäftigung, Teil 1“, 22.06.2020