Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

New Life 1252 – Meinungsverschiedenheiten über das Coronavirus

 

New Life 1252 – Meinungsverschiedenheiten über das Coronavirus

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi

Das Problem bei der Coronavirus-Epidemie ist, dass jeder Experte seine eigene Meinung vertritt und die Öffentlichkeit dadurch verwirrt, hysterisch oder gleichgültig ist. Das Unbekannte ist beängstigend. Mit der Grippe sind wir vertraut, haben sie persönlich erlebt. Das Coronavirus  dagegen ist uns noch unbekannt, und deshalb belastet uns die Krankheit sehr. Es ist angebracht, sich nach dem zu richten, was die meisten Ärzte sagen, und nicht nach den Ansichten der Menschen oder der Medien. Es liegt an mir, das zu akzeptieren, wofür sich die meisten Menschen entscheiden, denn ich möchte mit allen zusammen sein. Dies wird mich glücklich machen. Wir müssen zum Wohle der anderen handeln und ihre Gesundheit schützen, auch wenn es uns selbst gleichgültig ist. Ein Mensch, der keine Maske trägt, ist anderen gegenüber rücksichtslos. Wer zum Wohle anderer handelt, hat keinen Platz für Hysterie oder Gleichgültigkeit.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1252 – Meinungsverschiedenheiten über den Coronavirus“, 15.6.2020



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Unsere Art zu Leben wird sich transformieren

Wenn wir genau darüber nachdenken, macht ein Leben, in dem es zwei Menschen braucht um eine Familie zu ernähren, einfach keinen Sinn mehr. Die arbeitenden Eltern kommen erschöpft nach hause und haben kaum mehr Energie den Kinder die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie brauchen. In Familien mit nur einem anwesenden Elternteil ist es noch schwieriger, da dieser oft für zwei arbeiten muss, um über die Runden zu kommen. Da bleibt nur noch wenig Zeit für das Umsorgen der Kinder. 

So oder so, ist dies eine unnatürlich, ungesunde Situation, deren Ergebnis eine Generation vernachlässigter Kinder ist. Besorgniserregend ist, dass wir diese Zustände heute als “normal” empfinden, weil wir sie nicht mehr anders kennen.

Zum Glück zwingt uns das Coronavirus die heutige “Normalität” zu hinterfragen. Das Coronavirus wird unser Wirtschaftssystem verändern, auch wenn wir versuchen uns zu widersetzen. Es wird uns zwingen, für diejenigen zu sorgen, die vom Zusammenbruch dieses Systems betroffen sind. Wenn jene, die selbst nicht direkt von diesem Zusammenbruch betroffen sind, sich weiterhin nur um ihr eigenes Wohlergehen sorgen, werden auch sie getroffen werden, denn die ganze Menschheit ist heute voneinander abhängig und verbunden. Rest des Beitrags lesen →



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Neues Leben 1251 – Anspruchsvolle Arbeitskultur

 

Neues Leben 1251 – Anspruchsvolle Arbeitskultur

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi

Warum haben wir das Leben gegen Arbeit eingetauscht, wenn dies zu solcher Frustration führt? Fühlen wir uns dadurch wirklich wichtig und besonders? Die übermäßige Industrie, die wir aufgebaut haben, zerstört den Planeten, und unsere Unachtsamkeit zerstört die Kernfamilie. Es wäre daher lohnend für uns, einen Zustand zu erlangen, in dem die Technologie uns mit allem, was wir zum Leben benötigen versorgt und die Menschen ungehindert ihr spirituelles Leben entwickeln können.

Vorzugsweise sollten wir Energie in unsere innere Entwicklung im Leben investieren, um zu erfahren, warum wir existieren, usw. Dadurch würden wir gute Beziehungen zwischen den Menschen entwickeln, und somit nicht in destruktivem Wettbewerbsdruck und Hass leben. Künftig werden die Menschen verstehen, wie die Natur uns verwaltet und wie wir mit ihr interagieren können. Unser Leben wird erfüllt von Kultur, Geist und Zufriedenheit; auf einer anderen Ebene sein.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1251 – Anspruchsvolle Arbeitskultur“, 08.06.2020



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New Life 1250 – Öffentliche Panik

 

New Life 1250 – Öffentliche Panik

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi

Unsicherheit kann zu Panik in der Öffentlichkeit und sogar zu Gewaltausbrüchen führen, ähnlich einem kleinen Kind, wenn es keine Grenzen gibt. Panik entsteht normalerweise dann, wenn es der Öffentlichkeit an Führung, Orientierung und einer lenkenden Hand fehlt. Der Einzelne kann schwer ruhig bleiben, wenn alle anderen in Panik geraten. In jeder Bevölkerung gibt es Gruppierungen, die gezielt Panik in ihrem eigenen Interesse auslösen. Die Öffentlichkeit geriet während des Lockdowns in Panik und drängte die Regierung, zur Normalität zurückzukehren, wodurch sich das Coronavirus verbreitete. Es ist also Aufgabe der Führung sich wahrlich um den Seelenfrieden der Öffentlichkeit zu kümmern und mit Nachdruck zu handeln, um Panik zu vermeiden.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1250 – Öffentliche Panik“, 08.06.2020



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Auf Wiedersehen, Teddybär! – Zeit erwachsen zu werden, wenn wir Covid weg haben wollen

Wie ich schon zu Beginn des Ausbruchs sagte, ist das Coronavirus kein weiteres Virus und Covid-19 keine weitere Pandemie. Es ist ein Wendepunkt, ein Transformationsprozess, der unser Leben äußerlich und innerlich umkrempeln wird. Wenn es vorbei ist, werden wir andere Menschen sein, und bis dahin wird es nicht verschwinden.

Welches Bild die Regierungen und Medien auch immer vermitteln mögen, die Wahrheit ist, dass wir uns inmitten eines wirtschaftlichen, sozialen und politischen Zusammenbruchs befinden. Die Basis unserer Lebensweise, die uns zwingt, miteinander um Ressourcen und Gelder, sowie um den sozialen Status und Respekt zu konkurrieren, wo wir niemandem vertrauen können, weil der Erfolg des einen zwangsläufig den Misserfolg des anderen bedeutet, diese Basis unseres bisherigen Lebens löst sich endgültig auf.

So wie der schmelzende Schnee viel Schlamm erzeugt, unter dem aber das Gras wächst und Knospen aus der gefrorenen Erde emporschießen, so verliert unser Leben seine frühere, gefrorene Fassade, und eine neue, lebendige und freudige, treibt aus. Aber bis es sprießt, müssen wir etwas im Schlamm waten. Rest des Beitrags lesen →



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New Life 1249 – Die Schwierigkeit, einen Wandel herbeizuführen

 

New Life 1249 – Die Schwierigkeit, einen Wandel herbeizuführen

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi

Ein Mensch muss sich Veränderungen im Leben anpassen, da er andernfalls das Gefühl hat, tot zu sein. Die Coronavirus-Ära lädt uns zu Veränderungen ein, jedoch hängt es von uns ab, ob die Veränderungen zum Guten oder zum Schlechten führen. Der Virus erfordert eine psychologische Veränderung in uns, damit wir positiv über einander nachzudenken beginnen und eine neue Gesellschaft aufbauen können. Es soll uns dahingehend verbessern, dass wir mehr Rücksicht aufeinander nehmen und erkennen, dass wir in einem integralen System leben. Sollten wir keine gute Verbindung untereinander entwickeln, wird uns keinerlei Medizin vor Viren retten. Die Zeit der Isolation ist vorbei, doch die Epidemie geht weiter, weil wir unseren Level gegenseitiger Rücksichtnahme nicht zum Besseren verändert haben.

Statt uns wie gewohnt zu vergleichen und auf andere herabzusehen, sollten wir uns drei neue soziale Gewohnheiten aneignen: uns positiv gegenüber anderen verhalten, weil wir verbunden sind, Liebe entwickeln und anderen zeigen, dass es gut ist, andere zu lieben.

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Aus KabTVs „New Life 1249 – Die Schwierigkeit, eine Veränderung herbeizuführen“, 03.06.2020



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Die ewige Frage nach dem Sinn des Lebens

Warum begehen Menschen Selbstmord? Sie können das Gefühl der Schwermut, der Trostlosigkeit nicht ertragen. Sie wollten ein erfülltes Leben. Trotzdem, dass wir Fernsehen, Radio und tausende von verschiedenen Kanälen bzw. Programmen haben, haben wir keine Erfüllung.

Der Mangel, der sich in mir offenbart, die innere Unzufriedenheit und Leere, sind viel mehr als ich aus alle Quellen um mich herum herausholen kann.

Ich brauche den Sinn des Lebens! Hat mein Leben einen Sinn, einen Zweck, für den es sich zu leben lohnt?  Ich finde keine Antwort auf diese Frage. Ich muss wissen, dass mein Leben mich zum richtigen Ziel, zu einem guten Ergebnis führt, dass es mir und anderen von diesem Ergebnis besser gehen wird, dass ich mich in einem besonderen Prozess des Lebensflusses befinde, der ewig andauert.

Höchstwahrscheinlich werden die Menschen aufhören, über Selbstmord nachzudenken, wenn sie erfahren, wie die Realität funktioniert: in welchem Programm der Natur wir uns befinden und wie uns die Natur steuert. Wir bewegen uns ständig von einem Programm zum anderen, erhalten ein neues „Upgrade“ und lernen dadurch die Schöpfung in ihrer Gesamtheit, in diesem Leben und darüber hinaus kennen.

Der Prozess der Evolution führt uns zu einem sehr würdigen und erhabenen Ziel: Ein Mensch muss den Fluss des Lebens spüren, der ihn von Unendlichkeit zu Unendlichkeit durchströmt. Ich bin in diesem unendlichen Strom und ich bin selbst unendlich. Ich brauche mich nur für die Wahrnehmung der Kraft des Lebens, die um mich herum ist öffnen und mich so mehr und mehr zu entwickeln.

Man bringt es uns weder in der Schule, an der Universität, noch zu Hause in der Familie bei. Die Verzweiflung nimmt zu und wird weiterwachsen. Der Mensch wird schließlich gezwungen sein, die Frage nach dem Sinn des Lebens zu lösen.

Ich lade alle, um sich überzeugen zu können, in unsere Kabbala-Gemeinschaft ein. Sie werden sehen, wie freundlich und warm es dort ist und wie es bei der Suche nach dem Sinn des Lebens hilft, welches nicht mit dieser irdischen Existenz endet. Der Mensch bekommt ein Gefühl des Friedens, eines ewigen und schönen Lebens, das jeden Augenblick lebenswert ist.

Aus der TV-Sendung „Globale Perspektiven“, 16.08.2020.

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Neues Leben 1248 – Der Mechanismus der Ansteckung

 

Neues Leben 1248 – Der Mechanismus der Ansteckung

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi

Wir leben in einer integralen Welt, die wie eine Kugel in sich geschlossen ist, und die unbewegte, pflanzliche, belebte und menschliche Ebene der Natur sind in diesem Umfeld miteinander verbunden. Selbst wenn die Menschen auf einer kleinen einsamen Insel leben würden, würde das Coronavirus sie trotzdem erreichen, denn so wie es eine unterirdische Verbindung zwischen allen Pflanzen gibt, besteht eine solche auch zwischen allen Lebewesen, die in der Natur vorkommen. 

Wir spüren diese Netzwerke, die uns verbinden zwar nicht, und verstehen somit nicht, wie sie funktionieren, aber Viren werden wie Radiowellen übertragen. Wir sind in einem Feld egoistischer Gedanken verbunden, die wie ein Virus gegen das System gerichtet sind.

Wir übertragen Gedanken und Verlangen, weshalb Menschen an verschiedenen Orten plötzlich ähnlich denken. Die Viren durchlaufen das Feld der Gedanken und materialisieren sich dann in biologischer Form. Wenn sich ein Mensch nicht gut zu anderen verhält, bringt er eine negative Ladung in dieses Feld ein und schwächt das System.

Negative Gedanken verbreiten sich ohne jegliche Anstrengung, zumal das Herz eines Menschen von Jugend an verdorben ist. Als wir eine bestimmte Grenze an negativen Gedanken als Kollektiv überschritten hatten, brach das Coronavirus als Ausdruck unseres gegenseitigen Hasses aus. Positive Gedanken oder das Verlangen nach Wohlergehen anderen gegenüber ist antiviral und stoppt die Ansteckung. Um eine positive Haltung haben zu können, muss man positive Gedanken haben und auf derselben Wellenlänge wie die Natur sein. Nur eine ganzheitliche Erziehung wird es uns ermöglichen, gute Viren zu erzeugen und die schlechten zu überwinden.

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Aus KabTVs „New Life 1248 – “Der Mechanismus der Ansteckung” 03.06.2020 



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Die Abhängigkeit ist nicht erwünscht

Wir alle sind füreinander verantwortlich. Auch wenn wir diese gegenseitige Abhängigkeit nicht wollen, stellen wir fest, dass wir uns ihr nicht mehr entziehen können. Wenn ich nicht auf dich achte, infiziere ich dich mit Covid-19 und wenn ich dir nicht wichtig bin, infizierst du mich.

Doch wie kann ich mich vor anderen schützen? Wenn ich selbst oft verantwortungslos handle, wie kann ich also vertrauen, dass die anderen es sind? Habe ich überhaupt das Recht es von ihnen zu erwarten?

Auch wenn das Virus uns dazu brachte, diese gegenseitige Abhängigkeit anzuerkennen, wollen wir weiterhin ein sorgenfreies Leben führen ohne Rechenschaft für unsere Handlungen ablegen zu müssen. Wir wollen es einfach nicht. Doch die Natur hat einen anderen Plan. Jetzt müssen wir unser eigenes Selbstbild, unsere Gesellschaft und die Welt neu überdenken. Rest des Beitrags lesen →



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Das Credo des Lebens ist die Liebe

Frage: Kann man sagen, dass Liebe ein Gefühl ist, das die Folge der richtigen Beziehung zwischen den Menschen ist?

Antwort: Ich würde es anders formulieren. lieben bedeutet, andere Menschen zu spüren und zu versuchen, alles zu tun, um ihre Wünsche zu erfüllen.

Frage: Sind Sie der Meinung, dass dies das Grundgesetz der menschlichen Gesellschaft ist und das wir es genauso offenlegen müssen, wie wir alle physikalischen Gesetze aufgedeckt haben?

Antwort: Wir müssen es nicht nur offenlegen, sondern es auch ständig umsetzen. Dieses Gesetz sollte unser Lebenscredo werden.

Frage: Werden dann auch die anderen ethischen Gesetze der Staaten existieren, wenn sie andere Formen annehmen?

Antwort: Natürlich! Sie alle werden von diesem Gesetz ausgehen- ständige Annäherung aller Teile an die Schöpfung, ständige Überwindung des Egoismus und die Annäherung an den absoluten, vollkommenen Zustand.

Aus dem TV Programm „Die Zeit des Post-Coronavirus“, 07.05.2020

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