Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Neues Leben 1263 – Die Stärkung der weiblichen Kraft in der Welt

Neues Leben 1263 – Die Stärkung der weiblichen Kraft in der Welt

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Tal Mandelbaum ben Moshe

Während frühere Frauen ihre Zeit zu Hause mit Kochen und Kindererziehung verbrachten, sind sie heutzutage Premierministerinnen. Die weibliche Kraft wird im globalen Management weiter wachsen, um die schwindende Rolle der männlichen Kraft auszugleichen. In der Natur verkörpert die weibliche Kraft das Verlangen zu empfangen, und die männliche Kraft das Verlangen zu geben. Das Verlangen zu empfangen oder die Anziehungskraft der Schwerkraft stehen im Zentrum der Schöpfung. Sie ist jener Teil, der neues Leben gebiert, pflegt, kontrolliert, entwickelt und erzieht. Männliche und weibliche Kräfte müssen lernen, sich gegenseitig zu vervollständigen und zu ergänzen. Sie werden lernen, sich als menschliche Wesen über ihre eigene Natur und über das Geschlecht hinaus zu verbinden, so dass wahre Gleichheit und Ausgewogenheit erreicht werden kann. Wir werden lernen, uns gegenseitig zu geben und dadurch eine neue, höhere Stufe der spirituellen Entwicklung, als eine Einheit, erreichen. In dieser neuen Welt werden Verbindung, Frieden, Gemeinschaft, Teilen, gegenseitige Verantwortung, Einheit und Liebe herrschen.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1263 – Die Stärkung der weiblichen Kraft in der Welt“ 08/07/2020



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Wissenschaft beweist – Zwietracht tötet

So sehr wir einander auch ablehnen mögen, die Wissenschaft hat bewiesen, dass die Eindämmung von Covid-19 nationale Solidarität erfordert. Die unangenehme Wahrheit ist, dass die Pandemie nicht zwischen links und rechts, orthodox und säkular, Juden oder Arabern unterscheidet; vor dem Virus sind wir alle gleich. Wenn wir zusammenhalten, werden wir es besiegen. Wenn wir es nicht tun, wird es uns besiegen. Das gilt gleichermaßen für alle Nationen wie für die gesamte Menschheit.

Vor einigen Tagen veröffentlichten Eran Halperin, Professor für Sozialpsychologie an der Hebräischen Universität in Jerusalem, und Ron Gerlitz, CEO von aChord – Sozialpsychologie für sozialen Wandel, in der Jerusalem Post einen Beitrag mit dem Titel: „Um das Coronavirus einbremsen zu können, müssen die gegensätzlichen Gruppierungen der  israelischen Gesellschaft zusammenhalten“. Das Werk erwähnt eine kürzlich durchgeführte internationale Studie, in der mehr als 100 Forscher aus der ganzen Welt Zehntausende von Bürgern aus 67 Ländern, darunter über 1200 Israelis, untersucht haben, „um zu verstehen, was ihre Bereitschaft, den Anweisungen im Zusammenhang mit der Pandemie zu folgen, am stärksten beeinflussen würde“. Die Forscher fanden heraus, „dass der Hauptgrund, der die Menschen dazu motiviert, sich an Distanzierungs- und Hygienevorschriften zu halten, der Grad der Identifikation mit ihrer nationalen Gruppe ist, d.h. wie sehr sie sich mit ihrer nationalen Gruppe verbunden fühlen und wie zentral sie sie in ihrer Identität sehen“. Nach dieser Schlussfolgerung zu urteilen, ist die Spaltung in der israelischen Gesellschaft der Verursacher hinter dem Versagen bei der Überwindung des Virus und nicht die Regierungspolitik oder der Ungehorsam dieser oder jener Gruppe gegenüber Anweisungen. Wir sind Zeugen des beginnenden sozialen Zusammenbruchs in Israel. Wenn wir uns nicht über unser Gefühl der berechtigten Unzufriedenheit erheben, werden wir unserem Land eine noch nie dagewesene Katastrophe zufügen. Rest des Beitrags lesen →



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Neues Leben 1262 – Eine globale Kultur

Neues Leben 1262 – Eine globale Kultur

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Tal Mandelbaum ben Moshe

Die Geschichte bewegt uns auf eine gemeinsame globale Kultur zu, in der wir wie ein Mann in einem Herzen sein werden. Wir werden uns gegenseitig unterstützen und vorrangig auf Verbindung wert legen. Einzig das menschliche Ego entzweit uns. Wir werden lernen, die böse Neigung im menschlichen Ego, das herrschen und sich auf dem Ruin anderer aufbauen will, zu beschränken. Alle Einrichtungen, die Menschen mit Gewalt einschränken, wie Polizei, Armee, Gerichte und Gefängnisse, werden überflüssig werden. Wir werden uns über das Ego erheben und uns mit anderen jenseits unserer animalischen Kriege ums Überleben verbinden. Die daraus resultierenden Gewinne werden dabei die Verluste wettmachen. Wir haben keine andere Wahl, denn die Natur zwingt uns, uns in diese Richtung zu bewegen. Wir werden erkennen, dass es unmöglich ist, aus eigener Kraft gut zueinander zu sein, und wir werden gemeinsam die Natur anflehen, unsere Herzen zu öffnen.

Unser kollektives Verlangen und unsere gemeinsamen Bemühungen uns zu verbinden, werden die Forderung nach der positiven Kraft der Natur hervorrufen. Die ganze Welt wird wie ein großes Haus und eine einzige Familie sein. Wir werden mit der Natur in Harmonie und ohne Angst in einem himmlischen Paradies leben.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1262 – Eine globale Kultur“, 08.07.2020

 



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Es gibt nichts Falsches am Egoismus (wenn er richtig genutzt wird)

Wenn wir davon sprechen, dass der Egoismus der Fluch unserer Generation ist, müssen wir verstehen, was er bedeutet. Denn was wären wir ohne ihn? Wir hätten keine Industrie, keine moderne Medizin, keine Kommunikation. Wir wären nicht in der Lage, zu reisen, zu forschen oder ein im Vergleich zu unseren Vorvätern angenehmes und einfaches Leben zu führen. Darüber hinaus ist das Ego nicht die Schöpfung des Menschen; es liegt in unserer Natur. Wenn wir also die Natur preisen, wie können wir dann das Ego, die eigene Schöpfung der Natur, verdammen?

Das Problem liegt nicht beim Ego; es geht darum, wie, wie viel und wann wir es benutzen. In gewisser Weise ist das Ego überall. Es ist das, was die Form der Atome erhält und sie nicht zerfallen lässt. Damit sich Atome entwickeln können, „verzichten“ sie jedoch auf die Exklusivität eines oder mehrerer ihrer Elektronen und „teilen“ sie mit anderen Atomen, um Moleküle zu bilden, was die nächste Stufe ihrer eigenen Entwicklung darstellt. Wenn Moleküle einen Teil ihrer Exklusivität „aufgeben“ und Teile von sich selbst mit anderen Molekülen „teilen“, schaffen sie molekulare Strukturen, die am Ende zu Zellen werden, die sich zu teilen und zu vermehren beginnen, und ehe man sich versieht, entsteht Leben. Rest des Beitrags lesen →



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Brauchen wir ein neues Navigationssystem?

Die Welt verändert sich so schnell, dass wir den Überblick nicht behalten können. Wir lernten schon in der Schule über Globalisierung, waren uns aber der wahren Dimension nie wirklich bewusst.

Heute wird mehr von uns abverlangt.

In Westeuropa schaut ein Bürger aus dem Fenster hinaus und sieht den blassblauen Himmel, der durch den Rauch der Brände an der amerikanischen Westküste grau geworden ist. Es wird offensichtlich, dass wir wirklich in einem Boot sitzen.

Wir navigieren durch die Welt, als ob wir in einer dreidimensionalen Welt leben würden. Tatsächlich leben wir in einer Sphäre, und jeder Punkt in dieser Sphäre berührt jeden anderen Punkt. Alles, was wir tun, sagen, oder auch nur denken, berührt jeden anderen in der Welt. Es ist ein beängstigender Gedanke, aber dennoch wahr. Ich stimme dem ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zu, der vor kurzem die Probleme der Welt mit  „Mangel an globaler Partnerschaft“ in Verbindung brachte. Jedoch denke ich, es geht um weit mehr, als nur um Partnerschaft; unser aller Überleben ist davon abhängig. Rest des Beitrags lesen →



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Sich selbst finden

Frage: Jüngste Untersuchungen rekrutierender Unternehmen deuten darauf hin, dass die am wenigsten beanspruchten Berufe während der Pandemie Kellner, Köche, Sicherheitskräfte und Reinigungskräfte waren.

Viele Menschen, buchstäblich Hunderte von Millionen hatten das Gefühl, dass sie ihren Beruf über Nacht verlieren könnten. Gestern hatten sie einen Beruf, heute nicht mehr. Was würden Sie empfehlen? Welchen Beruf sollte ein Mensch heute wählen?

Antwort: Ich denke, dass sich ein Mensch selbst finden soll. Sich selbst zu finden bedeutet, sich ein Bild des wahren Menschen vorzustellen und sich diesem Bild mehr und mehr anzunähern. Nur ein kleiner Teil der Menschen wird einen Beruf benötigen.

Wir werden zu einem Zustand kommen, in dem die Menschen täglich eine Mindestanzahl von Stunden arbeiten werden und die restliche Zeit für das Selbststudium nutzen können. Sie werden an allen Arten von Bildungsprogrammen teilnehmen und sich selbst und die Gesellschaft verändern. Dies ist die eigentliche Arbeit des Menschen.

Aus dem TV-Programm „Kabbala Express“, 01.09.2020

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In der geliehenen Zeit

Wenige Stunden nach der Bekanntgabe der Ergebnisse wird der Gewinner der Präsidentschaftswahlen 2020 auf die Bühne kommen, seinen Anhängern danken, seinem Rivalen für ein hartes Rennen danken und versprechen, dass er für alle der Präsident sein wird, nicht nur für diejenigen, die ihn gewählt haben. Aber wenn ein Land so tief zwischen ihnen und uns gespalten ist, ist es fraglich, ob ein Präsident Amerika wieder zusammenflicken kann.

Um Amerika wieder eins zu machen, braucht man mehr als Worte, man braucht ein gemeinsames Ziel. Wenn Menschen mit unterschiedlichen Ansichten ein gemeinsames Ziel haben, tragen ihre unterschiedlichen Standpunkte zur Erreichung des Ziels bei, da sie mehr Blickwinkel abdecken, die Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten und Probleme widerspiegeln können, an die die andere Partei nicht gedacht hat, bevor sie sich materialisierten. Aber wenn jede Partei das Land als ihren eigenen Besitz betrachtet und sich darum kümmert, ihre eigene Wählerschaft glücklich zu machen, um wiedergewählt zu werden, vertieft man zwangsläufig die Kluft und verschärft den Zorn. Rest des Beitrags lesen →



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Kann die Gesellschaft einem Menschen die Fähigkeiten vermitteln, die er in der Familie erlernt hat?

Frage: Die Natur hat in uns eine natürliche Liebe zu den Kindern angelegt, sonst könnten wir keine Familien gründen und keinen Nachwuchs aufziehen.

Glauben Sie, dass die Rolle der Kindererziehung von einer Organisation oder einem Staat übernommen werden kann? Was wäre das Ergebnis?

Antwort:  Wir haben solche Beispiele in der Geschichte, angefangen mit der spartanischen Erziehung im antiken Griechenland und der Erziehung in speziellen Einrichtungen im antiken Rom, die wörtlich hässliche Kinder waren.

Dort wurde im frühen Alter von zehn bis fünfzehn Jahren eine Wehrpflicht praktiziert bei der die Kinder alles Mögliche taten. Aus ihnen wuchsen sehr grausame, brutale Menschen heran, die keine normalen Familien mehr gründen konnten. Sie hatten keine Gefühle der Empathie für andere und ohne das konnten sie keine Gesellschaft schaffen.

Frage: Die Gesellschaft kann also die Fähigkeit, die eine Familie vermittelt, nicht ersetzen?

Antwort: Nein, wir sehen bis heute, dass Menschen, die nicht in normalen Familien aufgewachsen sind, anders sind als andere. Ganz gleich, wie sehr sie eine Familie gründen wollen, sie können es nicht. Schließlich gründen wir immer eine Familie in etwas Ähnlichem wie die, aus der wir hervorgegangen sind.

Aus dem TV Programm „ die Zeit nach dem Coronavirus“ 21.05.2020

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Masken und Freiheit

Die BRD steht, wie der Rest der Welt, im andauernden Krieg gegen einen unsichtbaren Feind, COVID-19. Die Verhinderungsstrategie seiner Ausbreitung durch die Verwendung von Gesichtsmasken ist gut sichtbar und spaltet durch diese prophylaktische Maßnahme die Öffentlichkeit in Gegner, Recht der freien Wahl und in Befürworter, um andere zu schützen, um die Übertragung der Pandemie einzudämmen. So hat uns das Virus eine beispielhafte Übung in gegenseitiger Verantwortung geliefert. Denn wir müssen uns alle darüber im Klaren sein, dass wir im selben Boot sitzen und die Berücksichtigung des kollektiven Wohlbefindens an die Stelle individueller Berechnungen treten muss.

„Einige empfinden, dass das Tragen von Masken als Freiheitsberaubung zu sehen ist – doch laut Gesundheitsminister Span, ermöglicht das Tragen einer Maske dem Bürger sich frei auf Straßen und in Geschäften zu bewegen. Studien beweisen, dass Geschichts- bzw. Mundschutz entscheidend dazu beigetragen haben, die Ausbreitung des Viruses einzudämmen. Andere Forscher wiederum sind der Meinung, das Masken als Schutz vor dem Virus nicht tauglich sind und das ist auch der Grund, warum sich viele Menschen dagegen sträuben Masken in öffentlichen Einrichtungen zu tragen. Und natürlich gibt es Menschen, die ordnungsgemäß den Ratschlägen der Politiker Folge leisten, während die Mehrheit verzweifelt irgendwo dazwischen steht.  Diese Unsicherheit verursacht ein allgemeines Gefühl der Hysterie. Rest des Beitrags lesen →



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Was für einen amerikanischen Präsidenten verdient Israel?

Wir Israelis wollen immer, dass der Präsident von Amerika pro Israel ist, und das aus gutem Grund. Die USA haben Israel jahrzehntelang auf vielfältige Weise unterstützt – finanziell, auf internationaler Ebene und mit militärischer Hilfe. Diese Unterstützung hatte ihren Preis, und die USA hatten immer zumindest ein gewisses Maß an Kontrolle über die israelische Außenpolitik, aber es steht außer Frage, dass Amerikas Unterstützung Israels, uns sehr viel Gutes gebracht hat.

Bald wird Amerika darüber abstimmen, wer für die nächsten vier Jahre sein Präsident sein wird. Ich denke, dies ist ein guter Zeitpunkt für uns, darüber nachzudenken, was uns wichtig ist. Was geben wir der Welt? Warum wurde der Staat Israel gegründet? Ist er nur dazu da, um nach dem Holocaust als sicherer Hafen zu dienen? Vielleicht bedauern auch die Nationen das Votum vom 29. November 1947?

Um die Unterstützung des amerikanischen Präsidenten und auch jedes anderen Landes zu verdienen, muss das israelische Volk seinem Namen alle Ehre machen. Wir wollen vielleicht wie alle anderen Nationen sein, aber es ist unmöglich. Wir stammen nicht aus einem einzigen Clan oder Stamm; wir haben keine biologische oder familiäre Zugehörigkeit. Im Gegenteil, unsere Vorfahren stammten aus Sippen und Stämmen aus dem ganzen fruchtbaren Halbmond, die einander oft feindlich gesinnt waren. Diese Flüchtlinge aus ihren eigenen Nationen wurden zu einer getrennten Nation, da sie dieselbe Ideologie, dieselbe spirituelle Idee hatten, dass Einheit und Liebe zu anderen alle anderen Werte überwinden müssen. Aus diesem Grund begannen wir unser offizielles Nationalleben erst, nachdem wir uns darauf geeinigt hatten, uns „wie ein Mann mit einem Herzen“ zu vereinen.

Wir kämpften mit unserer Verpflichtung zur Einheit während all unserer Jahre in der Wüste, und wir erreichten die Souveränität erst, nachdem wir die Einheit erreicht hatten. Als sich unsere Einheit auflöste, wurden wir nach Babylon verbannt. Als wir unter der Zerstörungsdrohung Hamans wiedervereinigt wurden, wurde uns Israel wiedergegeben. Doch dann begannen wir einander so sehr zu hassen, dass wir uns gegenseitig abschlachteten und verhungerten, während die römische Legion die Mauern Jerusalems belagerte, und das machte uns unwürdig, ein eigenes Land zu haben, und wir wurden bis heute ins Exil verbannt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde uns eine weitere Chance auf Souveränität gegeben. Aber wenn wir uns der Herausforderung nicht stellen, werden die Nationen uns nicht unterstützen. Wenn wir keinen Weg finden, wieder „wie ein Mann mit einem Herzen“ zu sein und der Welt ein Beispiel der Einheit zu geben, werden die Nationen keinen Sinn darin sehen, dass wir hier sind.

Wenn heute noch einmal über die Gründung des Staates Israel abgestimmt würde, glaubt jemand, dass wir die erforderlichen zwei Drittel der Stimmen erhalten würden? Ungeachtet unserer Außenpolitik werden uns die Nationen verurteilen, solange wir ein Beispiel für Kriegslust und innere Spaltung sind. Die Welt blickt mit Bestürzung und oft mit Abscheu auf Israel, nicht wegen unseres militärischen Verhaltens, sondern wegen unseres Umgangs miteinander. Wenn wir uns so verhalten, wie Israel sich verhalten sollte, indem wir die Einheit zu unserem obersten Wert machen, dann wird derjenige, der am 3. November gewählt wird, ein Israel wohlwollender Präsident sein, wie alle anderen Nationen auch.

Man sagt, dass Juden klug sind. Ich hoffe, dass wir klug genug sind, aus unseren Fehlern der Vergangenheit zu lernen, damit wir nicht noch eine weitere Katastrophe in der trauernden Chronik unserer Nation erleben müssen.



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