Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Das Coronavirus verändert die Realität, Teil 5

Ein Heilmittel gegen das Coronavirus

Frage: Ist die Isolation bis heute das einzige Mittel gegen das Coronavirus?

Antwort: Wir standen schon früher in solchen Beziehungen zueinander, auch wenn es nicht so offensichtlich war. Wir hatten einfach nichts, woran wir uns festhalten konnten. Wenn ich ein Gerät hätte, mit dem ich auf jemanden zeigen und mich entscheiden würde, mit diesem und nicht mit jenem zu kommunizieren, dann würde ich das tun. Im Prinzip betrachten wir einander auch ohne das Virus unser ganzes Leben lang: ob man mit diesem oder jenem kommunizieren will oder nicht, und aus welcher Distanz.

Frage: Welche Fragen sollte sich ein Mensch, der derzeit isoliert zu Hause sitzt, stellen? Es gibt mittlerweile schon Hunderttausende oder sogar Millionen.

Antwort: Dieses Virus zeigt, wie schlecht wir uns gegenseitig behandeln. Wir müssen notwendigerweise unsere Beziehungen ändern, und dann wird sofort alles Gute und Freundliche in der Welt wieder hergestellt sein.

Frage: Sind Sie sicher, dass ein Mensch sich solche Fragen stellen und zu dem Schluss kommen kann, dass wir uns gegenseitig schlecht behandeln? Kann ein Virus solche Gedanken verursachen?

Antwort: In der Kabbala, insbesondere im Buch der „Propheten“, wird beschrieben, dass die Menschheit in schreckliche Zustände kommen kann, in denen sich Menschen buchstäblich gegenseitig verschlingen. Deshalb müssen wir auch darüber nachdenken. Heute befinden wir uns immer noch in einem wunderbaren, großzügigen Zustand, in dem wir uns verändern können und so ein Geschehen nicht zulassen.

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