Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Wie man sich vor schlechtem Einfluss schützen kann [116530]

Kongress in Schweden. Lektion 3

Frage: Wie soll ich mit anderen zusammenarbeiten, wenn sie doch alle Egoisten sind? Im Endeffekt würde ich von ihren Egos beeinflusst werden, anstatt sie zu korrigieren .

Mene Antwort: Das kann mir nicht passieren, da ich mich  auf einer höheren Stufe befinde, als die Personen, an die ich verbreite. Sie haben ein sehr kleines Ego und mein eigenes ist zehnmal so groß. Sie haben nicht das Wissen über die Struktur der Welt, das ich habe. Sie wissen nicht, was sie antreibt, was ihre Natur ist, was in der Welt geschieht, geschweige denn, was die Gründe für die Krise sind. Ich befinde mich auf einer höheren Stufe, verstehe diese Zusammenhänge und kann sie ihnen erklären und ich kann dabei nicht von ihnen beeinflusst werden. Ein Lehrer würde zum Beispiel nicht von einem zehn Jahre alten Schüler beeinflusst werden, da sie sich auf verschiedenen Ebenen befinden.

Wärest du auf dem gleichen Niveau wie der Rest der Menschheit, gäbe es keine Veranlassung, an sie zu verbreiten, da du von ihnen manipuliert werden würdest und ohne Zweifel würden sie dich zerstören; sie würden dich niedriger machen als du bist, da euer Kontakt auf der selben Ebene stattfinden würde.

Ich spreche darüber aus meiner eigenen praktischen Erfahrung und aus meinem Grundverständnis über des Leben. Versuche, das zu praktizieren und du wirst sehen.

Als erster Schritt musst du dich selbst ändern, um ein anderer zu werden! Zuerst musst du die Verbindung mit der Gruppe organisieren; du brauchst Unterstützung und Verständnis für deine Handlungen des Vorwärtsschreitens.

Es ist unmöglich, dass unsere Leute unter den Einfluss eines herkömmlichen Menschen kommen, der zu Hause sitzt und leidet.

Wie könnte er mich denn anziehen? Was könnte er mir denn aus seinem Leben anbieten? Will ich wie er leben?

Wenn ich soweit bin, wenn ich mich auf einem höheren Niveau befinde als er, kann er mir nichts anhaben, da er in Bezug auf mich relativ klein ist. Ich will ihm helfen. Zuerst betrachte ich ihn von oben nach unten, natürlich nicht mit Geringschätzung, aber wie ein kleines Kind, das meine Hilfe braucht.

Auszug aus der dritten Lektion des Kongresses in Schweden, 30.08.2013

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