Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Was verbindet uns?

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Kongress in Schweden. Lektion 3

Frage: Unsere Gruppe hat sich geteilt: In jene, die sich für die Integrale Erziehung engagieren und in jene, die nichts damit zu tun haben wollen und der Meinung sind, dass wir nur gemeinsam sitzen und uns verbinden sollten; was ist das Problem?

Meine Antwort: Ich würde jene, die sich nicht in die  integrale Erziehung einbringen wollen, nicht dazu zwingen, hinauszugehen und zu verbreiten; es gibt letztlich genügend andere Aufgaben, bei denen sie sich engagieren können. Allmählich werden sie verstehen, dass sie ohne integrale Erziehung, ohne zu den 99 % der Menschheit zu gehen, sie keine Notwendigkeit für den Schöpfer verspüren werden.

Wenn ihr hinausgeht um zu verbreiten, beginnt ihr zu spüren: „Wie kann ich das den Menschen erklären? Wie kann ich ihnen dieses Gefühl vermitteln? Wie kann ich  Verständnis für sie aufbringen? Ich kann nichts alleine. Woher nehme ich die Kraft, um sie zu überzeugen?“

So spürt ihr, dass ihr die Hilfe des Schöpfers braucht.

Die integrale Arbeit mit der Öffentlichkeit wurde euch euretwegen gegeben, damit ihr verspürt, das ihr Ihn braucht. Diese Arbeit ist für euch und nicht für sie bestimmt.

Diejenigen, die sich nicht in der integralen Bildung engagieren, werden keine Notwendigkeit für den Schöpfer verspüren. Wozu existieren sie? Sie werden in der Gruppe bleiben, aber sie werden sehen, wie begeistert ihr seid, und erkennen, dass sie auch etwas in dieser Richtung tun sollten.

Ihr werdet euch wahrhaft verbinden und das Bedürfnis verspüren, in der Arbeit mit den 99% erfolgreich zu sein. Die anderen hingegen werden das nicht fühlen. Wovon werden sie vorangetrieben, um sich zu verbinden? Die Öffentlichkeit wird von euch die Kraft der Einheit verlangen. Ihr werdet zittern, ängstlich, unangenehm berührt und verunsichert sein und so werdet ihr zweifellos den Schöpfer brauchen und werdet im Vergleich zu denen, die sich nicht mit der integralen Erziehung abgeben, profitieren.

Auszug aus der dritten Lektion des Kongresses in Schweden, 30.08.2013

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