Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Die theoretische Grundlage und die praktische Verwendung

Frage: Ob die Methodik der Integralen Erziehung eine Alternative zum existierenden System der Volksbildung werden kann?

Antwort: Es geht darum, dass die Integrale Erziehung kein Ersatz des Bildungssystems ist, sondern sie ist eine Möglichkeit des Herantretens an den Menschen, an die Klasse der Schüler, an die Gruppe der Menschen, an die Gesellschaft, an die Menschheit; wenn du sie nur wie eine integrale Gesellschaft siehst. Nur so positionieren wir uns bezüglich der Natur oder auf uns selbst und andere doch richtig.

Es handelt sich nur um eine besondere Form des Vermittelns des Materials, sie muss rund sein. Auf diese Weise kann man alle wissenschaftlichen Disziplinen unterrichten. Die Schüler setzen sich in den Kreis, besprechen untereinander den Gegenstand, antworten auf die Fragen, lernen voneinander.

Frage: Das traditionelle System der Ausbildung gründet sich auf die herkömmliche Erziehung. Beschäftigen wir uns mit unserer Methodik nur mit den Fragen der Ausbildung oder befassen wir uns auch mit der Erziehung?

Antwort: In der integralen Methodik wird die Ausbildung mit die Erziehung kombiniert. Wenn wir eine Klasse, eine Gruppe von Menschen aus einem Unternehmen oder eine Gruppe von Eltern ausbilden, lehren wir sie die Methode der Runden Tische, der Workshops etc, und erklären, worauf unsere Methodik gegründet ist, warum  sie gerade so und nicht anders funktioniert. Wir koordinieren sie mit dem Gesamtkonzept: Universum, Menschheit, Natur, Krise und so weiter. Deshalb hat unsere Methodik wie jede andere Lehre theoretische Grundlagen und praktische Anwendung. [122527]

Auszug aus dem TV-Programm „Über die Zeit“ 24/09/13

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