Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Psychologie'

In einer Gruppe von Gleichgesinnten.

Frage: Was mache ich, wenn ich mit starken, negativen Emotionen konfrontiert bin? In der Gruppe werden solche Dinge nicht diskutiert. Ich kann es nicht für mich behalten, sonst bekomme ich eine schwere Depression. Mit wem kann ich darüber sprechen? Ich bin noch in keiner Gruppe,  sondern habe erst damit begonnen, online zu studieren.

Antwort: Mit wem können sie diese Dinge besprechen, wenn sie nicht in einer Gruppe sind? Mit niemandem. Ich rate ihnen sprechen sie nicht über dieses Thema, da sie niemand verstehen wird.

Sie müssen in einer eigenen Gruppe sein. Dort können sie mit den Freunden diskutieren, die mit ihnen Kabbala studieren. Sie haben die gleichen Ziele  und selben Fragen, anders klappt es nicht.

Wenn sie bereits eine Gruppe und einen Lehrer haben, dann können sie dort ihre Fragen stellen und einige Themen diskutieren. Der Lehrer sollte sie von Zeit zu Zeit in einen Kreis setzen und ihnen das Diskutieren beibringen.

Frage: Soll der Mensch, wenn er depressiv ist, von dem erzählen was er fühlt?

Antwort: Ja, sie können über ihre Gefühle sprechen, daran ist nichts auszusetzen. Wir durchlaufen alle die gleichen Zustände. Es wird von ihnen keine persönlichen, tief empfundenen Herzensangelegenheiten geben, es gibt nichts Neues.

Sie können darüber nur in einer Gruppe sprechen, nur mit ihnen, nicht mit ihren Verwandten, nicht in ihrer Arbeit oder zu Hause.

Frage: Wo liegt die Grenze, miteinander über innere Zustände zu sprechen und zu diskutieren?

Antwort: Das kann ich ihnen nicht sagen, da sie noch nicht verstehen, über welche Stufen wir sprechen. Ich denke, dass sie von Rabash die ersten 20 bis 30 Artikel lesen müssen, sie erklären die Gruppenarbeit.

Aus dem Unterricht, 16.12.2018

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New Life 151 – Sozioökonomische Lücken

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

 

Zusammenfassung

Glück ist tatsächlich ein göttliches Produkt. Wir haben alle einen viel höheren Lebensstandard als vor 50 Jahren, haben aber keine Freude daran. Wir sind geteilt, distanziert und voneinander entfremdet. Das wachsende menschliche Ego verlangt ständig etwas Neues. Noch haben wir nicht erkannt, was es ist. Wir können uns selbst nicht füllen und sind nicht mehr mit materiellen Errungenschaften zufrieden, egal wie erfolgreich wir dabei sind. Die Technologie befreit die meisten von uns arbeiten zu müssen, trotzdem finden wir keinen Sinn in unserem Leben. Die Quelle des neuen Glücks liegt im menschlichen Leben auf der sozialen Ebene. Uns fehlt es an Wärme und Herzensverbindung, wie es ein Kind auf dem Schoß seiner Mutter empfindet. Früher lebten wir in einer Familie, heute müssen wir die ganze Welt als Familie akzeptieren. Der Abstand zwischen uns bleibt bestehen, aber das familiäre Gefühl und die gegenseitige Fürsorge werden bald zwischen allen geweckt werden.

Aus KabTVs „Neues Leben 151 – Sozioökonomische Lücken“, 28.2.13

Schnellstraße zur spirituellen Welt

Das Licht kommt zu uns von oben und erweckt bestimmte Teile der Gesamtseele, um sie entsprechend ihrem Programm voranzubringen. Dieses Programm ist sehr kompliziert und sieht die Erweckung der Seelen in einer bestimmten Reihenfolge und Kombination miteinander wie bei den Teilen eines Körpers vor. Für unser Auge ist es unsichtbar, doch entsprechend dem inneren Aufbau der Seele sind sie miteinander verbunden, deshalb werden sie durch das Licht zum Zwecke einer gemeinsamen Arbeit auf der Suche nach der Eigenschaft des Gebens vereint. Das sind absolut fremde Menschen, verschieden und sehr weit voneinander in ihren materiellen Eigenschaften entfernt. Doch wir müssen glauben, dass es von oben so in die Wege geleitet wurde, alles vergessen, was uns daran hindert, uns zu vereinen, und danach suchen, was uns dabei helfen könnte. Während dieser Suche werden wir begreifen, dass die einzige Grundlage für die Vereinigung das Geben ist, das über dem Empfangen steht. Es gibt nichts anderes, was die Menschen verbinden könnte. Dieser Weg ist so unbeständig, als ob wir durch eine sehr unebene Straße fahren würden und unser Auto ständig bei jedem Schlagloch und jeder Unebenheit hoch und runter stuckern würde, doch trotz alledem muss es weiterfahren. Und je weiter wir vorankommen, desto öfter kommen diese Schwingungen und desto empfindlicher werden wir ihnen gegenüber, d.h., die Veränderungen, die sich in uns vollziehen, werden immer schlagartiger und bedeutender. Obwohl sie auch früher genauso gewesen sind, haben wir sie doch nicht besonders wahrgenommen und gespürt.

Deshalb ist es unmöglich, auf dieser Straße weiterzukommen, wenn man sie nicht ebnet, erst dann wird das Auto schneller und leichter rollen! Dieses Ebnen, das wir bei jedem Schlagloch und jeder Unebenheit auf diesem Weg durchführen müssen, ist nur unter der Voraussetzung einer gemeinsamen Meinung in der Gruppe und der Verbindung zwischen uns möglich. Sie allein füllt alle Schlaglöcher und fügt sie zusammen, wodurch der Weg geebnet wird.

Es gibt keine andere Möglichkeit zur spirituellen Weiterentwicklung, wenn er nicht geebnet wird. Störungen und Hindernisse, die vor denen auftauchen, die den Weg alleine bestreiten oder, was noch schlimmer ist, vor der Gruppe solcher Einzelgänger gehen wollen, sind dermaßen groß, dass sie nicht überwunden werden können.

Das Auto wird unweigerlich so steckenbleiben, dass es unmöglich sein wird, es herauszuziehen, und der Mensch wird dort bleiben, wo er ist – das Leben wird vorbei sein, doch er wird diesen Weg nicht zu Ende gehen und das Ziel nicht erreichen.

Aus diesem Grund muss die Arbeit vor allem auf die Vereinigung ausgerichtet sein. Dann werden wir erkennen, dass wir genau dadurch alles erreichen!

Nur davon hängt unser spirituelles Vorankommen auf diesem Weg ab, alle Anstrengungen und Enthüllungen geschehen nur in eine Richtung – ins Innere dieser Verbindung, die uns alle vereint.

Und hier hängt alles nur davon ab, wie sehr der Mensch die Verbindung unter den Freunden, über allen entstehenden Problemen, schätzt und nur eins versteht: „Es gibt niemanden außer Ihm“ – alle Hindernisse kommen vom Schöpfer, der diese inneren Schlaglöcher und Unebenheiten in uns entstehen lässt und uns auf tausendfache Weise verwirrt.

Und wir müssen uns vorstellen, dass alle Hindernisse von Ihm und nur zum Zweck, uns zu vereinen, kommen.

Darin besteht das ganze Erfolgsgeheimnis! Das ist die Basis, mit der alles beginnt und auf der alles andere aufgebaut wird.

 

Kabbala Akademie

 

Die Psychologie der spirituellen Welt

Bekannterweise respektierte Baal HaSulam die materialistische Psychologie, denn mit ihrem Verständnis erleichterte sich der Eingang in die Wissenschaft der Kabbala. Die Psychologie spricht über die Kräfte der Seele eines lebendigen Wesens, das sich in dieser Welt auf dem tierischen Niveau befindet.

Und die Wissenschaft der Kabbala spricht über die Entwicklung dieser Kräfte im Menschen: wenn er sich aufgrund der aufwachenden Funken und unter der Einwirkung des Lichtes, das zur Quelle zurückführt, entwickelt. Dieses Licht wirkt von außen auf den Menschen ein und wacht gleichzeitig nach der Bitte des Menschen in seinem Inneren auf.

Dann beginnt der Mensch, sich zu entwickeln und zu sehen, welche Kräfte der Schöpferischen Seele, welche Formen des Gebens, sich in seinem Inneren entwickeln. Im Laufe ihrer Entwicklung offenbart er sie in Form der Gematrien (der Zahlenbedeutungen), in Form der Namen, und empfindet, welche Kräfte von der rechten Seite und welche Kräfte von der linken Seite ankommen. Es sind nicht die Seiten aus unserer Welt, sondern die rechte und die linke Linie in der spirituellen Wurzel. Das alles verbindet den Menschen sofort mit der Sprache der Zweige. Aber es sind schon die inneren Kräfte der Seele, die spirituelle Psychologie – die Wissenschaft der Kabbala.

Kabbala Akademie

Der Übergang von der materialistischen Psychologie zur spirituellen Psychologie

Früher sollten die Kabbalisten, die die spirituelle Offenbarung angestrebt haben, in unserer Welt beginnen mit allerlei Wissenschaften zu arbeiten, sich sehr bemühen und leiden, um aus der Materie zur Enthüllung der spirituellen Welt zu kommen, sowie um das richtige System der Verbindungen zwischen den Menschen zu offenbaren.

Dann wurden uns die Werke von Ari offenbart, in denen er über die inneren Verbindungen erzählt, die uns durch allerlei besonderen Systeme der Beziehungen führen: SoN, IschsuТ, Abba we-Ima, Arich Anpin usw. Mit diesen Ausdrücken erklärt er uns, in welchen Formen der Verbindung wir uns befinden können und wie uns ihre unterschiedlichen Vereinigungen beeinflussen. Es wird uns klar, wie wir sie selbst beeinflussen und neue Formen der Verbindung erschaffen können. Im Vergleich zur unseren Welt geschieht dort alles in der Eigenschaft des Gebens.

Genauso wie wir in unserer Welt irgendwelche Arten von Verbindungen aufbauen, damit sie uns beeinflussen, gibt es ein solches Netz der Beziehungen auch in der spirituellen Welt, die aber mehr innerlich sind. Auf diese Weise gehen wir aus der materialistischen Psychologie in die spirituelle über, wodurch uns die wahre Verbindung zwischen den Seelen offenbart wird. Wir können auch die Verbindung zwischen den Menschen spüren, die jetzt leben und denen, die früher lebten. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mensch zum heutigen Zeitpunkt in dieser Welt existiert oder nicht, denn das Wichtigste ist, sich in dieses Netz einzureihen. Folglich verliert unsere Welt ihre Wichtigkeit und verschwindet, weil sie nur den äußerlichen Abdruck darstellt, durch den wir nach Innen gehen müssen.

Аri hat uns darüber erzählt, und Baal Schem Tow hat uns gelehrt, wie man mit der ganzen Ergebenheit der Seele (Mesirut Nefesch) arbeiten muss, indem er gesagt hat: „Der Schöpfer ist dein Schatten“. Und jetzt können wir mit Hilfe der Arbeit in der Gruppe aus diesem Netz der Verbindungen (das vom Baal Schem Tow nach Raschbi wieder aufgebaut wurde) das Licht heranziehen, das uns zur Quelle zurückführt. Wir erreichen diese Verbindung nicht einfach durch unseren Wunsch und aus eigener Kraft, sondern ziehen es von oben auf uns , aus diesem Netz des Leuchtens, welches als das umgebende Licht, das Licht der Tora bezeichnet wird.

Wenn wir über die Struktur dieses Systems lesen und es gemeinsam anstreben, um zwischen uns dieselben Arten der Verbindungen zu organisieren, dann ist es nicht wichtig, ob wir seine Funktionsweise verstehen oder nicht, denn unsere Bemühung wird die Einwirkung dieser Kraft hervorrufen.

Wenn wir in unserer Welt irgendein System begreifen wollen, dann reihen wir uns darin ein, studieren es in allerlei Formen und beginnen allmählich, dieses System zu verstehen. Plötzlich bildet sich in uns das Bild dieses Systems und wir begreifen, wie man darin arbeiten kann. Genauso geschieht es in der spirituellen Welt, es ändert sich nur die Absicht des Menschen. Wenn er sich ins höchste System einreiht, dann macht er das mit dem Ziel, sich diesem System anzuvertrauen. Je mehr er sich darin einreiht, desto weiter kommt er in seinem Begreifen.

Das Begreifen erfordert eine große Arbeit und das Studium: mit dem Lehrer, mit den Freunden, mit der ganzen Welt. Das alles verbindet sich miteinander.

Kabbala Akademie

Materialistische Psychologie schlägt Philosophie

 

rav michael laitman

Frage, die ich zu meinem Beitrag über Depression – die Epidemie des 21. Jahrhunderts – erhalten habe: Ich höre manchmal, dass Sie über materialistischen Psychologie sprechen. Was ist das?

Antwort: Materialistische Psychologie erklärt alles, was auf der Grundlage von präzisen Experimenten und Statistiken beruht, ohne den ohne Einsatz von psychologischen Theorien oder Philosophie – es ist also nichts anderes als pure Praxis!
Der folgende Text ist ein Ausschnitt aus dem Artikel „Die Weisheit der Kabbala und Philosophie“, wo Baal HaSulam über materialistische Philosophie schreibt:

„Es ist nicht nur der falsche Ort, um mit ihnen über ihre erfundenen Vermutungen zu diskutieren, sondern ihre Zeit ist auch abgelaufen und ihre Autorität wurde bereits widerrufen. Wir sollten uns bei den Experten der materialistischen Psychologie dafür bedanken, dass sie ihren Sockel auf dem Ruin ihres Vorgängers errichtete und die Gunst der Öffentlichkeit gewann. Heute bestätigt jeder die Nichtigkeit der Philosophie zu, da sie nicht auf konkreten Grundlagen beruht.

… Aus diesem Grund sind wir der materialistischen Psychologie dankbar, dass sie ihrem Vorgänger einen tödlichen Schlag verpasst hat. “

Kabbala Akademie

Von den eigenen Empfindungen lernen

Frage: Sie sagen immer wieder, dass die innere Verbindung, der Punkte im Herzen dazu führt, dass die Menschen das höhere Licht anziehen. Wie kommt man zu diesem Schrei? Was ist die innere Verbindung der Punkte im Herzen?

Antwort: Es ist eine konsequente Arbeit, welches das Licht durch große Anstrengung anzieht. Du wirst erniedrigt, hochgehoben und wieder zusammengedrückt, wieder erniedrigt, hochgehoben und zusammengedrückt. Das geschieht so oft, bis du es in dir, durch diese Experimente des höheren Lichtes zu spüren beginnst.

In den Kabbala-Büchern steht viel über die innere Verbindung. Wenn du es fühlst, erinnerst du dich daran, dass der Autor es genau so beschrieben hat und wahrscheinlich das Gleiche empfunden hat. Du kommst ihm näher und beginnst von ihm zu lernen, nicht aus dem Buch, sondern aus dem, wie du versuchst, seine Gefühle wahrzunehmen und das bringt dich voran.

Aus der TV-Sendung „Die letzte Generation“, 06.06.2018

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Das Netzwerk der höheren Kräfte beleben

Frage: Warum haben wir in dieser Welt die Empfindung einer selbstständigen Existenz bekommen? Es verwirrt uns und lässt uns keine eigenständigen Handlungen durchführen.

Antwort: Im Gegenteil, du hast die Möglichkeit bekommen, die Stufe des Schöpfers zu erreichen und Ihm ähnlich zu werden! Das ist eine großartige Arbeit.

Wenn du sagst: „Es gibt niemanden außer Ihm“, erscheint es dir, als würdest du deine Hände in Unschuld waschen: „Wenn du Probleme hast, dann geh damit ins himmlische Büro, es hat nichts mit mir zu tun.“

Nein! Damit du das höhere System vollständig verstehen und fühlen kannst, musst du dich selbst ändern. Du offenbarst wie dieses unendliche dünne Netzwerk absolut alles steuert. Nur wenn man das ganze Netzwerk von Kräften versteht, unsere Gefühle, Gedanken, verschiedene Verbindungen zwischen entgegengesetzten Geschöpfen kontrollieren kann, wird man sagen können, dass dies tatsächlich das Verbindungsnetz ist, über welches gesagt wird: „Es gibt nichts außer Ihm“.

In seinem Buch „Die Früchte der Weisheit“ schreibt Baal Hasulam: „Alle Gedanken, die im Kopf eines Menschen auftauchen, sind das Handeln des Schöpfers. Die Behauptung, dass ein Mensch sie von irgendwo herholt oder das sie in ihm geboren werden, ist der Anfang aller Täuschungen. Absolut jeder Gedanke, auch der Unbedeutendste, kommt vom Schöpfer in den menschlichen Verstand. Er ist die treibende Kraft des Menschen, der Tiere und aller Lebewesen.“

Wir müssen das klar spüren und entsprechend handeln. Wir müssen in dieses Netzwerk direkt einbezogen sein, darin leben und es beleben. Wir schalten es ein.

 

Aus dem russischen Unterricht, 02.09.2018

 

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Ein Sklave seiner Verlangen

Frage: Bin ich ein Sklave meiner Freuden oder meiner Verlangen?

Antwort: Ich bin ein Sklave meiner Verlangen. Wenn ich ein Verlangen gegen ein anderes austausche, dann ist es immer etwas Kleineres gegen etwas Größeres- etwas das besser für mich zu sein scheint. Ich befinde mich immer in meinen Wünschen.

Es ist die Frage wie wir uns darüber erheben können. Wir brauchen die Gruppe und das Höhere Licht, um diese Operation an uns durchzuführen.

Aus dem russischen Unterricht, 15.07.2018

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Nach den Regeln des Schöpfers spielen

Frage: Das ganze Leben ist ein Spiel. Spielen wir auch in Bezug auf den Schöpfer?

Antwort: Das Spiel mit dem Schöpfer besteht darin, dass ich einverstanden bin, alles was Er von mir will durchzuführen. Er treibt mich in diesem Spiel voran. Obwohl ich keine Kontrolle über das Licht habe,

bin ich bereit, nach Seinen Regeln zu spielen.

Frage: Warum wird das ein Spiel genannt?

Antwort: Ich habe keine Kraft irgendetwas umzusetzen. Indem ich meine Wünsche ausdrücke, veranlasse ich den Schöpfer zum Handeln.

Was bedeuten dann alle Bitten und Gebete? Ich befinde mich in einem Zustand und stelle mir einen anderen Zustand vor – das ist schon ein Spiel. Ich spiele, als ob ich mich auf der nächsten Stufe, dem gewünschten Zustand befinde und mich darin einkleide.

Frage: An was müssen wir in der aktuellen Entwicklungsphase der Gruppe festhalten?

Antwort: Ihr sollt auf eine richtige Art die Gruppe spielen.

Aus dem TV-Programm „Die letzte Generation“, 30.05.2018

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