Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Hirnforschung

Kommentar: An der Universität von Tel Aviv wird eine Studie geleitet, die zu dem Schluss gelangte, dass es keinen Unterschied zwischen dem männlichen und dem weiblichen Gehirn gibt.

Antwort: Sicher, da das Gehirn einer Maschine, einem Computer gleicht. Es gibt keine Unterschiede zwischen den Strukturen vom männlichen und weiblichen Gehirn. Alles hängt von dem Verlangen, oder wie sie sagen, vom Herz ab. Das Herz ist nur ein Motor, eine Pumpe. Das Verlangen einer Person findet man nicht in einer physikalischen Formel.

Es gibt in unserem Körper keinen Urheber für Verlangen, dies wird außerhalb von uns gefunden, der Körper ist der Empfänger, welcher das Verlangen aufnimmt, den Prozess einleitet und auf eine spezielle Art reagiert. Männer erhalten eine eigene Art des Empfangens und Frauen eine andere, in dieser Weise werden ihre Hirne aktiviert. In sich selbst haben ihre Gehirne keine Unterschiede.

Verlangen entsteht durch ein Netzwerk zwischen uns, wir fühlen es jedoch nicht. Alle unsere Aktionen funktionieren so:  mentale, physische, moralische, ethische usw.. Alle unsere Reaktionen, auf allen Ebenen gehen auf dieses Netzwerk zurück. Ich bekomme Stimuli von diesem Netzwerk, reagiere darauf und diese Reaktionen gehen wieder zum Netzwerk. Das Problem ist es, wie wir die Signale die uns erreichen, akzeptieren und begreifen können, wie wir auf sie richtig reagieren und sie korrekt weiterleiten können.

Wenn ich das schaffe, kann ich das Netzwerk als eine neue Welt empfinden, eine höhere Welt enthüllen. Die Wissenschaft der Kabbala spricht sehr präzise darüber, wie man dieses System korrekt benützen und regeln kann. Die Kybernetik der Zukunft ist die Weisheit der Kabbala.

(171965)

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