Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Vor dem Lesen des Buches Sohar

Bevor wir den Sohar zu lesen beginnen, müssen wir uns selbst mit einem inneren Gefühl, dass wir uns innerhalb der Gruppe befinden, vorbereiten. Dann werden wir derselben Gruppe von Kabbalisten gleichen, die den Sohar geschrieben haben und verstehen, was sie uns überlieferten.

Verständnis ist das Ergebnis von der Einwirkung des Lichtes. Das Licht handelt aus dem Innern der Verbindung zwischen den Seelen von zehn Kabbalisten heraus an uns. Diese Kabbalisten existierten im vollendeten korrigierten Zustand, das heißt, in der vollendeten korrigierten Verbindung untereinander. Als sie die Verbindung unter sich in solch einem Maße korrigierten, sodass keiner ein einziges unkorrigiertes Verlangen Genuss zu empfangen mehr hatte, enthüllten sie zwischen ihnen das Höhere Licht, das „Sohar“ heißt, das Licht, das vom Rosh (Kopf) von Arich Anpin her entsteht, das Licht der Unendlichkeit.

Wenn wir deshalb versuchen, das gleiche Verhältnis zwischen zu erreichen, wie es die Autoren des Sohar hatten, werden wir das Licht von dem gleichen Zustand, den sie erlangten, an uns heranziehen. Dieses Licht kann die Verbindung zwischen uns ebenso erschaffen, wie geschrieben steht „Jener, der Frieden im Höheren schafft, der schafft Frieden in uns“. Genau das sollten wir vom Lesen des Sohar erwarten.

Aus dem 1. Teil des täglichen Kabbala Unterrichtes vom 16.04.2010, Der Sohar

Zum Kabbalalernzentrum –>

Weltweiter Kabbala Kongress vom 7. bis 9. Mai 2010 –>

Beitrag teilen:


Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken               

Kommentare geschlossen.

shares