Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Muttersöhnchen

Frage: Es gibt solch einen Trick: wir schätzen unseren Beitrag gegenüber den anderen Menschen – wir helfen den Menschen und lieben sie dafür. Ist es richtig, diese Methode in der Familie anzuwenden, damit die Kinder ihre Familie mehr respektieren würden: der Vater sollte der Mutter helfen, um sie später mehr zu schätzen, oder funktioniert dies mit den Teenagern nicht?

Antwort: Es funktioniert nicht, da der Mensch nach vorne gerichtet sein soll: in das Leben, die zukünftige Familie, die zukünftigen Kinder, aber nicht die Eltern.

Bremst die Kinder nicht, reißt sie nicht nach hinten, sie werden sich nicht entwickeln. Solche Menschen werden so auf  die Eltern fixiert, dass sie sich das Leben ohne Mutter nicht vorstellen können. So lange die Mutter lebt, lebt sie ständig in den Kindern: obwohl sie schon 50 Jahre alt sind.

Das darf man nicht tun. Es ist eine sehr große Selbstsucht. Man muss im Gegenteil, die Kinder zur Selbstständigkeit erziehen. [131494]

Auszug aus dem TV-Programm „Gespräche mit Michael Laitman“, 11/12/13

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