Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Die ganze Welt ist mein Spiegelbild

„Der Sklave“ ist ein Verlangen, das ich an mich auf die Art und Weise angebunden habe, dass es sich schon in meiner vollen Unterordnung befindet. Dabei beherrsche ich es so stark, dass es nicht mehr mein Sklave, sondern mein hundertprozentiger Partner ist.

Ich kann dieses Verlangen vollständig benutzen, aber nicht mit Hilfe des Drucks oder der Kraft, wie ich es vorher getan habe, sondern rational und vernünftig. Das heißt, diese Verlangen befindet sich schon mit mir im Einklang.

Wir sprechen ständig nur über die Absichten und Verlangen, denn es gibt im Menschen nichts anderes. Der Mensch ist eine kleine Welt. Und deshalb ist alles, was wir sehen – das Wandbild der Welt mit allem, was sie ausfüllt und besiedelt. Dieses Bild ist die Reflexion meiner inneren Eigenschaften. Wenn es etwas in der Welt, oder in mir gibt, dann bedeutet das, dass ich auf diese Weise mein eigenes Spiegelbild sehe.

Deshalb sollte man gerade beim Lesen der Primärquellen alles im Kopf analysieren, bis du dich darin überzeugen wirst. Allmählich werden sich sowohl das Gehirn, als auch die Sehkraft darauf einstellen, so dass du wirklich verstehen wirst, dass es tatsächlich stimmt. Darüber beginnen schon heute, die Quantenphysiker und die Psychologen zu sprechen.

Auszug aus dem TV-Programm “ Die Geheimnisse des ewigen Buches“, 29.04.2013

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