Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Globalisierung'

Krieg zwischen dem Schöpfer und den Geschöpfen

Wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, wie wir einen Streit schlichten oder alle strittigen Fragen lösen können. Seien wir nicht wie ein Kind, das erfolglos versucht, einen Würfel in ein rundes Loch zu stecken und nicht realisiert, dass das eine nie in das andere passt. 

Ein Streit wird nicht gegeben, um ihn auszulöschen, wie wir es in dieser Welt versuchen zu tun. Das ist unmöglich, und deshalb kommen wir zu Kriegen. Schließlich ist es nicht möglich, einem anderen zu beweisen, dass man recht hat, und zu einer Versöhnung zu kommen. Streitigkeiten sind uns von oben gegeben, und deshalb sind wir unfähig, diesen höheren Widerspruch in irgendeiner Form hier in unserer Welt auf unserer Ebene zu lösen. 

Wir müssen nur erkennen, dass diese Konflikte uns zeigen, in welcher Lage wir sind und wie falsch wir mit ihnen umgehen. 

Die Welt wird zwischen dem Schöpfer und den Geschöpfen beschlossen, das bedeutet, über dem Streit wird der Name des Schöpfers, des Guten, der Gutes tut, offenbart. Es stellt sich heraus, dass wir nicht miteinander im Krieg sind, sondern mit dem Schöpfer. Und Friede wird sein, wenn jeder die egoistische Absicht seiner großen Verlangen zu empfangen verringert und ein einziger Wunsch in der Welt herrscht – der Wunsch zu geben. 

Und dann wird alle Güte und Freude in der Welt offenbart.

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Aus der täglichen Kabbala Lektion vom 11.3.22, „Den Krieg gewinnen (gegen die böse Neigung)“

Kann man Liebe erzwingen?

Wenn sich das Verlangen zu empfangen von Null an zu entwickeln beginnt, ist es zunächst nur ein Verlangen, seine Existenz zu erhalten. Dann wird diesem Verlangen eine Absicht hinzugefügt. Was mache ich damit? Warum brauche ich es?

Die anfänglichen Stufen des Verlangens zu empfangen kümmern sich nur um ihre Existenz; die unbelebten, pflanzlichen und tierischen Stufen werden nicht als böse bezeichnet. Das ist einfach die Natur, und in der Natur der Pflanzen und Tiere gibt es das Böse nicht. Für den Menschen mag es so aussehen, aber Tiere haben keine böse Absicht, anderen zu schaden. Selbst wenn ein Raubtier seine Beute angreift, hat es ursprünglich nicht das Ziel, ihr zu schaden, es will nur seinen Hunger stillen und sonst nichts.

Das Verlangen zu empfangen, das darauf gerichtet ist, einen anderen auszunutzen und sich daran zu erfreuen, anderen zu schaden, ist jedoch der Egoismus auf der menschlichen Stufe. Wir beginnen also damit, dass wir anderen einfach etwas wegnehmen wollen. Das wird aber noch nicht als das wirklich Böse angesehen, denn ich will ihm etwas wegnehmen, einfach nur weil ich es selbst mag. Ich habe nicht die Absicht, den anderen zu verletzen, ich will nur mir selbst eine Freude machen.

Erst wenn ich einem anderen schaden will und Freude an seiner Erniedrigung, an seinem Schmerz empfinde, dann beginnt der wirklich böse Egoismus. Es stellt sich heraus, dass wir, um zum wahren Bösen zu gelangen, unseren Egoismus entwickeln müssen.

Deshalb tritt unsere Welt jetzt in eine Phase ein, in der die Menschen beginnen, sich gegenseitig zu demütigen. Ich brauche euren Besitz nicht, aber ich möchte, dass ihr das Gefühl habt, dass ich über euch stehe und ihr mir gehorchen müsst.

Eine noch höhere Stufe ist, wenn ich alles unternehmen werde, um sicherzustellen, dass ihr mir gehorcht und mir in Dankbarkeit dient. Auch wenn du mich nicht lieben willst, werde ich dich dazu zwingen! Das sind echte Klipot, unreine Kräfte.

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Aus der täglichen Kabbala-Lektion vom 14.3.22, „Den Krieg gewinnen (gegen die böse Neigung)“

Ist es schwierig, Frieden zu erreichen?

Man muss verstehen, dass alle Konflikte zwischen uns nicht aufflammen, um sie zu verdrängen, sondern um unsere Einheit trotz aller Unterschiede zu stärken. Konflikte werden nicht dadurch gelöst, dass wir unsere Differenzen auslöschen, sondern indem wir uns über sie erheben.

Das ist viel einfacher als die Art und Weise, wie wir in unserer Welt versuchen, Konflikte zu lösen. Wir denken, dass es notwendig ist, den Widerspruch zu beseitigen, und deshalb wollen wir den Feind besiegen und ihm beweisen, dass wir Recht haben und er im Unrecht ist. Und er seinerseits versucht, das Gegenteil zu beweisen.

Aber auf diese Weise werden wir nie zum Frieden kommen! Die Methode der Kabbala verwendet genau den entgegengesetzten Ansatz, bei dem wir den Grund für unseren Streit erkennen und keiner versucht, den anderen zu zwingen, seine Meinung zu akzeptieren. Wir wollen eine Verbindung über dieser Differenzen hinweg erreichen, so dass die Liebe alle Verbrechen bedeckt.

Verbrechen und Konflikte werden bleiben, und wir werden unsere Liebe und Einheit mehr und mehr vergrößern. Infolgedessen wird die Unterschiedlichkeit in vollem Maße offenbart werden, und darüber wird die vollständige Vereinigung offenbart werden, und beides wird gleichzeitig existieren: das stärkste Verlangen und die größte Kontraktion und der Schirm. Und dann wird die vollständige Enthüllung des Schöpfers stattfinden. Das ist die Methode der Kabbala.

Anders wird es nicht funktionieren! Wenn wir Kriege beenden wollen, dann müssen wir verstehen, dass es keine andere Lösung gibt, sondern nur eine gegenseitige Ergänzung oberhalb der Unterschiede.

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Aus der täglichen Kabbala-Lektion vom 11.3.22, „Den Krieg gewinnen (gegen die böse Neigung)“

Die Grenzen werden einfach explodieren

Kommentar: Einem aktuellen Bericht der Weltbank zufolge werden bis 2050 216 Millionen Menschen aufgrund des Klimawandels gezwungen sein, ihre Heimat zu verlassen. Am schlimmsten wird es in den Ländern südlich der Sahara sein. Die Zahl der Klimamigranten beträgt dort 86 Millionen, in Ostasien und Ozeanien 49 Millionen. Das Problem ist, dass die Welt nicht in der Lage sein wird, die Migration einzudämmen. Die Gründe dafür sind Wassermangel, Kriege, Missernten usw.

Antwort: Ja. Ist es nur Amerika das Menschen aufnimmt? Alle werden aufgenommen. Die Grenzen werden einfach explodieren.

Frage: Was wird passieren? Werden wir uns alle anpassen, wird sich die ganze Menschheit vermischen? Ich möchte Sie als Kabbalisten fragen: Was ist der Zweck dieser Vermischung?

Antwort: Die Menschen werden sich allmählich bewusst, wer sie sind, wie sehr sie niemanden und nichts außer sich selbst lieben und wie sehr sie dennoch- zwingend- ihren Nächsten lieben müssen.

Frage: Wird ihnen deshalb ein Nachbar gegeben, den sie niemals lieben würden? Und es heißt: „Ihr müsst ihn lieben. Er wird direkt neben euch wohnen und das war’s.“ Werden sie ihn lieben müssen? Macht das die Natur zwangsweise?

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Ich will eine strahlende Zukunft

Frage: Als wir noch normal lebten, machten wir Pläne, Pläne für fünf Jahre, zehn Jahre und so weiter. Der Mensch hatte eine Zukunft. Heute ist die Zeit des Stresses, der Sorgen, der Depressionen und der Angst vor der Zukunft. Es ist erstaunlich, dass sich die Menschheit daran gewöhnt hat, in Angst zu leben, denn sie weiß, dass Kriege, globale Erwärmung, Tsunamis, Erdbeben, Vulkane und Viren auftreten werden. Müssen wir uns an diesen Zustand gewöhnen, werden wir so weiterleben?

Antwort: Der menschliche Körper hat einen sogenannten Abwehrmechanismus. Diese Schutzreaktion unserer Natur, des Egoismus, kann nicht permanent belastet werden, durch ständige Sorgen und so weiter. Man ist gezwungen, jede negative Emotion irgendwie zu verdrängen, sie zu neutralisieren oder sogar in etwas anderes zu verwandeln. Wenn alles nichts hilft, dann sterbe ich eben, und danach werde ich ins Paradies kommen, in eine zukünftige Welt. Ich habe nicht umsonst gelitten und so weiter.

Frage: Das ist also eine Art von Mikro-Sedierung?

Antwort: Ja, natürlich. Wenn es einen solchen Charakterzug, eine solche Möglichkeit für einen Menschen nicht gäbe, dann würden die Menschen Selbstmord begehen, nachdem sie sich vorher ausgedacht haben, dass ihnen anschließend das Paradies bevorsteht.

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Beruht die Evolution auf purem Zufall?

Sollte die Evolution nur ein zufälliges Geschehen sein? Die Evolution ist alles andere als reiner Zufall. Wenn wir Naturerscheinungen als zufällig wahrnehmen, so scheint uns dies nur so, da uns das tiefere Verständnis dafür fehlt wie die Natur tatsächlich funktioniert.

Nichts was sich je ereignete geschah zufällig. Ebenso entwickelt sich unser Leben heute keineswegs willkürlich, sondern vielmehr im Rahmen festgelegter Naturgesetze.

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Neues Leben 633 – Steuerung durch internationale Konzerne

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Tal Mandelbaum ben Moshe

Heutzutage sind Konzerne stärker als Regierungen und verwalten praktisch die ganze Welt. Sie helfen uns zu erkennen, dass die Welt total vernetzt ist, wir uns aber trotzdem voneinander entfremdet haben.

Europa ist das moderne Babylon. Auch wenn Europa derzeit wirtschaftlich von diesem System profitiert, haben die Vereinigten Staaten dafür gesorgt, dass es von Migranten überschwemmt wird, und sind daran interessiert, dort Chaos zu stiften. Europas Kultur wird ausgelöscht werden und steht vor dem Zusammenbruch. Israel wird die Europäer lehren, wie sie sich über alle religiösen und kulturellen Unterschiede hinweg verbinden können, gemäß der Regel „Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst.“

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Aus KabTVs „Neues Leben 633 – Steuerung durch internationale Konzerne“, 

7 Wege zur korrekten Annäherung an die Globalisierung


global1. Die Globalisierung ist zu einem Schlüsselfaktor für die ökonomische, politische und kulturelle Entwicklung der Welt geworden. Sie beeinflusst die internationalen Märkte, alle sozialen Prozesse und das Leben jedes Einzelnen von uns. Wie dem auch sei, Globalisierung löst keines der politischen, ökonomischen, sozialen, kulturellen oder religiösen Probleme.

2. Eine neue Art von Erziehung ist vonnöten, um uns mit dieser neuen Realität in Einklang zu bringen. In der Vergangenheit war unsere Erziehung innerhalb der Grenzen einer egoistischen und voneinander abgetrennten Welt strukturiert. Die neue Erziehung sollte lieber naturgemäß erfolgen als durch den schmerzhaften Einfluss durch die Natur. In beiden Fällen wird uns die Natur zu Veränderungen zwingen, zur Änderung unserer Denkweise und der „wahren“ Globalisierung der Beziehungen untereinander. Im Gegensatz zu früheren Transformationen muss uns die jetzige nicht aufgezwungen werden. Zum ersten Mal können wir sie selbst und bewusst durchführen.

3. Der Austausch unserer gewohnten Kultur durch eine globale Kultur sollte nicht erzwungen vonstatten gehen, so wie wir sonst die Dinge handhaben. So zwingen wir zum Beispiel heute unsere Kinder, nach unseren alten Methoden zu lernen, obwohl sie bereit für einen „Neo-Humanismus“ wären. Instinktiv unterdrücken wir alles Neue, während sie naturgemäß danach streben.

4. Zum ersten Mal in der Geschichte müssen die Massenmedien eine bildende Rolle übernehmen. Anstatt eine dubiose Informationsquelle darzustellen, müssen die Massenmedien sich unser Vertrauen verdienen, indem sie zur Bildung der neuen Generation beitragen. Die Massenmedien sollten den Wechsel initiieren, die bildenden Institutionen werden später folgen. Der Grund hierfür ist, dass alle sozialen Veränderungen „von unten“ kommen; in anderen Worten, sie sollten das Leben der Menschen, unsere Moralvorstellungen, kulturell-religiösen Traditionen berühren. Das Neue sollte das Alte nicht durch Zwang ersetzen, der Wechsel muss natürlich und selbstverständlich kommen, indem allen die Globalität der Natur und der Gesellschaft deutlich gemacht wird. Dann wird das Neue das Alte ohne Leid ersetzen.

5. Die kabbalistische Lehre ist frei von Zwängen, denn sie zielt nicht darauf ab, jeden auf die gleiche kulturelle und Bildungsstufe zu bringen. Im Gegenteil, die Menschen können alle möglichen Stufen und Kulturen behalten, da die kabbalistische Bildung die Menschen über ihre verschiedenen Kulturen erhebt. Anstatt miteinander zu kollidieren werden die Menschen sogar noch stärker wegen ihrer Unterschiede miteinander vereinigt. Daher beugt kabbalistische Bildung dem Zusammenstoß der Kulturen, Ideologien und Nationen vor. Wie Baal HaSulam schreibt, kann jeder seine Religion beibehalten.

6. Obwohl die Kabbala jeden zu einem gemeinsamen Bewusstsein führt, die Menschen also als Zahnräder ein und desselben Mechanismus zusammenbringt, schmälert sich dadurch nicht die Rolle jedes einzelnen Individuums. Die Kabbala hilft einer Person, den eigenen Platz in dem Mechanismus zu finden, in der wechselseitigen Verbindung mit den Mitmenschen. Jeder von uns entdeckt den bestmöglichen Zustand, den die Natur für uns vorbereitet hat. Die kabbalistische Lehre ermöglicht den Menschen, die Prinzipien der Existenz der Welt zu akzeptieren, so dass das Individualbewusstsein sich in ein Kollektivbewusstsein verwandelt und später in das Bewusstsein einer ganzen Zivilisation. Danach, so schreibt Baal HaSulam, beginnen die Grenzen, sich aufzulösen und eine einzige Zivilisation erhebt sich, in der alle Bürger im Streben, sich mit dem Schöpfer zu vereinen, eins sind. Der Unabhängigkeit zu entsagen, das Auflösen von Grenzen und Kulturen und die Erschaffung einer einzigen spirituellen Autorität darf nicht erzwungen werden, sondern müssen aus der Erkenntnis der Notwendigkeit unserer Vereinigung mit dem Schöpfer kommen. Die Lehre kann durch Fernsehshows oder Internetspiele massenhaft verbreitet werden; dadurch, dass die Glorifizierung egoistischer Befriedigungen verboten wird und durch eine kraftvolle weltweite Einflussnahme.

7. Globalisierung erweckt den Eindruck, dass die Welt klein ist. Die wachsende Erkenntnis des gemeinsamen Systems von Seelen macht aus ihr eine warme Welt, in der wir uns alle aufeinander verlassen können.

Wir sind unser eigener Krebs

Vom Beginn der Schöpfung bis heute hat sich das Universum als ein System entwickelt, dessen Elemente alle miteinander verwoben und voneinander abhängig sind. Da alles von einem Punkt ausging, ist alles miteinander verbunden, wird immer verbunden bleiben, und was immer an einem Ort geschieht, wirkt sich auf das gesamte System aus.

Als sich das Universum entwickelte, manifestierten sich höhere Ebenen der Existenz, eine nach der anderen. Das Substrat von allem ist natürlich die mineralische Ebene. Mit dem Auftreten von Leben entstanden dann neue Ebenen – die vegetative, dann die belebte und schließlich die menschliche Ebene. Jede neue Ebene übersteigt die vorangegangenen Ebenen und ist gleichzeitig für ihr Überleben auf sie angewiesen. Dementsprechend ist jede Ebene so aufgebaut, dass sie sorgfältig das dynamische Gleichgewicht aufrechterhält, das der Erde und dem gesamten Universum Stabilität und Wachstum bringt. So hat sich unser schönes Universum über Milliarden von Jahren entwickelt.

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Eine Einladung zum Aufstieg – oder der Sinn dieses Blogs


laitman Ein Kommentar, den ich erhielt: Ich sah mir neulich einen Unterricht von Ihnen im Internet an – Sie sprachen ein wenig über Ihren Blog und ich hatte das Gefühl, als wüssten Sie, wie ich mich als Leser fühle. Die meisten Internet User lesen maximal die Überschrift oder ein paar Zeilen eines Postings. Meistens überfliegt der Leser schnell den Text und denkt sich, “viel zu viele Worte“ und liest gleich bei den Kommentaren weiter.

Meine Antwort: Mein Blog verfolgt eine klare Absicht – Kabbala zu erklären. Er dient nicht als Diskussionsgrundlage. Trotzdem scheinen manche Leute noch nicht reif genug dafür zu sein. Ein Mensch muss alle seinen Verlangen durchwandert haben, eines nach dem anderen, von den körperlichen (Essen, Sex, Familie, Schutz) bis hin zu den sozialen Verlangen, die durch den Einfluss der Gesellschaft entstehen (Reichtum, Ruhm, Ehre, Wissen). Wenn ein Mensch erst den Zustand erreicht hat, an dem er erkennt, dass keines dieser Verlangen tatsächlich Erfüllung bringt, erwacht in ihm der Punkt im Herzen (das Verlangen der Seele nach Erfüllung). Dieser Prozess braucht tausende von Jahren und viele Reinkarnationen.

Daher ist es sinnlos, mit den Menschen zu diskutieren, die dazu noch nicht bereit sind. Sie fühlen sich durch die Religionen (sie treiben Handel mit dem Schöpfer: „Ich tue, was Du verlangst, und im Gegenzug bekomme ich eine Belohnung in dieser oder in der kommenden Welt!“), Reichtum und andere Dinge noch befriedigt. Solche Menschen bitte ich daher, uns zu verlassen oder ein wenig zu studieren. Egal, alle Menschen, die von ihrem Leben enttäuscht sind oder nirgends eine Erfüllung finden können, sind herzlich eingeladen. [Rest des Beitrags lesen →]