Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Meine Gedanken auf Twitter 25/03/2018

Das Studium des Buches Sohar steht über jedem anderen Studium, selbst wenn man es nicht versteht oder es falsch liest. Es ist dennoch eine große Korrektur der Seele. Das Buch Sohar beschleunigt das Erreichen und die Tiefe der Tora.

Die Gegenwart zwingt uns dazu, die Verwirklichung der inneren Tora zu verbreiten. Neue Wege beschreibend, baut das Buch Sohar eine Straße durch die Wüste. Das Buch und all seine Früchte werden uns die Tore der Erlösung öffnen (aus dem Egoismus unserer Natur). (Rav Kook, Orot 57)

Viele Narren vermeiden es, die Geheimnisse der Kabbala und des Buches Sohar, die unser Leben umfassen, zu studieren. Wenn wir Warnungen über die Verstärkung des Bösen beherzigen würden, würden wir das Buch Sohar studieren und somit alle Katastrophen annullieren, indem wir Licht und Fülle anziehen.

Das heutige Studium des Sohar ist notwendig, um vor dem Bösen geschützt zu sein. Die Offenbarung der Weisheit in solch einer verdorbenen Generation wird als Schild benötigt, um sich an die Höhere Kraft zu klammern. Vergangene Generationen waren dem Schöpfer näher, aber jetzt kann uns nur die Kabbala beschützen.

Kabbala Akademie auf Twitter

Kabbala Akademie Sohartexte

Verantwortung in der Integralen Gesellschaft

Frage: Wenn wir uns eine integrale, analoge Gesellschaft vorstellen, wie können sich dann die Menschen auf der Ebene der sozialen Verantwortung voneinander unterscheiden?

Antwort: Ein analoges System ist ein allgemeines System, bei dem alle Inputs und Outputs miteinander verbunden und so definiert sind, dass zwischen ihnen kein Unterschied besteht. Eine Reaktion findet statt, und das ganze System stabilisiert sich und erreicht einen bestimmten Zustand. Dies ist ein integriertes analoges System.

Menschen unterscheiden sich je nach ihrer naturgegebenen Fähigkeit: die Kraft des Denkens und ihre Entwicklung, die Interaktion miteinander, die Persönlichkeit und viele andere Eigenschaften. Wir sollten jedoch niemals einen Menschen belehren oder Zwang ausüben – wir sollten ihn nur Schritt für Schritt aufziehen. Das ist ein sehr langer Prozess.

 

Aus KabTVs „Die Letzte Generation“ 20.8.17

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Gleichheit in der Spiritualität

Frage: Eine der wichtigen Regeln des Workshops ist die Gleichheit: „Im Kreis gibt es keine mehr oder weniger wichtigen Teilnehmer“. Auf welche Weise sind wir alle gleich?

Antwort: Jeder ist in Bezug auf die Einheit gleich. Das Höhere und das Niedere können sich nicht vereinen. Sie müssen auf der gleichen Ebene sein.

In der Spiritualität ist Verbindung nur im Maß der Ähnlichkeit möglich: du mir und ich dir gegenüber. Einmal – ich dir gegenüber, deshalb bin ich höher und du bist niedriger. Ein anderes Mal – du mir gegenüber, deshalb bist du höher und ich bin niedriger. Als Ergebnis sind wir gleich.

 

Aus der russischen Kabbalalektion  10/22/17

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Ich bringe die ganze Welt zurück in mein Inneres

Ich richte mich immer nach „Es gibt niemanden außer Ihm“. Er ist  die Ursache für alles, was mit mir geschieht. Ich sehe allerdings zwischen mir und dem Schöpfer diese imaginäre Welt, die mir alle möglichen Probleme bereitet.

Ich muss mir diese Welt als eine Widerspiegelung meiner inneren Eigenschaften vorstellen. Entsprechend der Wahrnehmung der Wirklichkeit  sehe ich meine inneren Eigenschaften außerhalb von mir, um mich herum.

Wenn ich dich vor mir sehe, bedeutet dies, dass du dich in mir als eine bestimmte Art von Verlangen mit bestimmten Eigenschaften befindest. Insofern ich mein äußeres Verhalten dir gegenüber korrigiere, bringe ich dich sozusagen in mein Inneres zurück. Du fügst dich in mich ein und ich höre auf, dich außerhalb von mir zu sehen.

In dieser Welt beginnt das Leben mit einem Fötus in der Mutter, dann wird das Kind geboren und Schritt für Schritt wächst es heran bis zum erwachsenen Alter. Hier geschieht hingegen ein umgekehrter Vorgang des Zurückkehrens zur inneren Quelle. Auf diese Weise studieren wir die innere Tora und dringen ins Innere durch.

Ich muss mich bemühen, die ganze Welt, die ich außerhalb von mir sehe, in mir als meine inneren Eigenschaften zu finden.

Wenn ich in dieser Welt alle möglichen Erscheinungen sehe, sowohl gute als auch schlechte, dann ist es wünschenswert, sie mir innerhalb von mir vorzustellen und mein Verhalten ihnen gegenüber zu ändern, das heißt  das Verlangen ins Geben zu verwandeln.

Wenn das Verlangen auf das Geben ausgerichtet ist und ich darin dem Schöpfer angeglichen bin, dann verbinden wir uns mit dem Schöpfer zu einem Ganzen. Das wird als Verschmelzung bezeichnet.

Es ist wünschenswert sich vorzustellen, dass uns die äußere Realität auf diese Weise  ausschließlich wegen unserer mangelhaften Korrektur erscheint. In Wirklichkeit muss diese Realität eine Innere Realität sein. Wir studieren den inneren Teil der Tora. Wir lernen, dass alles sich innerhalb von uns befindet und die Korrektur muss innerhalb des Menschen stattfinden.

 

Aus dem Unterricht nach einem Rabash Text 4.03.2018

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Berührungspunkt mit der Wahrheit

Wie kommen wir zu einem wahren Gebet, das aus einer echten Sehnsucht geboren wird? Es steht geschrieben: „Eine Person ist dort, wo ihre Gedanken sind.“ Deshalb muss ich anfangen zu überprüfen, wo meine Gedanken sind: mich selbst beschränken, mein Verlangen auf einen Punkt bringen und mich damit an den Schöpfer anheften. Und dann fange ich an, verschiedene Zustände zu fühlen, die durch mich hindurch gehen, und in jedem sollte ich mich wieder an die Anhaftung mit dem Schöpfer binden.

Ich weiß vielleicht nicht genau, wie ich diese Einschränkung bis zu einem gewissen Punkt ausführen kann, aber ich versuche es immer weiter, wie ein Kind, das erwachsen werden will. So beginne ich, meinen spirituellen Parzuf aufzubauen und die Störungen zu untersuchen, die mir der Schöpfer aus allen Richtungen schickt, die mich erschrecken, mein Herz verwirren und meinen Geist erschüttern. Ich komme immer wieder auf den Punkt der Anhaftung zurück. Weiter wird nichts von mir verlangt; so baue ich meine spirituelle Ebene.

Wenn ich mich gegenüber allen Störungen annulliere und mich wieder an den Schöpfer anhefte, dann wird jede Störung in meinem Herzen und Geist korrigiert und in die Heiligkeit aufgenommen. Deshalb werde ich immer in der echten Sehnsucht und im wahren Gebet bleiben und ständig versuchen, zur Anhaftung zurückzukehren und zu erkennen, dass ich das ohne die Hilfe des Schöpfers nicht tun kann. Ich werde ständig Probleme aufdecken und mich bemühen, um eine Verbindung mit dem Schöpfer zu bitten.

Mein erster Punkt der Anhaftung muss echt sein. Ich bin nicht Teil davon, es gibt nur mein Ziel, mich an den Schöpfer zu halten. Und dann fange ich an, den Schöpfer zu studieren. Von Seinen Handlungen an mir kann ich Seine Einstellung, Seinen Charakter, Sein Verhalten kennenlernen und verstehen, was Er mir sagen will. Dies ist im Wesentlichen die Wissenschaft der Kabbala.

 

Vom 1. Teil der täglichen Kabbala Lektion 3/7/18

Die Welt verbessert sich

Forscher des Projektes „Unsere Welt in Fakten“ (Our World in Data), haben mit Zahlen verifiziert, dass es in unserer Welt bedeutende Fortschritte über den Zeitraum der letzten zweihundert Jahre gegeben hat. Zum Beispiel lebten Anfang des 19. Jahrhunderts 94% der Weltbevölkerung in Armut, während diese Zahl heutzutage auf 9,6% abgesunken ist. (OurWorldinData.org)
Damals konnte einer von zehn Menschen über 15 Jahren lesen, während heute 85% der Menschen belesen sind. Vor zweihundert Jahren erreichten 43% der neugeborenen Kinder ihr fünftes Lebensjahr, heute ist die Kindersterblichkeit der Welt auf 4% gesunken.
In der Tat haben wir gelernt gut auf unsere Körper aufzupassen, und wir haben großen Erfolg dabei. Aber was mit dem Körper passiert ist nicht gerade gleichzusetzen mit dem, was mit dem Menschen passiert.
Früher kämpften die Menschen für ihr tägliches Überleben, und stellten selten Fragen über den Sinn ihres Lebens. Heute, wo die Grundbedürfnisse in den entwickelen Ländern praktisch für alle Menschen gewährleistet sind, entsteht die Frage: „Was ist der Sinn meines Lebens?“
Es gibt keine Antwort.
Mit der Zeit werden einige Menschen von dieser Frage richtig geplagt. Egal wie sehr wir versuchen dieser Frage zu entkommen oder sie zu unterdrücken, die Leere bleibt bestehen. Dahinter steckt nicht nur eine einfache Unklarheit, sondern ein Problem für die gesamte Menschheit: das Fehlen der Bedeutung ihrer wirklichen Grundlage.
Daher, obwohl das Leben leichter wird, wird es gleichzeitig auch schwerer. Im Unterbewusstsein tragen wir diese Last der unausgesprochenen Wahrheit in uns, den Makel im Fundament unseres Bewusstseins.
Wir können sicherlich mit unseren Statistiken und Zahlen protzen, doch in der Realität werden wir einsamer, sogar in unseren Familien, und wir kommunizieren immer weniger miteinander. Es gibt ein Vakuum um jeden Menschen. Anstatt im gemeinsamen Glück und Aufblühen zu sein, wandern wir zwischen unseren Schatten im Dunkeln. So wie wir materiell wachsen, werden wir spirituell ärmer.
Darum haben die Menschen aufgehört an eine bessere Zukunft zu glauben, trotz des wachsenden Standards unseres Lebens. Es ist kein Wunder, dass die Prozentzahl der Optimisten an einigen Orten unter zehn Prozent gefallen ist.
Unglücklicherweise realisiert nicht jeder, dass der Grund dafür der mangelnde Lebenssinn ist. Jedoch wird diese Frage ab einem bestimmten Punkt vorrangig für alle werden: „Wofür das alles? Wofür gibt es mich?“ Dann werden die Menschen hören, was die Wissenschaft der Kabbala, welche die höheren Systeme unserer Lenkung studiert, uns sagt. Es gibt keine anderen Antworten, alles andere ist nur ein Herumschieben und Hinauszögern.
Also führt uns die Frage der Sinnlosigkeit des Lebens und das Fehlen eines Ziels zur wahren Enthüllung und zum Aufstieg. Wenn wir in die Sicht der höheren Systeme eindringen und anfangen, auf bewusste Weise damit zu interagieren, wird unser Leben wahrlich produktiv werden. Wir werden aktiv an unserer eigenen Entwicklung teilhaben, und von einer unglücklichen, einsamen und kleinen Person zu großen, ewigen und perfekten Geschöpfen heranwachsen.

 

Aus KabTVs “News mit Michael Laitman” 1/30/18

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Die spirituellen Gesetze werden allen offenbart!

Frage: Gibt es eine Garantie, dass ich alle spirituellen Gesetze und die Kräfte der höheren Welt beim Studium der Kabbala offenbaren werde? Oder ist dieses Wissen nicht für jedermann?

Meine Antwort: Die spirituellen Gesetze werden allen offenbart werden. Absolut jedem in unserer Welt! Wenn nicht in dieser Inkarnation, dann in den nächsten oder in ein paar Leben.

„Ihr“ bedeutet eure Seele, die nach all diesen Metamorphosen auf jeden Fall alle spirituellen Zustände und die absolut vollkommene höhere Welt offenbaren wird. Und man wird sich beruhigen, weil man zum vollkommenen Zustand kommen wird.

Frage: Können Sie garantieren, dass dies in zehn oder fünfzehn Jahren passiert? Was bedeutet „in den nächsten Inkarnationen“?

Meine Antwort: Das hängt nur vom Menschen ab und nicht von mir. Der Lehrer kann dem Schüler keine Garantie geben. Wenn dies möglich wäre, hätte ich schon längst alle meine Schüler erhoben.

Wie aber kann ich sie erheben, wenn sie ihre eigenen Eindrücke erfahren müssen, ihre eigenen Erlebnisse, die Analyse dessen, was sie erfassen und fühlen? Wie kann ich ihnen das mit Worten vermitteln?! Sie können das nur durch die eigene persönliche Erfahrung tun.

In der Kabbala gibt es das Prinzip: „Es gibt keinen Zwang in der Spiritualität“. Ich kann nichts mit den Schülern machen bevor sie nicht selber erwachen.

Frage: Was bedeutet „Es gibt keinen Zwang in der Spiritualität“?

Meine Antwort: Man kann den Menschen nicht zwingen zu wünschen. Man muss den Schöpfer bitten, dass Er den Menschen erwecken soll.

 

[#223426]

Ohne die Vergangenheit zu kennen, wirst du die Zukunft nicht begreifen

Und nach ihm kommt ein Mensch und „der Geist des Menschen steigt auf“, das heißt in die Vergangenheit. Er blickt in die Vergangenheit, als ob er in einen Spiegel schaut und die Notwendigkeit sieht, seine Mängel zu korrigieren.
So korrigiert auch der Geist, der die Vergangenheit anschaut, seine Wege von diesem Moment an und weiterhin. (Baal HaSulam, „Die Letzte Generation. Vorwort“)

„Der menschliche Geist erhebt sich, d.h. in die Vergangenheit“ – zu der Kraft, die ihn geschaffen hat.
Zuallererst will ein Mensch wissen „wo komme ich her“ und dann „wo bin ich“. Aber „wo bin ich“ kann er nicht sagen: wenn er seinen Beginn nicht erkennt, wird er auch das Ende nicht sehen.
Deshalb wendet er sich der Vergangenheit zu und möchte zu den Quellen kommen, zu dem Licht, das ihn geschaffen hat. Immerhin ist die Frage „Wer bin ich?“ – die Frage nach der Quelle des Menschen: „Wer hat mich erschaffen, wer führt mich, wer bestimmt?“ Und wenn er seine Quelle erkennt und studiert, dann begreift er seine Zukunft.
„Er blickt in die Vergangenheit, als ob er in einen Spiegel schaut und die Notwendigkeit sieht, seine Mängel zu korrigieren“, die von seiner Quelle extra dafür in ihm erschaffen wurden, damit er Ihn erkennt und versteht – von der Dunkelheit zum Licht, und somit die Zukunft erreicht. Und die Zukunft steht in Verbindung mit derselben Quelle.

 

Aus dem TV-Programm „Die Letzte Generation“, 11.09. 2017

[#223241]

Mensch und Schöpfer: ohne Vermittler

Frage: Was ist der Kern der Wechselbeziehung zwischen dem Schöpfer und dem Menschen? Ist dabei ein Vermittler notwendig?

Antwort: Zwischen dem Menschen und dem Schöpfer kann es keinen Vermittler geben: alleine er und der Schöpfer. Wir glauben, dass der Rest der Menschheit wirklich existiert, aber tatsächlich befindet er sich innerhalb des Menschen selbst.  Wenn man sich  demgegenüber, was mit einem passiert, richtig verhält, dann versteht man, dass dies alles eine Vorführung der persönlichen Eigenschaften vor dem Hintergrund der Eigenschaften des Schöpfers ist. Wenn man diese beiden Bilder richtig miteinander vereint, dann kommt man zu einer reellen Sicht der ganzen Schöpfung. Der Schöpfer und er treffen sich in einer Welt, die man enthüllt.

Frage:  Nimmt man etwa in sich diese Welt auf und verbleibt dann von Angesicht zu Angesicht mit dem Schöpfer?

Antwort: In der Regel geschieht das im 10er.

 

Aus dem Unterricht  in Russisch 29.10.2017

[#220971]

Meine Gedanken auf Twitter 18/03/2018

Wir können nicht mit der höheren Kraft (Schöpfer) kommunizieren, weil wir ihren Eigenschaften entgegengesetzt sind. Daher können wir sie nicht verstehen oder fühlen, es gibt keinen Kontakt. Wir brauchen eine Zwischenstufe, die uns miteinander verbindet. Dies ist die Stufe von Bina, die Malchut mit Keter verbindet.

Schöpfer und Geschöpf, Geber und Empfänger, das sind polare Gegensätze. Um sie zu vereinen, braucht man eine vermittelnde Eigenschaft, eine die sie miteinander verbindet.

Moshe nahm 40 Jahre lang die Qualitäten von Malchut/Pharao/Ego in sich auf und weitere 40 Jahre die Eigenschaften von Bina. Er ist der „treue Hirte“ des Egos für die Korrektur.

Der Mensch ist dem Schöpfer entgegengesetzt. Um vom Schöpfer die Kraft der Korrektur zu erhalten, benötigt man einen Vermittler mit den Eigenschaften von beiden, Geschöpf und Schöpfer (Moshe). Diese Funktion wird von der Gruppe ausgeübt: getrennt als empfangende Egoisten, aber zusammen als Geber, verbunden mit Ihm.

Der Schöpfer erweckt die Qualität des Empfangens in uns. Wir müssen um die Qualität des Gebens bitten! Indem wir die Gruppe bauen, werde ich fähig sein, mich an den Schöpfer zu wenden, weil wir zusammen versuchen, uns zu vereinigen, zu schenken, uns über das persönliche Ego zu erheben. So beeinflussen wir Ihn durch den Gruppenzehner – Minjan.

Lösungen für die Krise
Je mehr sich die Welt und ihre Krise entwickeln, desto mehr wird jeder die Juden für alle Probleme der Welt verantwortlich machen. Und zwar deshalb, weil die positive Kraft nur durch die Juden in unsere Welt kommt. Die Nationen fühlen dies, während die Juden dies in ihrem spirituellen Abstieg nicht empfinden. Die Lösung ist in uns!

Zehn Egoisten, die wie ein Mensch werden, können den Schöpfer dazu bringen, dass sie Ihm ähnlich werden. Indem sie sich über dem vom Schöpfer hervorgerufenen wachsenden Ego vereinigen, ersteigt die Gruppe 125 Stufen der Jakobsleiter, die Ihm ähnlich ist.

Der nachfolgende spirituelle Zustand wird dem vorigen als entgegengesetzt empfunden. Sie folgen den 4 Phasen des direkten Lichtes in der Empfindung und  im Wissen.
Deshalb ist es schwierig, sich an veränderte spirituelle Zustände zu gewöhnen! Die schnelle Anpassung an einen neuen spirituellen Zustand liegt darin, deinen Kopf zu senken und es geschehen zu lassen!

 

Dr. Michael Laitman auf Twitter