Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Wir haben uns heute hier versammelt – um Menschen zu werden

Der Artikel von RABASCH  „das Ziel der Gemeinschaft“ : Wir haben uns hier versammelt, um den Grundstein zum Aufbau einer Gruppe zu legen, was für all jene notwendig ist, die den Weg von Baal HaSulam beschreiten wollen. Dieser Weg ist für diejenigen bestimmt, welche die Stufe „Mensch“ erklimmen und nicht auf der Stufe „Tier“ bleiben möchten.

Aus diesem Artikel muessen wir folgende Prinzipien heraustragen:

1. Was bedeutet „versammelt“?

2. Was heisst „der Weg von Baal HaSulam“?

3. Was bedeutet „die Stufe „Mensch“?

4. Wofuer wurde der Mensch geschaffen: Genuss oder Ehrfurcht vor dem Schöpfer?

5. Die Bedingung um das alles zu erreichen – ist Ähnlichkeit der Eigenschaften mit dem Schöpfer.

6. Das Verlangen zu geniessen an sich – ist nichts schlechtes, es ist das Material der ganzen Schöpfung. Den boesen Wunsch  (Jezer Ra) nennt man unseren Unwillen sich zu vereinigen, das Zerbrechen der Seele in ihre Teile, unsere individuellen Seelen, zu korrigieren.

7. Wir zerstören den egoistischen Wunsch nicht, sondern korrigieren ihn nur von der Absicht „für sich“ zu einer Absicht „für die anderen“. Wir sind also im Wunsch zu empfangen dem Schoepfer immer entgegengesetzt, und in der Absicht schliessen wir uns Ihm an.

8. Die Verschmelzung mit dem Schöpfer – in der Ähnlichkeit der Eigenschaften mit Ihm, die Absicht zu geben, erreichen wir durch die Gruppenarbeit – dieses Ziel ist erreichbar und ueberpruefbar, und der von uns geschaffene gemeinsame Wunsch zu geben ist unsere gemeinsame Seele, die der Schöpfer selbst erfuellt.

9. Jeder unserer Zustaende besteht aus zwei Gegensätzen – und, je nach dem Mass der Fortbewegung, vergroessert sich der Abstand zwischen den Beiden: ich enthuelle a) eine immer groessere Nichtigkeit von mir selbst und b) eine immer groessere Wichtigkeit des Zieles.

Das alles muss ich in einem Punkt verbinden und so den Zerbruch zwischen den Seelen spueren, um das hohere Licht zu zwingen, mich zu korrigieren, und das Geben wird zwischen mir und anderen Menschen eintreten.

Das nennt man die Gabe der Thora – des Lichtes der Korrektur. Und dann enthuellt sich auch der Geber der Thora – in unseren korrigierten Einstellung zu den Naechsten, in dem gemeinsamen spirituellen Gefaess (Kli)

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