Wer sind die Kabbalisten von Jerusalem?
Eine Frage, die ich erhalten habe: Wer sind die „Kabbalisten von Jerusalem”, die sie in ihren Unterrichten öfter erwähnen?
Meine Anwort: Die Antwort erscheint in Baal HaSulam’s “Vorwort zum Buch ‘Mund des Weisen’“. Hier in einer von mir gekürzten Version:
Kabbalisten sagen, dass jeder verpflichtet ist, Kabbala zu studieren. Selbst wenn jemand jedes Detail der Thora gelernt hat und einer der größten Gerechten dieser Welt ist, aber nicht Kabbala studiert hat, muss er in diese Welt zurückkehren, um Kabbala zu studieren.
Dies deswegen, weil die enthüllte Thora nicht mehr als eine Vorbereitung darauf ist, den verborgenen Teil zu meistern, die Erreichung der Gleichheit mit dem Schöpfer. Wenn jemand dieses Ziel nicht erreicht hat, muss er zurückkommen und es erlangen. Deshalb ist das ganze Volk regelrecht dazu verpflichtet, Kabbala zu studieren, um dieses Ziel zu erreichen.
Unsere Generation steht am Beginn der vollkommenen Korrektur. Sie verzögert sich jedoch, weil die Leute das Studium der Kabbala ablehnen. Es gibt mehrere Gründe dafür: Die kabbalistische Sprache ist schwierig. Das Material dazu ist schlecht organisiert und die Leute sind unbelesen und mit Erfüllung auf der materialistischen Ebene beschäftigt. Um die Korrektur voranzutreiben, hat der Schöpfer die dazu benötigte Methode durch mich enthüllt.
Aber Licht wird erst durch die Dunkelheit offenbar und das ist geschehen, als ich von Warschau nach Jerusalem kam. Ich sah die Armut des Volkes, den Mangel an Erkenntnis und den Stolz der Verrückten, die behaupteten die Wissenschaft der Kabbala wäre absolut ohne Vernunft, Erkenntnis und Logik. Sie wäre nur eine Ansammlung von Worten, ohne jede verhüllte Bedeutung. Wörter, die nur geäußert werden sollten, wie sie geschrieben sind. Und wenn die Zahl derjenigen, die die wortgetreue Bedeutung der Texte studieren, zunehmen würde, würde der Messias kommen und die Korrektur abgeschlossen werden.
Ich habe mich mit diesen berühmten „Kabbalisten” getroffen. Diese hatten viele Jahre damit verbracht, die Werke von Ari und den Sohar (engl.) zu studieren. Sie wussten auswendig, was dort geschrieben steht! Ich fragte sie: Hat euer Lehrer die innere Essenz erreicht? Sie antworteten, neben dem Geschriebenen gäbe es keine innere Essenz und keiner aus der gesamten Kabbalistenreihe seit dem Ari hätte irgendetwas erreicht. Auch der Ari hätte die Höhere Welt nicht erreicht, sondern seine Erkenntnis vom Propheten Elijah erhalten, der ihm erschienen wäre und ihn gelehrt hätte. Elijah hätte den inneren Teil gekannt, weil er ein Engel wäre.
So wurde ich sehr zornig über sie und trennte mich für immer von ihnen.
EMH
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Morgen Lektion Mai 26, 2008
Buch Kabbalah fur Anfanger
Artikel Matan Tora, Punkt 16, Lehre 6
http://files.kabbalahmedia.info/video/ger_t_rav_bs-matan-tora_2008-05-26_shiur_bb.wmv
Leben aus der Kabbala
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Das Fenster zum Herzen
Wir wissen, dass die Menschheit seit ihrer Schöpfung Qualen und
Schmerzen erlitt, die mitunter schlimmer waren als der Tod. Aber wer
außer dem Schöpfer ist die Quelle des Leids?
Im Laufe der Menschheitsgeschichte gab es Menschen, die bereit
waren zu leiden und jegliche Schmerzen auf sich zu nehmen, um höhere
Weisheit und spirituellen Aufstieg zu erlangen. Viele Menschen
haben sich freiwillig unerträglichen Qualen ausgesetzt, um wenigstens
einen Funken spiritueller Wahrnehmung zu finden und Verständnis der
Höheren Kraft zu erlangen, und um sich mit dem Schöpfer zu vereinen
und Ihm zu dienen.
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Quantum Kabbala
Seite 31
Der Schöpfer (das Licht) verleiht dem Willen zu empfangen
das Gefühl, dass es existiert, dass es einen »Geber« gibt,
jemanden, der ihm den erlebten Genuss bereitet. Sobald
der Wille zu empfangen den Genuss wahrnimmt, beginnt
er den Geber des Genusses innerhalb des Genusses wahrzunehmen.
Auf ähnliche Weise spüren wir, wenn wir ein Geschenk
erhalten, außer dem Geschenk auch die Haltung des Schenkenden
uns gegenüber. Wir sollten daran denken, dass,
wenn wir uns auf den Schöpfer beziehen, wir uns eigentlich
auf den Schenkenden beziehen. In diesem Stadium beginnt
das Erschaffene (das Geschöpf) zu spüren, dass es einen
Gegensatz zwischen dem Genuss und der Empfindung des
Genussgebers gibt (Abbildung 2). Dieser Gegensatz ruft in
dem Geschöpf eine Reaktion hervor, die es veranlasst, so
wie der Schöpfer sein zu wollen, weil der Schöpfer über dem
Genuss steht. An diesem Punkt entwickelt sich der Wille zu
empfangen zur nächsten Stufe weiter.
mehr
http://arionline.info/de/downloads/Quantum%20Kabbala.pdf