Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Eigenschaft des Gebens'

Warum hat der Schöpfer viele Namen?

Frage: Wenn der Schöpfer Eins, der Einzige und der Eine ist, warum hat Er dann so viele Namen?

Antwort: Je nachdem, wie der Mensch den Schöpfer wahrnimmt, gibt er ihm Namen. Und wenn er Ihn in Seiner wahren Form vollständig enthüllt, verschwindet der Name gänzlich, es bleibt nur eine Bezeichnung mit vier Buchstaben, die aussagt, wie wir Ihn mit unseren Sinnen wahrnehmen.

Mit anderen Worten: Es gibt die Wurzel- oder die Stufe null, dann die erste, zweite, dritte und vierte.

Alle, außer der Wurzel, sind die Namen des Schöpfers, d.h. die Manifestation des Schöpfers in uns. Die Wurzel ist die Eigenschaft des Gebens, d.h. das, was vom Schöpfer kommt. Danach tritt es in unser Verlangen ein.

Frage: Auch wenn ich das Gefühl habe, dass Er grausam ist und ich Ihn so nenne – ist das auch der Name des Schöpfers?

Antwort: Ja. Was Sie fühlen, sind die Namen des Schöpfers. Außerdem ist das, was Sie jetzt in Ihrem täglichen Leben spüren auch der Schöpfer und seine Manifestation in Ihren Wünschen. Das heißt, es gibt nichts außer Ihm und auch jetzt.

Es stellt sich die Frage: Wie können wir uns, anstelle dessen, was um uns herum auf der unbelebten, pflanzlichen und tierischen Stufe der Welt geschieht, den Schöpfer vorstellen? – Als eine Manifestation seiner Eigenschaften in Bezug auf uns. Wenn wir alles richtig aufnehmen, erhalten wir die Essenz der Wurzel.

Aus dem Unterricht, 27.01.2019

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Das Gebot: „Ich bin der Herr, dein Gott“

Frage: Im ersten Gebot steht: „Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt hat.“ Wer ist Gott? Was ist er?

Antwort: Er ist die höchste, intelligente, allmächtige, ewige, vollkommene Kraft der Natur.

Wir schreiben es nur der Natur unserer Welt zu, weil wir mehr nicht sehen können. In Wirklichkeit erfüllt sie alles, einschließlich des gesamten Schöpfungsprogramms: den Anfang, das Ziel, die Verwirklichung und das Ende.

All dies zusammen wird der Schöpfer genannt, und zwar nur in Bezug auf uns.

Wir können nicht über den Schöpfer, über Gott, über die höhere Kraft sprechen, dass er allmächtig ist, ewig ist, oder ihm irgendwelche Namen geben, die wir wollen. Man muss sie ausspielen, diskutieren, warum sie genau so und nicht anders sind, warum es so viele von ihnen gibt.

Deshalb können wir, ohne auf diese Namen zu achten, über Ihn sprechen, aber nur in Bezug auf uns selbst, so wie die großen Seelen der Kabbalisten, die Ihn kannten und uns über Ihn erzählten.

Frage: Als Folge des Gebotes „Ich bin der Herr, dein Gott“, fand der Schöpfungsakt statt: „Und Gott sprach: ‚Es werde Licht‘, und es ward Licht.“ Welcher Zusammenhang besteht zwischen beiden?

Antwort: Die Manifestation des Schöpfers von oben nach unten in Bezug auf uns im Schöpfungsakt ist die Manifestation des Lichts aus der Welt der Unendlichkeit, das ein Gefäß für sich selbst erbaut. Dieses Gefäß ist die ursprüngliche Schöpfung.

Es ist noch weit entfernt von der Schöpfung, die schließlich entstehen soll, denn es ist wie ein Samentropfen und es ist nicht klar, ob sich daraus etwas entwickeln wird oder nicht. Aber es hat fast alles in sich, außer Materie. Deshalb muss es sozusagen mit allem Notwendigen gefüllt sein.

Aber alle Informationen, absolut alle Seine Eigenschaften, alles, was „Er selbst“ genannt wird, befindet sich in diesem Gefäß.

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Aus KabTV’s „Die Kraft des Buches Zohar“ #10

Den Schöpfer erreichen

Frage: Worin besteht der Unterschied in der Wahrnehmung, vom Schöpfer geleitet zu werden, von dem, dass nur Er allein mich lenkt?

Antwort: Wenn wir uns dem Schöpfer nähern, müssen wir uns ständig auf diese einzigartige schöpferische Kraft ausrichten, „Es gibt niemanden außer Ihm“ und uns nur mit ihr solidarisieren und ihr alles zuordnen.

Tun wir dies, werden wir tatsächlich lernen, alles uns Umgebende als Erscheinung einer einzigen Kraft zu erkennen, d.h. sie in verschiedenen, einander entgegengesetzten Erscheinungen wahrzunehmen.

In der unendlichen Vielfalt von Erscheinungsformen des Schöpfers beginnen wir Ihn als die Kraft hinter allem zu spüren. Das bedeutet, dass die Offenbarung des Schöpfers als den Einen und Einzigartigen, dank der Tatsache geschieht, dass wir Seine Anwesenheit in der Vielfalt seiner verschiedenen Eigenschaften, Kräfte und Auswirkungen erleben.

Frage: Bleibt dabei der Wahrnehmende bestehen?

Antwort: Natürlich, der Mensch verschwindet nicht und das ist seine Einzigartigkeit. Er wurde so erschaffen, dass, indem er für sich den Schöpfer offenbart, er Ihm gleich wird. Und er verschwindet nicht, weder wird er annihiliert, noch annulliert er sich selbst. In dem Ausmaß, wie der Mensch zunehmend den Schöpfer erhöhen kann, und in der Lage ist, gegensätzliche Erscheinungen in der Natur und in sich selbst als Eins zu sehen, kann er dem Schöpfer gleich, Ihm ebenbürtig werden.

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Abraham in sich entdecken

Frage:  Der Kabbalist und Philosoph aus dem 12. Jahrhundert, Rambam schreibt: „Als sich das Volk bei Abraham versammelte und sich nach seinen Reden erkundigte, verkündete, nach dem Maß eines jeden Verstandes, bis er ihn auf den rechten Weg brachte. Und so kamen Tausende und Zehntausende zu ihm – das sind die Leute aus Abrahams Haus“.

Wie konnte Rambam, der 2000 Jahre nach diesen Ereignissen lebte, wissen, dass es sich so zugetragen hat?

Antwort: Ein Kabbalist erforscht all diese Zustände in sich selbst. Es ist eine Tatsache, dass wir die Welt sehen, die in uns existiert. Es gibt nichts außerhalb von uns.

Bemerkung Der Kabbalist mag das so sehen, aber der Durchschnittsmensch sieht eine Welt, die außerhalb von ihm liegt.

Antwort: Ein gewöhnlicher Mensch sieht scheinbar die Welt um sich herum. Es kommt ihm so vor, dass diese Welt existiert. Der Kabbalist versteht, dass dies alles in seinen Eigenschaften existiert. Wenn er seine Eigenschaften ändert – und ein Kabbalist kann sie ändern – so als würde er durch die Zeit reisen.

Zum Beispiel schrieb Baal HaSulam und auch andere Kabbalisten über das, was Abraham sagte. Woher wissen sie, dass er zu dieser und jener Zeit unter diesen und jenen Umständen gesprochen hat? Es ist, als ob sie sich in ihn verwandeln würden.

Frage: Also hat Rambam Abraham in sich selbst entdeckt?

Antwort: Natürlich! Alle seine Eigenschaften! Es ist, als ob ich diese Zustände in mir selbst durchspiele, ich finde Abraham in mir, ich erlebe ganz klar die gleichen Umstände, Zusammenhänge, Beziehungen wie er, ich betrachte die Welt wie er es tat.

Die Abraham-Eigenschaft beginnt, solche Eigenschaften in mir zu sammeln.

Mit der Eigenschaft „Nimrod“ habe ich einen Konflikt. So beginnt in mir ein Widerstand, wenn ich in die Eigenschaften Nimrods und Abrahams, in die Eigenschaft des Empfangens und die Eigenschaft des Gebens gespalten bin.

Aus der Fernsehsendung „Spirituelle Zustände“

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Ein faszinierender Zustand

Ein Mensch, der die Eigenschaft des Gebens und Liebens empfindet und seine Teilhabe an der ganzen Menschheit als notwendig und wünschenswert ansieht, kommt allmählich an den Punkt, an dem diese Eigenschaft in ihm zu herrschen beginnt. Auf diese Weise kommt er dem Geben immer näher.

Mit dem Wunsch, diese Eigenschaft vollständig zu erlangen, betet er gleichsam darum, dass sie in ihm wirkt. So nähert er sich dem Machsom, der die Grenze zwischen den beiden Welten ist und passiert sie.

Es ist ein faszinierender Zustand, denn wir beginnen zu spüren, dass unsere Welt aus zwei Systemen besteht. Unser System, in dem wir uns heute befinden, ist rein primär, schwach, speziell und so konzipiert, dass wir trotzdem, entgegen unserer Natur in der Eigenschaft des Gebens und der Liebe sein wollen.

Frage: Die Kabbalisten sagen, dass der Sinn der Natur jener ist, die ganze Menschheit über den Machsom zu bringen?

Antwort: Ja. Auf jeden Fall jeden und alles.

Es ist eine Tatsache, dass unsere Welt, wie sie uns zu existieren scheint, in Wirklichkeit illusorisch ist. Sie ist eigens so geschaffen, dass wir aus ihr herauswollen, in die nächste Welt, den nächsten Zustand, damit wir die Eigenschaft des Gebens als notwendig und wünschenswert wählen würden.

Aus der Fernsehsendung „ Spirituelle Zustände“, 06.02.2020

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Was der Kabbalist sieht

Frage: Die ganze Welt ist ein gesamtes System von Verbindungen zwischen der unbelebten, pflanzlichen, tierischen Stufe der Natur und den Menschen. Wir beobachten heute die Welt durch egoistische Verbindungen. Jeder erlebt sie auf seine eigene Art und Weise. Was sieht der Kabbalist?

Antwort: Der Kabbalist sieht sehr deutlich alle Zusammenhänge: wie sehr die Menschen einander geben, füreinander sorgen, miteinander verbunden sind. Er sieht dies im Maß seiner Korrektur und empfindet deshalb die ganze Welt in der Eigenschaft des Gebens.

Wenn ihm zwei Systeme offenbart werden bekommt er ständig andere Erkenntnisse, die auf den Widersprüchen der Eigenschaft des Gebens und der Liebe aufgebaut sind: Empfangen und Geben. Er muss dabei so arbeiten, dass er sie kombinieren kann.

Frage: Kann man sagen, dass ein Mensch der den Machsom überschritten hat, alle Verbindungen zwischen den Menschen sieht?

Antwort: Das ist korrekt. Er wird sie nicht zum Nachteil des Systems verwenden, welches sich „Schöpfer“ nennt.

Aus dem Fernsehprogramm „ Spirituelle Zustände“, 06.02.2020

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Spiritueller Wahrnehmungsverstärker

Frage: Sie sagten, dass der Lehrer Werkzeuge besitzt, die ihm helfen, Gefühle mit dem Faktor 620 zu multiplizieren und zu verkraften. Wie werden diese Werkzeuge erworben?

Antwort: Der Punkt ist, dass die spirituelle Arbeit in der Eigenschaft des Gebens geleistet wird, nicht in der Eigenschaft des Empfangens. Ein solcher „Verstärker“ entsteht in uns wenn wir beginnen, alles nicht in uns, sondern außerhalb von uns wahrzunehmen.

Man wird selbst in ein Sinnesorgan verwandelt. Alles Egoistische, alles was man einst in sich aufnahm und fühlte, verwandelt sich von einem Organ der Aufnahme in ein Organ der Wahrnehmung.

Stellen Sie sich vor, Ihr ganzer Körper verwandelt sich im übertragenem Sinn in Augen, Ohren, in taktile Empfindungen, in Geruchs- und Geschmacksorgane. Sie beginnen alles, wie in einem einzigen Sinnesorgan, in sich zu spüren, alles was um Sie herum, außerhalb von Ihnen, in unendlicher Entfernung, in unendlichen Stufen stattfindet. Das ist es, was damit gemeint ist, dass Sie 620 Mal mehr wahrnehmen. Tatsächlich ist das Milliarden von Milliarden Mal mehr, als wir heute empfinden. Sie haben die Möglichkeit, dies so zu erleben, ohne vor lauter Gefühlen zu explodieren, denn Sie werden es nicht in Ihrem Inneren, sondern in der von Ihnen ausgehenden Liebe fühlen.

Warum sagt die Kabbala dem Menschen, dass er aus sich selbst herausgehen muss? Was Sie sonst erleben würden, könnten Sie nicht in sich aufnehmen, es würde Sie einfach zerreißen, denn diese Empfindungen sind milliardenfach größer als das, was wir jetzt erleben. Unsere Welt wird im Verhältnis zur Höheren Welt wegen der Geringfügigkeit ihrer Empfindungen als nicht existent angesehen.

Deshalb muss man sich zuerst das äußere Gefühlsorgan aneignen, das „Glaube über den Verstand“ genannt wird- die „Eigenschaft des Gebens und der Liebe“ und dann, wenn man in dieser Bewegung ist, wird man die Höhere Welt erfahren können.

Aus dem Unterricht, 02.12.2018

(243753)

Ich bin ein Empfänger und ein Geber

Aussage: Es wird gesagt: „Schließt euch dem Schöpfer an.“ Unser Traum ist es, den Schöpfer in unseren Sinnen zu offenbaren. Sie sagen, dass wir unabhängig von Ihm werden.  Darin liegt ein gewisser Widerspruch.

Antwort: Tatsächlich sind uns zwei widersprüchliche Linien gegeben, die rechte und die linke, über die wir eine dritte bauen – die mittlere Linie, die aus beiden besteht und gleichzeitig über ihnen liegt.

Die Eigenschaft des absoluten Gebens und der Liebe ist die rechte Linie, die Eigenschaft des Egoismus und des Hasses ist die linke Linie und mit Hilfe von beiden baue ich eine mittlere Linie darüber.

In mir steckt Egoismus, Ärger, Gier, Neid, ich will alles haben. Und bei Dir als Meister ist das Gegenteil der Fall- das Geben und absolute Liebe. Ich kann sie von Dir nehmen. Du bist immer bereit, alles zu geben. Aber wenn ich Dich mit meinem Egoismus benutze, dann bin ich von Dir abhängig.

Außerdem zeigt sich hier auch die eigene Erniedrigung. Wir sehen das heute in der Welt, es gibt Depressionen und so weiter. Sie sind die Folge einer höheren Eigenschaft, der Eigenschaft der sogenannten „höheren Scham“.

Um mich darüber zu erheben, muss ich Deinen Einfluss auf mich vollständig annullieren. Dies kann ich nur, wenn ich beide Eigenschaften anwende. Dabei benutze ich vollständig meinen Egoismus, hole mir alles was ich von Dir bekommen kann, lasse die Freude, die von Dir kommt, durch mich hindurchgehen, aber nur um Dir Genuss zu bereiten.

Folglich bin ich kein Empfänger, denn ich empfange nur um deinetwillen. Ich bin der Gebende, da ich Dir alles gebe und Du wirst zum Empfänger.

Ich bin ein Empfänger und ein Geber. Du bist der Empfänger und der Geber. Wir werden absolut gleichberechtigt. Dann gibt es keinen Unterschied zwischen uns in den Stufen „Schöpfer-Geschöpf“. Ich komme vollständig auf die gleiche Stufe wie Du.

Da ich ein Führer, ein Erschaffer dieser neuen Beziehungen bin, werde ich sogar höher als Du. Denn ich bin für diesen ganzen Prozesses verantwortlich: Ich erschaffe ihn, ich erfinde ihn, ich setze ihn um.

Aus dem Fernsehprogramm „Die Kraft des Buches von Zohar“ 6

(278801)

Sowohl Liebe als auch Hass

Bemerkung: Bevor ich anfing, Kabbala zu studieren, dachte ich, dass Liebe und Hass nichts miteinander zu tun haben. Hass ist eine Sache, Liebe eine andere. Mehr noch, es war unklar, wie sie gleichzeitig in einem Menschen sein konnten.

Antwort: Es liegt daran, dass wir in unserer Welt nicht in der Lage sind, die Gegensätze zu verbinden. Sie vernichten sich höchstens gegenseitig. Dass sie aber wechselseitig existieren, sich ergänzen und sich gegenseitig bestimmen, das können wir nicht verstehen.

Tatsache ist, dass es keinen Hass ohne Liebe und keine Liebe ohne Hass gibt. Wenn man Liebe und Hass nicht zusammenhalten kann, dann kann man weder wahre Liebe noch wahren Hass empfinden.

Frage: Wovon hängt das Wachstum des Hasses in einem Menschen ab und verhält es sich proportional zu der zukünftigen Liebe?

Antwort: Es geschieht nur in einer Gruppe, welche die Eigenschaft des Gebens erlangen will. Wenn ein Mensch eine kleine Gruppe hat und mit ihr in den engsten Kontakt des Austausches, ja der Liebe treten will, dann beginnt er alle möglichen Hindernisse zu spüren, die ihn zur Erkenntnis des Bösen in seiner Natur führen. Er überwindet diese Hindernisse und bewegt sich vorwärts.

Aus dem Unterricht, 29.12.2019

(258611)

Braucht die Welt einen Polizisten?

Vinokur: Der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sagte, dass die Welt einen Polizisten braucht und dass nur Amerika diese Rolle einnehmen kann.

Laitman: Im Prinzip hat Amerika kein Recht dazu. Tatsache ist, dass die Welt ohnehin immer mehr auf einen verheerenden Krieg zusteuert, es sei denn, wir beginnen, uns zu verbinden.

Die Europäische Union versucht, alle unter einen Hut, einer einzigen Bank und einer Industrie zu vereinen. Amerika versucht, alle der eigenen Macht und der NATO zu unterstellen. Dies vereitelt Verbindung.

Verbindung ist nur durch Bildung möglich. Durch Erziehung, Aufklärung und Mitwirkung in Gesprächskreisen, welche ausschließlich auf altruistischen Prinzipien beruht. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, das ist natürlich ein Fernziel. Da wird erklärt, dass es nicht darum geht, wer höher und wer niedriger ist, sondern dass alle gleich sind und alle vereint werden sollen.

Das ist weder bei der NATO noch bei Amerika oder Europa der Fall. Alle diese Verbindungen sind wirklich nur die eine in der Wirtschaft, die andere in der Politik und die dritte in der Macht.

Vinokur: Also ist Bildung Ihre Antwort?

Laitman: Nichts anderes! Sie ist das einzige Mittel, um eine gute Zukunft zu schaffen.