Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Was bedeuten Träume?

Frage: Was bedeuten Träume?

Antwort: Ich hörte von Rabash und sehe selber im System der Lenkung, dass Träume in unserer Welt nichts weiter sind als eine Folge von Dingen, die wir während des Tages erlebt haben.

Manchmal gibt es prophetische Träume und ein Mensch sieht etwas aus der Zukunft. Ich hatte auch diese Zustände. Das passiert, weil wir uns von unserem Egoismus lösen und zur nächsten Stufe aufsteigen, wo alles bereits existiert: die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Wir verbinden uns mit einem Informationsfluss, in dem die Zeit nicht existiert.
Daher gibt es Menschen mit erhöhter Sensibilität, die wirklich die Zukunft vorhersagen können.
Dafür braucht man kein Kabbalist zu sein.

Frage: Wie kann man die Zukunft sehen, wenn alles vom Menschen abhängt? Gibt es sie schon?

Antwort: Sie existiert, egal, was ein Mensch tut. Ein Mensch verändert die Zukunft, aber sie ist bereits vorbereitet.

Frage: Wenn wir über das Ende einer Handlung sprechen, meinen wir damit die allerletzte Handlung der Korrektur?

Antwort: Wir meinen die allerletzte Handlung von dem, was nach dem Plan geschehen soll.

Frage: Es gibt sogar einen Grundsatz: “Wir waren wie jene, die träumen.“ Worum geht es hier?

Antwort: Wenn wir in den Zustand der vollständigen Korrektur zurückkehren, handeln wir wie in einem Traum. Wir können uns nicht vorstellen, wie sehr uns das Höhere Licht vollständig kontrolliert.

„Wir waren wie jene, die träumen“ ist ein Ausdruck aus König Davids Psalmen. Alles, was in den Psalmen steht, ist absolute Kabbala.

 

Aus der russischen Kabbala Lektion 19.11.2017

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