Verbreiten der Weisheit der Kabbala an jene, die du liebst
Eine Frage, die ich erhalten habe: Wann immer ich jemandem die Kabbala empfehle, mache ich das auf Grundlage meiner eigenen Gefühle und Erfahrungen. Mir fehlen die Worte, da ich über Gefühle spreche, die man nicht in Worten ausdrücken kann. Je mehr ich studiere, desto mehr erkenne ich, welch intimer Weg dies ist und dass dieser innere Weg nur von jemandem erforscht werden kann, der sich fragt: „Was ist der Sinn meines Lebens?” - von jemandem, der stark fühlt, dass es in der materiellen Welt keine Befriedigung gibt. Ich finde meinen Sinn einzig indem ich klar wahrnehme, dass mir diese Welt nichts mehr zu bieten hat. Wie kann ich das an die ganze Welt weitergeben?
Meine Antwort: Viele Menschen spüren, dass ihnen diese Welt nichts weiter zu bieten hat. Hilf ihnen doch!
(Fortsetzung der Frage) Ich denke, das einzige, was ich tun kann ist, den Leuten die erhabenen Worte der Kabbalisten weiterzugeben. Nichts sonst - sie werden denjenigen berühren, den sie berühren sollen. Ich verstehe, dass wir das tun müssen, aber ich bin nicht fähig, irgendetwas dazu zu sagen.
Meine Antwort: Stell dir vor, dass du zu dem Punkt im Herzen einer Person sprichst, zu ihrem Wunsch nach Spiritualität.
Eine weitere Frage, die ich zum Thema Verbreitung erhalten habe: Ich verstehe das Prinzip der „Spitze der Pyramide”, wo die kleinste Anzahl von Menschen in der Welt die höchste Qualität von Verlangen haben, nämlich die nach Spiritualität. Aber gleichzeitig sind alle anderen Stufen der Pyramide auch notwendig. Was ist also der Zweck der Verbreitung? Ist es nur für den eigenen Fortschritt über dem Machsom?
Meine Antwort: In unserer Zeit ist der persönliche Fortschritt - ohne dass sich alle Seelen zur Einheit, als ein einziges Ganzes, hinbewegen - unmöglich. Die ganze Pyramide muss nach oben gezogen werden. Wenn du die Eigenschaft der Liebe und des Gebens erreichst, dann verbreitest du zum Wohle derer, die du liebst.
EMH
What Is the One Thing We Want from Our Dissemination of Kabbalah? (engl.): Play Now | Play in Popup | Download
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Morgen Lektion Mai 08, 2008
Buch “Kabbalah fur Anfanger”
Vorwarts zum Buch Zohar
Punkt 66 Lehre 19
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Buch Sohar
Rose
1. Rabbi Chizkiyah began by saying: “It is written, as the rose amongst the thorns.”(Song of Songs 2:2). He asked, What is the rose? And answered, It is the Community of Israel, meaning Malchut. Because there is a rose, and there is a rose. Just as the rose among the thorns is tinged with red and white, so is the Community of Israel (Malchut) affected by the qualities of judgment and mercy. Just as the rose has 13 petals, so the Community of Israel is surrounded by the 13 attributes of mercy on all sides. As it is said in the first sentence in the Torah, “In the beginning Elokim created” (Elokim is the Creator’s name that points to His attitude towards the souls by the force of law). This is when He thought and initially created 13 words to surround the Community of Israel and guard it. Here they are: THE, HEAVEN, AND THE, EARTH, AND THE EARTH, WAS, WITHOUT FORM, AND VOID, AND DARKNESS, WAS UPON, THE FACE, OF THE DEEP, AND THE SPIRIT, up to the word Elokim.
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pticha - der aufbau der welten
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