Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Wie wird die Mode aussehen, wenn wir das Ende der Korrektur erreicht haben?

LaitmanEine Frage, die ich erhielt: Welche allgemeine Einstellung gegenüber der Mode wird Ihrer Meinung nach in einer korrigierten Welt vorherrschen? Werden sich die Menschen für ihr Aussehen interessieren? Werden wir Kleidung tragen, solange wir in Körpern existieren oder werden wir vielleicht sogar aufhören, welche zu tragen?

Meine Antwort: Wenn es an mir läge: Ich würde die ganze Zeit Pyjamas tragen. Sie sind so bequem!

Der Refrain eines russischen Liedes über Mode und Relativität klingt in etwa so:

Ich kleidete mich nach der neuesten Mode,
Sie würden sagen: „Das ist ein ganz anderer Mann!“
Aber ich bin immer der gleiche.
Alles ist relativ!

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Wir haben Zivilisationen in uns

LaitmanEine Frage, die ich erhielt: Ich habe gehört, dass Sie sowas sagten wie: keine Zivilisationen der Vergangenheit werde im „Enthüllten“ ersichtlich. Bedeutet dies, dass alles, was Wissenschaftler jetzt herausfinden (zur Unterstützung einer Theorie der früheren Zivilisationen) in unseren Sinnen als eine Realität erscheint, die wir selbst fordern? Mit anderen Worten, die externen Kräfte reagieren auf unsere Verlangen, indem sie noch mehr neue „Ausschmückungen“ schaffen?

Meine Antwort: Sie haben absolut recht! Als Folge des Abstiegs aus der Spiritualität, als das Verlangen, das vom Schöpfer erschaffen wurde, sein niedrigstes Niveau erreichte, empfing es in sich selbst das, was wir als „Selbst“ empfinden und die Welt, die uns umgibt (als außerhalb vom „Selbst“). Die Vorgänge und inneren Veränderungen begannen als Zeit, Raum und Bewegung wahrgenommen zu werden (wiederum außerhalb vom „Selbst“). So nimmt eine Person wahr, dass etwas schon existiert hat, bevor sie auftauchte. Doch wer hat dies tatsächlich empfunden? Ohne Sinne existiert nichts. Alles existiert in unserer Vorstellung, in unseren Sinnen. Lesen Sie den Artikel „Vorwort zum Buch Sohar“, Punkt 34.

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Warum lebe ich?

LaitmanEine Frage, die mir gestellt wurde: Was würden Sie jemandem sagen, der die Antwort auf die Frage „Warum lebe ich“ kennt?

Meine Antwort: Die Frage „Warum lebe ich?“ führt den Menschen ständig von seinen Handlungen ausgehend hinein in die Welt seiner Gedanken und dann von den Gedanken in neue Handlungen. Der Mensch lebt immer für irgendetwas, immer will er irgendetwas im nächstbesten Moment.

Die meisten Leute beziehen die Frage nach dem Sinn des Lebens nur auf ihre Lebenszeit in unserer Welt. Daher versuchen sie alle Arten von Zielen darin zu erreichen, sei es, dass sie gut essen wollen, sei es Sex, die Familie, die Gesundheit, Macht, Ehre, Ruhm oder auch die Sammlung von Wissen. Und die meisten Menschen sehen in der Erreichung solcher Ziele den Sinn des Lebens.
Hat jemand dies alles jedoch erreicht und das Leben treibt ihn nur noch an, das was er bereits hat, in seinen vielleicht Siebzig Lebensjahren immer weiter anzuhäufen, stellt er sich gewöhnlich die Frage nach dem Sinn des Lebens neu. Was bleibt ihm? Die vielen „spirituellen“ Methoden und Religionen beantworten die Frage nach dem Sinn des Lebens völlig unterschiedlich. Aber all dies wird nach und nach aufgrund ihrer Unzulänglichkeit als bedeutungslos erkannt. Kabbala ist alles, was bleibt und sie gibt folgende Antwort: „Der Sinn des Lebens ist es, unsere Wurzel zu entdecken, unsere Quelle, aus der wir stammen, die Essenz der Schöpferkraft zu erreichen. Unser höchstes Streben – das sich erst nach allem anderen in uns offenbart – ist zum Schöpfer hin, denn von dort stammen wir.“ Die Definition des Baal HaSulam hierzu finden Sie in „Das Wesen der Weisheit der Kabbala“.

Um also die zu Beginn gestellte Frage zu beantworten – jemand sagt mir, er kennt den Sinn des Lebens, nun, ich würde ihn fragen: „Haben Sie die Antwort gefunden, indem Sie den Schöpfer verwirklicht haben, indem Sie wie Er geworden sind?“




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Warum bekommt ein Mensch Schläge?

LaitmanEine Frage, die mir gestellt wurde: Sie schrieben: „Ich werde irgendwann einmal darüber sprechen, wie der Schöpfer den Kabbalisten in den Augen der Gesellschaft und sogar in den Augen seiner Mitstudenten erniedrigt. Er tut dies, um sicherzustellen, dass der Kabbalist nicht stolz wird und sich die falsche Gesellschaft sucht, in der die Menschen sich um ihn keine Sorgen machen müssen usw.“ Ich verstehe das aber nicht. Nach welchen Kriterien kann man dann erkennen, ob man korrekt arbeitet? Denn, wenn man korrekt arbeitet, bekommt man also Schläge um nicht stolz zu werden. Arbeitet man jedoch inkorrekt, bekommt man Schläge für seine inkorrekte Arbeit. So oder so wird man geschlagen. Sie sagen aber auch, wenn wir dem Pfad der Thora folgen, vermeiden wir die Schläge. Was mir aber noch viel wichtiger ist: Woran kann jemand sehen, was der Schöpfer will und was nicht?

Meine Antwort: Im Grunde sind alle unsere Handlungen falsch oder, um es mit anderen Worten zu sagen, egoistisch motiviert. Einen Unterschied gibt es nur in der Ausrichtung: Ist unser Tun auf das Schöpfungsziel gerichtet oder nicht. Wenn Sie sich richtig bewegen, erreichen Sie gerade dann einen Abstieg, einen Abfall, in den Egoismus hinein, um zu verstehen, was Sie da kontrolliert und wie Sie sich davon befreien können – so wie in der Geschichte vom Auszug aus Ägypten und der Bitternis im Herzen des Pharaos.

Ein Kabbalastudent steht immer unter dem Einfluss seines Lehrers, der Schriften und der Gruppe. Somit wird er seine Abstiege immer ins Verhältnis zu seiner Entwicklung zum Schöpfungsziel hin setzen. Auf diese Weise erkennt er, dass die Empfindungen von Abstieg und Schmerz Zeichen für seine Abweichung vom korrekten Weg sind, um Ihn genauer auszurichten. Wird er jedoch abweichen, ohne entsprechend korrigiert zu werden, so wird er, um so weiter er vorankommt, eine um so größere Ungenauigkeit anhäufen und nur um so weiter vom Ziel abkommen – bis er an einen Punkt kommt, an dem er nicht mehr versteht, was die Kabbala überhaupt will. Spiritueller Fortschritt ohne Schläge ist demnach überhaupt nicht möglich.

Auch in Ihrem ganz gewöhnlichen, „nicht-spirituellen“ Alltagsleben werden Sie geschlagen. Der Unterschied ist, dass diese Schläge Ihnen nichts nützen. Oft wissen Sie gar nicht, warum Ihnen so etwas passiert und genauso wenig, was die Ursache war. Der Kabbalist hingegen sieht die „Schläge“ gar nicht als Schaden an, sondern als Erwerb tieferen Verständnisses auf dem spirituellen Pfad. Jetzt muss natürlich gesagt werden, dass zur Kabbala überhaupt nur Menschen kommen, die bereits verstanden haben, dass es keinen anderen Weg für sie gibt und die bereit sind, den Schwierigkeiten gegenüberzutreten, um das Schöpfungsziel zu erreichen.

Verwandtes Material:
Baal HaSulam Artikel: Es gibt nichts außer Ihm


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Sterben ist leichter, als den Egoismus zurückzuweisen

LaitmanZwei Fragen, die ich über den Ausdruck der Liebe und des Egoismus erhielt:

Frage: Stellen Sie sich eine Situation vor, in der ein Mensch, der keine Verbindung zur Kabbala hat, sein Leben im Kampf aufopfert, um einen Freund zu retten, obwohl er sogar weiß, dass er sterben wird, wenn er dies tut. Ist das nicht die Enthüllung der größtmöglichen Liebe?

Antwort: In unserer Welt mag das sehr wohl der größtmögliche Ausdruck der Liebe sein, aber dies ist nicht der Fall in der Höheren Welt. Das kommt daher, da Menschen durch Erziehung, Vorbilder und Gehirnwäsche, welche ihnen Konzepte lehren, an denen sie – selbst auf Kosten ihres Lebens – festhalten, beigebracht wurde, auf diese Weise zu sterben. U-Boot Mannschaften werden zum Beispiel so trainiert. Jedoch bleiben diese Menschen immer noch Egoisten; es ist nur so, dass sie ein anderes Programm zur Erfüllung ihres Egoismus erhalten. Es gibt viele Umstände, wann Menschen ihr Leben riskieren, sogar bis zum willentlichen Tod.

Frage: Nehmen Egoisten die Höhere Welt wahr?

Antwort: Sie denken, dass sie es tun.

Verwandtes Material:
Kapitel 25 von: Leben aus der Kabbalah: Wie man sich dem Schöpfer angleicht
Kapitel 34 von: Leben aus der Kabbalah: Leiden, die uns aus uneingeschränkter Güte geschickt werden
Online-Bestellung des Buches: Leben aus der Kabbalah


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Warum sehen wir eine so facettenreiche Welt?

LaitmanZwei Fragen, die ich über unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit erhielt:

Frage: Wenn alles in unserer Welt aus den zehn Sefirot aufgebaut ist, warum gibt es dann so große Unterschiede und so viele Arten und Formen? Und warum gibt es ein Bild, das gleichzeitig in jedem Moment auftaucht, aber geschaffen aus so vielen Objekten?

Antwort: Jedes Bild besteht aus zehn Sefirot: Von der Wirkungskraft des Schöpfers (Keter) durch unsere Empfindungen, bis zu Malchut, welches die Resultate des Einflusses vom Schöpfer wahrnimmt und zusammenfasst.

Frage: Was verändert sich im allgemeinen System aller Aufstiegsstufen, der Weiterentwicklung in Richtung Wurzel, wenn jemand beginnt, dem Weg der Kabbala zu folgen? Verändert sich die Reihe der speziellen Zustände, die ein Mensch in der materiellen Welt durchwandert oder nur seine innere Einstellung ihnen gegenüber?

Antwort: Alles verändert sich, denn der Mensch und das gesamte Universum sind ein Ganzes.

Verwandtes Material:
Zeit zur Spirituellen Erkenntnis
Stufen der Spirituellen Erkenntnis



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Kabbalistische Meditation

LaitmanEine Frage, die mir gestellt wurde: Rabbi Chaim Vital beschreibt in seinem Buch Shaarey Kedusha , im Kapitel Shaar Dalet, wie man meditieren soll. Wenn jemand mit seinem Studium der Thora so weit gekommen ist, dass er voller Gottesfurcht alle Gebote einhält, kann er beginnen zu meditieren. Er gehe in ein Zimmer, wo er allein sein kann, hänge sich einen Tallit um und setze sich mit geschlossenen Augen hin. Schon wird er erleben, wie er seinen Körper hinter sich lässt und in die Himmel aufsteigt. Hat er dieses Stadium erreicht, wählt er einen Satz aus der Mishnah und sagt ihn immer wieder auf. Was halten Sie davon?

Meine Antwort: Nicht ein Wort davon spricht über unsere Welt. Das Ganze ist in der „Sprache der Zweige“ geschrieben und weist auf Kräfte der Höheren Welt hin. Kabbalisten schreiben ihre Bücher immer so.

„…Er gehe in ein Zimmer (Heichal Malchut), wo er alleine sein kann (weg von allen Klipot oder Störungen), hänge sich einen Tallit um (er sieht das Niveau von Tallit in Zeir Anpin der Welt Azilut mit Or Makif) und setze sich mit geschlossenen Augen hin (er verlässt seinen bisherigen Zustand). Schon wird er erleben, wie er seinen Körper verlässt (seine AHP) und in die Himmel aufsteigt. (in die AHP von Elyon). Hat er dieses Stadium erreicht, wählt er einen Satz aus der Mishnah und sagt ihn immer wieder auf (und steigt auf diese Weise von einem Level zum nächsten auf – immer wieder).“

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Blog-post: Verbot Okkulter Inserate
Blog-post: Was können wir tun, um den Wunsch nach Korrektur zu erwecken?


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Unsere Seele wird es uns lehren

LaitmanZwei Fragen, die ich über andere Lehren erhalten habe

Frage: Lieber Rav Laitman, ich bin sehr schockiert. Ich höre mir Ihren Unterricht an und möchte wirklich gerne etwas wissen: Welches Recht haben Sie, einerseits einem Menschen sein persönliches Verstehen über Gott abzuerkennen und wie können Sie andererseits behaupten, dass alle anderen Wege nicht die richtigen sind? Es steht doch klar geschrieben: „Ein Mensch studiert, wohin sein Herz ihn führt“ – Sie sind nicht der einzige, der Kabbala unterrichtet, was bezwecken Sie also damit – wollen Sie über die Welt herrschen? Meine Mutter war rechtschaffen und hat sich immer der Gesellschaft gewidmet, doch hat sie noch nie Kabbala studiert. Drum, was ist diese Weisheit wert, wenn es letzten Endes auch ohne sie reine Menschen gibt? Und wenn es nicht dazu gedacht ist, die Welt zu verbessern, dann kann sie doch nicht gut sein!?

Meine Antwort: Ich habe das Recht, meine Meinung zu bekunden und Sie haben das Recht, nicht mit mir übereinzustimmen. Ich beschwere mich Ihnen gegenüber auch nicht. Kabbala hat ihre Behauptungen und Sie haben Ihre. Solange Sie noch nicht herausgefunden haben, worum es bei der Kabbala geht, existieren ihre Behauptungen auch nicht für Sie und sie haben völlig Recht, diese abzuweisen. Wenn in Ihnen jedoch das Bedürfnis entsteht, zu enthüllen, was es mit der Kabbala auf sich hat und wenn Sie dann entdecken, worüber sie spricht, dann werden Sie Ihre Meinung ändern. Alles zu seiner Zeit.

Frage: Ich kann ohne einen Lehrer nichts erreichen. Wo finde ich einen, wenn ich in Baltimore lebe? Und warum erhalte ich keine Antworten, Hinweise und Erklärungen von Blavatsky, Levi, Jung, Platon und Pythagoras?

Mein Antwort: Machen Sie sich auf und wenn diese Lehren Sie zufrieden stellen, werden Sie dort Antworten erhalten. Ein Mensch sollte dem folgen, was sein Herz ihm sagt und er sollte das studieren, was sein Herz erfüllt.

Verwandtes Material:
Chapter 6 from the Book: The Kabbalah Experience: Soul
Lesson: Freedom of Will
Video-Clip: Freiheit des Willens


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Über die Enthüllung der Göttlichkeit

LaitmanZwei Fragen, die ich über „Liebe Deinen Nächsten“ erhalten habe

Frage: Als Sie den Artikel „Die Enthüllung der Göttlichkeit“ diskutierten, erklärten Sie, dass es in Religionen nicht das Gebot „Liebe Deinen Nächsten“ gäbe. Sie gaben dabei Beispiele von religiösen Kriegen und der Gesellschaftsklassen, der Kasten, unter Hindus. Wie kann ich dann den Krieg gegen „die sieben Nationen“ und Amalek durch das Prisma der Nächstenliebe verstehen?

Meine Antwort: Diese Kriege finden im Inneren eines Menschen statt, Kriege gegen unseren Egoismus. Es sind keine Kriege, in denen Menschen getötet wurden! Kabbala beschäftigt sich nur mit der Korrektur des menschlichen Egoismus.

Frage: Ich erhalte hier den Eindruck, dass eine Reinigung durch völlige Zerstörung stattfindet (z.B. der Städte, die sich der Gotteslästerung hingeben), und dass dies sogar in der Thora gegenwärtig ist. Ich versuche zu verstehen, wie solche Taten wohl in Übereinstimmung mit der Aussage „Liebe Deinen Nächsten“ richtig ausgeführt werden können. Mir kommt es vor, als ob diese Handlungen, auch wenn sie aufrichtig, mit der Liebe für den Nächsten ausgeführt wurden, unseren folgenden Generationen dennoch falsche Schlussfolgerungen, Grausamkeit und Zerstörung bringen werden.

Meine Antwort: Ich wiederhole. Diese Fragen bekräftigen folgende Schlussfolgerungen: die Thora spricht nicht über Äußerlichkeit. Sie beschreibt nur unsere innerliche Korrektur. Man kann mit körperlichen Handlungen den Egoismus weder ändern noch korrigieren. Wir müssen nur unser egoistisches Wesen ändern. Darum handelt die Thora nur von unserer inneren Korrektur.

Baal HaSulam schreibt sorgenvoll über die Tatsache, dass die Kabbalabücher und „Der Sohar“ voll von Beschreibungen unserer Welt sind und wie dieses die Menschen, die Kabbala studieren, verwirrt. Darum ist es äußerst wichtig, die Kabbala von diesem Stil zu befreien, damit sie jedem Schüler klar und verständlich wird, dass es bei der Kabbala nur um Spiritualität geht. Spiritualität kleidet sich nicht in Materialität und hat keinen Bezug zu ihr; sie ist einzig eine Kraft, die außerhalb der Materie liegt. Die gesamte Kabbala muß in diesem Stil noch einmal wiedergegeben werden, damit es keine Verwirrung mehr gibt und jeder diese Methode richtig erhalten wird. Diese Aufgabe liegt noch vor uns!

Verwandtes Material:
Artikel: Verhüllung und Enthüllung des Angesichts des Schöpfers
Artikel: Matan Torah (Die Gabe der Thora)


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Unterricht für Kinder – jeden Sonntag

LaitmanIch habe begonnen, jeden Sonntag, von 16:45 bis 17:45 Uhr (17:45 bis 18:45 Uhr israelische Zeit) [Zeitzonen-Umrechner], Lektionen für Kinder auf der ganzen Welt zu geben.

Die Lektionen werden live, mit Simultanübersetzung in Deutsch, Englisch und Russisch (zukünftig noch in weiteren Sprachen) auf Kabbalah TV übertragen.

Ich lade die Kinder aus der ganzen Welt ein, mitzumachen und Fragen zu stellen, die ich live beantworten werde (Hrsg. auf Kabbalah TV finden Sie eine Schnittstelle zur Einreichung von Fragen, die während der Lektion an Michael Laitman übertragen werden).

Außerdem laden wir alle Kinder, die die Möglichkeit haben, ins Berliner Zentrum zu kommen, ein. Ihr könnt dort, gemeinsam mit anderen in einer Gruppe den Unterricht mitverfolgen und direkt von hier aus Fragen stellen.

Adresse:
ARI-Bildungseinrichtung, e. V.
Gustav-Müller Straße 3
10829 Berlin
Telefon: +49 30 55 107 853
E-Mail: info@ari-bildung.de
Internet: www.ari-bildungseinrichtung.de

Ebenfalls sonntags auf Kabbalah TV:
* Vor der Kinderlektion, von 15:00 bis 16:30 Uhr (16:00 bis 17:30 israelische Zeit) [Zeitzonen-Umrechner], findet die Übertragung meiner wöchentlichen Lektion für Anfänger (übersetzt ins Deutsche) statt.
* Nach der Kinderlektion, von 18:00 bis 19:00 Uhr (19:00 bis 20:00 Uhr israelische Zeit) [Zeitzonen-Umrechner], wird die wöchentliche Versammlung der Freunde (Yeshivat Haverim) übertragen.



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