Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Murphys Gesetz und das Gesetz der Torah

Murphys Gesetz behauptet: Wenn etwas schief gehen kann, dann wird es mit Sicherheit schief gehen. Dieses Gesetz hat viele Varianten: Wenn Dir ein Stück Brot aus den Händen fällt, landet es mit Sicherheit mit der Butterseite nach unten; das Kleingeld an der Kasse ist mit Sicherheit dann aus, wenn Du an der Reihe bist; wenn Du gerade Dein Auto gewaschen hast, wird es regnen usw.

Die Menschen denken, dass es ich bei Murphys Gesetz nur um eine Volksweisheit handele, die auf ironische Art und Weise unsere Wahrnehmung portraitiert. Das Gesetz stammt von realen „falsch laufenden“ Dingen, die realen Menschen zustoßen.

Das Gesetz der Torah: Was denken Kabbalisten über das Gesetz, das sich ihnen enthüllt? In meinem Blog Posting „Klipot – schädlich und hilfreich (fortgeschritten)“ wird die Rolle des Bösen (Klipot) folgendermaßen erklärt: alles erfolgt, um die Menschheit zur Korrektur zu führen, entweder durch das Gute oder das Böse, je nachdem wie jemand gut und böse wahrnimmt. Es gibt n der Natur nur eine wirkende Kraft, doch sie manifestiert sich auf verschiedene Weisen, je nachdem wie wir uns verhalten. Wenn wir unsere Handlungen auf das Schöpfungsziel ausrichten, hilft uns diese Kraft. Handeln wir aber dagegen, hält uns diese Kraft zurück.

Mehr noch: diese Kraft (des Schöpfers), die jedem zur Seite steht, der sich für das Schöpfungsziel einsetzt, erschafft auch Störungen für jenen, die ihm dabei helfen, sich schneller in Richtung Ziel zu bewegen. In der Kabbalah, manifestiert sich Murphys Gesetz – also das Gesetz unserer irdischen Welt – als Gesetz der Höheren Welt: „Es gibt nichts außer Ihm. Er ist gut und tut Gutes!“

epi


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