Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Ich will fortsetzen!

Man darf nicht die eigenen Zustände nach seinen Empfindungen richten. Die schwangere Frau fühlt sich schlecht, aber sie will doch nicht die Schwangerschaft abbrechen? Im Gegenteil, sie will sie fortsetzen! Das Ziel – Mutter zu werden, das Kind zu gebären, das Kleinkind auf den Händen zu tragen – rechtfertigt für sie alle empfundenen Leiden.

Der Körper leidet, und die Geburt ist schwer, kränklich, gefährlich, kritisch. Hätte sie ein Außerirdischer gesehen, der nicht versteht, was geschieht, wäre er darüber entsetzt, wie die arme Frau gequält wird. Aber wir sind froh und glücklich darüber, dass die Frau das Kind trägt und gebärt.

Wir nähern uns der Geburt der neuen Stufe an und was fehlt uns, um sich in jedem Zustand darüber zu freuen? Man muss erkennen, dass „der Schöpfer für uns den Tisch mit allerlei Gerichten vor den Augen der Feinde gedeckt hat“, wie es im Psalm №23 gesagt wird. „Vor den Augen der Feinde“, befindet sich in mir, damit sie ihn gesehen haben. Ich will sie dadurch nicht beruhigen, sondern necken, erziehen.

Wenn du den Aufschwung der Begeisterung nicht mehr fühlst, dann fehlt es dir an der Unterstützung der Gruppe. Der ganzen Gruppe mangelt es an der Kraft der Einheit für die Festigung jedes Mitglieds und allen zusammen, um im gegenwärtigen Zustand standzuhalten. [124517]

Auszug aus der Vorbereitung zum Kongress, 31/12/13

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