Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Die Muse eines Kabbalisten ist das Licht

Wir müssen an den Artikeln von RaBaSCH arbeiten, indem wir sie unterteilen und erforschen.

Jeder Artikel hat einen bestimmten Aufbau, wie ein Film oder ein Roman: es gibt Exposition (die Aufgabe wird gestellt), steigende Handlung, Höhepunkt und schließlich die Lösung.

Unterwegs treffen wir für gewöhnlich auf einige Hindernisse, die uns helfen, die ursprüngliche Frage besser zu klären und zum Ergebnis zu kommen.

Der gesamte Strom des Artikels entspricht dem inneren (psychologischen und spirituellen) Aufbau des Menschen, damit er ihn verstehen und verinnerlichen kann.

Jeden Tag muss ein Artikel gelesen werden (oder auch zwei, wenn sie kurz sind), morgens und abends. Es ist unwichtig, wenn ihr verwirrt seid. Wichtig ist, dass ihr euch ständig in diesem Material befindet.

Die Anstrengung selbst wird das korrigierende und somit zur Quelle zurückführende Licht anziehen. Das gleiche Licht wird alle Fragen klären: die richtige Reihenfolge und das richtige System, die notwendigen Schritte.

All das wird verständlich sein, und soll es unverständlich bleiben, dann wird es klar, warum es unverständlich ist. Aber alles, was wir zu klären wünschen, muss mit Hilfe des Lichts geklärt werden.

Ich führe keine theoretischen Untersuchungen durch – ich warte auf das Licht, das für mich die Geistesgabe des Artikelverfassers in einem Gedanken ausleuchtet.

Was will er an dieser Stelle sagen, was ist seine Absicht? Ein einziger Gedanke! Woran hat Rabash in diesem Moment gedacht? Der gesamte Artikel ist ein einziger Gedanke, ihn will ich verstehen. Und das ist nur durch die Hilfe von oben möglich, wenn ich von der „Muse“ geküsst werde. Für Kabbalisten bedeutet die Muse „Licht“.

Aus einem Gespräch, „Wie man mit Artikel von RaBaSCH arbeiten soll“ , 15.06.2010

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