Der Ring der Einheit um die ganze Welt herum
Heute (29.08.2010) findet der Tag der Einheit statt, an dem weltweit viele kabbalistische Gruppen sowie einzelne Menschen teilnehmen werden, die sich ihnen dank der Direktübertragung im Internet und Fernsehen anschließen können.
Wir erreichen das Endergebnis und das erwünschte Resultat unserer gesamten Arbeit, der gesamten Schöpfung, in der Einheit, denn die Einheit ist das Mittel, das Gefäß für die Enthüllung des Schöpfers, wenn Er sich „unter vier Augen” („einer gegenüber Einem”) enthüllt, wie im Buch Sohar geschrieben steht.
Aus diesem Grund ist das die einzige Realität, die wir uns wünschen können, wo niemand sich selbst wahrnimmt, sondern nur diesen „einen”, der uns alle mit einschließt.
Wenn jeder sein Ich verliert und stattdessen nur das Wir empfindet, ist es eine vollkommen neue Wirklichkeit, die „über uns” aufgebaut wird und Malchut der Welt von Azilut, Shechina, heißt.
Die zerbrochenen Seelen befinden sich in den Welten von BYA, die als „von der Heiligkeit getrennt” bezeichnet werden, und Malchut der Welt von Azilut, die über den Welten von BYA liegt, ist der Ort unserer Verbindung.
Deshalb bauen wir die Shechina durch unser Streben nach der Einheit auf und enthüllen dort den Schöpfer, der Shochen heißt.
Aus diesem Grund ist der Tag, an dem wir uns mit der Erschaffung einer solchen Einheit beschäftigen, ein großer Tag, wir sollten ihm eine große Bedeutung beimessen, und jeder soll versuchen, sich im Rahmen des Möglichen anzuschließen.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Vorwort zu Panim Meirot” vom 29.08.2010






Im November findet in Tel Aviv ein internationaler Kongress statt, auf welchem sich alle Studierenden versammeln, die im Rahmen unserer Akademie in Israel und auf der ganzen Welt Kabbala studieren. Es werden drei Tage der Vereinigung sein!
Frage:


Jede geistige Erscheinung fordert in uns den Fortschritt und die Entwicklung auf, denn unsere Selbstsucht wächst sowohl mengenmäßig, als auch ihn ihrem Charakter.
Als Symbol unseres bevorstehenden Kongresses gelten die Einheit, die Vereinigung, die gegenseitige Bürgschaft, die Vereinigung der ganzen Menschheit um die höhere Kraft, die wir untereinander offenbaren werden. Sie bringt uns zum Gleichgewicht, zur Ruhe, zur Empfindung der Ewigkeit. Damit heben wir den Tod auf! Denn der Todesengel wird aus dem uns trennenden Hass geboren. Und wenn wir stattdessen, die geistige Kraft, die Kraft des Gebens heranziehen, dann werden wir des ewigen Lebens würdig.
Viele beklagen sich nach dem Mega-Kongress über das Völlegefühl und “die Belastung des Herzens”. Es ist aber der Pharao, unser Ego, der in uns aufweckt!
Am Ende unserer spirituellen Arbeit müssen wir zu einem Zustand gelangen, in dem:
RSS Feed abonnieren
Per Mail abbonieren
