Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die Erde auf Messers Schneide

Stellungnahme: Friedman Thomas (The New York Times): In einigen Jahren, wenn die Lebensmittelpreise steigen, Wirbelstürme die Städte verwüsten, Überschwemmungen und Dürren drohen und die Menschen aus ihren Heimatorten flüchten, werden wir auf die heutige Zeit zurückblicken und uns fragen, warum wir damals nicht nachgedacht und uns keine Sorgen gemacht haben?

Die einzige naheliegende Antwort ist, dass es schwer ist, selbst wenn es notwendig ist, die Weltanschauung komplett zu ändern.

Wir zerstören die notwendigen Ressourcen, “fressen” unsere eigene Zukunft auf. Wir gehen so unvernünftig mit natürlichen Ressourcen um und verschmutzen dermaßen die Erde mit unseren Abfällen, dass diese keine Möglichkeit mehr hat, sich selbst zu regenerieren. Wir können uns selbst nicht ändern, deshalb wird uns die Krise ändern, und das wird radikal und schnell gehen - in nur wenigen Jahrzehnten werden wir komplett die Wirtschaft, das Energie- und Transportwesen umbauen.

Wir werden verstehen, dass das konsumorientierte Wachstums-Modell fehlerhaft ist und wir uns auf ein Modell zubewegen müssen, das auf Glück basiert und bei dem die Menschen weniger Zeit am Arbeitsplatz verbringen und weniger danach streben, diverse Sachen anzuhäufen.

Wir haben die Wahl vor uns, die durch die Krise bedingt ist. Entweder kommen wir zu einem völligen Zusammenbruch oder wir erstellen ein neues, beständiges Wirtschaftsmodell. Und - wir werden die zweite Option wählen. Wir sind vielleicht schwerfällig, dumm sind wir aber nicht.

Ein Staat, der die ganze Welt umfasst

Stellungnahme: Martin Wolf (führender Wirtschaftskolumnist bei der Financial Times, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Oxford Institute for Economic Policy): Das größte Hindernis der gleichmäßigen Prosperität in der Welt ist die Existenz von souveränen Staaten. Probleme, mit denen wir heute konfrontiert werden, sind nicht das Resultat von Fehlschlägen der einzelnen Staaten, sondern ihrer Existenz an sich.

Die Ungleichheit zwischen den Menschen hat sich durch die ungleiche Entwicklung der verschiedenen Gesellschaften verstärkt. Die Kluft zwischen dem Lebensstandard in den reichsten und ärmsten Ländern wird weiter wachsen.

Derart unterschiedliche Ergebnisse der Entwicklung erklären sich durch das Wirken von historischen Kräften, die die ungleiche Entwicklung verstärken. In den reichen Ländern steigt der Lebensstandard, während die “erfolglosen” Länder in einen negativen Teufelskreis geraten: ein niedriger Lebensstandard setzt Grenzen bei der Versorgung der Bürger mit Gemeingütern, die zum Wirtschaftswachstum beitragen.

Stellt euch vor, es wäre eine weltweite Föderation mit gleichem Stimmrecht für alle nach dem USA-Modell gegründet worden, und in einem solchen imaginären weltweiten Staat würden mehr Ressourcen für die Finanzierung der Infrastruktur, der Bildung, des Gesundheitswesens und des Rechtschutzsystems in die ärmeren Regionen geleitet werden.

Durch gemeinsame Anstrengungen der Staaten zur Beschaffung von Gemeingütern auf globaler Ebene gewinnen alle; aber - einige Staaten sind daran interessiert, die dadurch entstehenden Ausgaben auf die Schultern von Anderen umzulegen.

Das Individuum und die Gemeinschaft

Vereinigung ist keine Gleichmachung, sondern gegenseitige Einbeziehung.

Genauso basiert die Methode der Erziehung auf dieser Vorstellung: Jeder ist einzigartig, und deswegen entwickeln sich Kinder durch Gespräche, die ihnen erlauben, von den Meinungen der anderen zu lernen, egal wie zahlreich diese Meinungen sind.

Dank dieser Methode nimmt jedes Kind etwas von den anderen auf, wird von ihrem Sein beeinflusst und wächst, um sogar noch einzigartiger zu werden. Das Kind empfängt von jedem anderen und wächst dadurch und entwickelt seine eigenen Eigenschaften.

Das möchten wir mit unserer Methode der Erziehung erreichen. Die Menschen vereinigen sich auf richtige Weise, schaffen einen Kontakt, reden miteinander und bauen sich selbst eine menschliche Gesellschaft auf, eine Gesellschaft, welche auf gegenseitige Einbeziehung jedes Einzelnen in allen und alle in jedem Einzelnen basiert. Daraus folgend wird die Einzigartigkeit jedes Einzelnen sogar noch stärker gefördert.

Um das zu erreichen, führen die Kinder die Gespräche, welche wir nur wenig beaufsichtigen und anleiten. Unterdessen hat jeder die Möglichkeit zu sprechen, die Rolle eines Richters und Angeklagten, Anwalts und Staatsanwalts zu erleben. Wir entwickeln in jedem Kind ein menschliches Wesen - nur durch die gegenseitige Einbeziehung.

Dann werden die Kinder im Laufe der Jahre aufwachsen und immer verschiedener zueinander. Der Unterschied zwischen ihnen wird jedem sofort auffallen, aber warum auch nicht? Das bedeutet, dass das der folgenden Vereinigung Kraft geben wird. Das ist der Punkt: Ohne das Individuum zu unterdrücken, bauen wir eine Gemeinschaft großartiger Persönlichkeiten auf.

Dabei erlaubt uns die Methode der Kabbala, die gesamte Schöpfung zu nutzen. Anderenfalls zerstören wir einen Menschen einfach, reduzieren ihn auf ein Zahnrad in einer Maschine, wobei tatsächlich jedes Detail, sich seiner Unentbehrlichkeit bewusst, diese Maschine zum Laufen bringen sollte.

Aus dem 4. Teil der täglichen Kabbala Lektion 12.05.2011, „Frieden in der Welt”

Die Welt hat den Kopf verloren

Frage: Was ist das größte Problem in der Welt?

Meine Antwort: Das Fehlen einer globalen Regierung ist die größte Bedrohung des Friedens in der Welt und es ist dieser Mangel im Besonderen, der alle modernen Krisen verursacht.
Die G20 Gipfel haben gezeigt, dass die Teilnehmer keine Übereinstimmung in den Hauptstreitpunkten erreichen können. Der Weltdachverband existiert nicht, während eine globale, ganzheitliche Welt ihn einfordert.

Frage: Denken Sie, dass nach den gegenwärtigen Ereignissen in den arabischen Staaten die (muslimischen) Nord-Kaukasus-Regionen von Russland (Tschetschenien, Dagestan, Inguschetien und Kabardino-Balkaria) ebenso Veränderungen, d.h. Unabhängigkeit fordern werden?

Meine Antwort: Ich denke nicht, weil, wie jemand es ausdrückte: „Ich könnte es in Stücken nehmen, jedoch brauche ich alles.” Unterdessen, was ist falsch daran, Geldmittel und Hilfsgüter vom zukünftigen Opfer zu erhalten und sich darauf vorzubereiten, es auf dessen Kosten vollkommen zu übernehmen? Warum fortgehen, wenn es das Ziel ist, alles, die ganze Welt zu übernehmen?

Frage: Was regt die Entwicklung der Kabbalistischen Gesellschaft an?

Meine Antwort: Wettbewerb treibt die Entwicklung einer demokratischen Gesellschaft an. Der Antrieb für die Entwicklung einer autokratischen Gesellschaft ist Macht und dann Korruption. Der Gebrauch der Macht nicht für soziale Interessen, sondern zum persönlichen Vorteil. Bestechlichkeit kauft den Staat und seine Beamten allmählich auf und infiltriert Behörden mit seinen Leuten.

Eine korrupte Regierung ist jedoch unfähig, das Land zu regieren, weil bestechliche Beamte nur durch ihre persönlichen Interessen motiviert sind. Daher wird eine solche Regierung durch eine Naziregierung, ein nationalistisches Regime ersetzt werden, was zu einem Weltkrieg führen wird. Die Alternative wäre eine Regierung, die durch die Aufrechterhaltung der Gleichheit aller Mitglieder der Gesellschaft und danach der ganzen Welt motiviert ist.

Ägypten befindet sich zwischen uns

Frage: Was können wir aus dem ganzen Prozess des Auszuges aus Ägypten für unsere alltägliche innere Arbeit mitnehmen?

Meine Antwort: Wir müssen nur einem Zustand entgegenstreben - der Vereinigung in der Gruppe. Die Gruppe stellt die Mini-Menschheit dar. Wir können nicht gleich das ganze Universum, die ganzen Menschenmassen umfassen, doch in der Gruppe können wir alle Prinzipien der Verbindung zwischen den Menschen abarbeiten.

Auf diese Weise werden wir alle Zustände enthüllen - „das Herabsteigen in Ägypten”, „das Eintauchen in Ägypten”, „die Flucht aus Ägypten”. Wir werden den Hass gegenüber dem Pharao, dem Egoismus, seine Schläge und die Klärung unserer Natur spüren.

All das wird an einem Ort geklärt - in meiner Verbindung mit den Freunden. „Der Nächste” sind die Freunde für mich, denn ich kann nicht die ganze Welt lieben. Für mich stellt die Gruppe die ganze Menschheit dar, in ihr kann ich alle meine inneren Eigenschaften bearbeiten.

Jedes Mal, wenn ich versuche, mich mit den Freunden zu verbinden und das Zerbrechen, den Hass, die Abstoßung den anderen gegenüber in mir enthülle, führe ich neue innere Klärungen durch. Es kann sein, dass diese Klärungen noch die Arbeit „in Ägypten” oder sogar „davor” sind. Es ist unwichtig.

Wir können diese Etappen noch nicht deutlich erkennen. Und überhaupt haben wir bis zum Auszug aus Ägypten keine klaren Abgrenzungen. Nur im Nachhinein beginnen wir zu verstehen, was genau wir durchlaufen haben. Denn diese ganze Arbeit vollzieht sich in der Dunkelheit, unter der Herrschaft des egoistischen Verlangens, wenn ich irgendwie versuche, in ihm, mit ihm oder dagegen zu sein. Aus diesem Grund sind diese Klärungen nicht deutlich.

Auszug aus dem Sohar-Unterricht, 13.04.2011

Die Natur geht über die Logik hinaus

Uns wurde ein Beispiel dafür gegeben, wie sich die Welt verändern kann. Eine halbe Million Menschen finden sich am wichtigsten Platz der Hauptstadt eines Landes zusammen und verlangen nach einer neuen Regierung. Ihr Protest löste den Zusammenbruch der Regierung aus. Hätte irgend jemand das für möglich gehalten? Schließlich geht das über die Logik hinaus!

Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, was jeder Regierung passieren kann. Wenn das mit den Diktaturen in Ostafrika oder Asien geschehen kann, kann es mit Sicherheit auch in Europa und den USA geschehen. Es scheint für uns lediglich so, als ob es nicht passieren würde.

Gerade enthüllt unsere Natur ein neues Mittel für eine soziale Veränderung, und es wird zu sehr großen Unruhen führen. Wir denken: können Menschen von einer egoistischen Konsumgesellschaft, wie in den USA, zu einer Gesellschaft wechseln, die sich auf gerechter Verteilung gründet? Die Regierung kann das nicht, da sie mit Verpflichtungen an alle gebunden ist, die sie unterstützen. Sie muss sie mit dem versprochenen Lebensstandard versorgen und kann sich selbst oder ihre Lebensphilosophie deshalb nicht ändern.

Doch wenn eine halbe Million Menschen hinausgehen, um zu protestieren, bricht eine Regierung zusammen. Es ist nicht, weil sie keine Macht hat; denn die Diktatoren haben genug Macht, um die Protestierenden mit etlichen Bomben zu vernichten. Aber sie sind unfähig dazu, weil sich die Natur schon verändert hat, die Gesellschaft sich entwickelt hat, und die Zeit hat sich verändert. Es gibt Dinge, die ein Mensch nicht tun kann und nicht einmal weiß warum.

Auf diese Weise geschieht es, und deshalb erwarten uns große Veränderungen.

Aus der 2. Lektion des WE! Kongresses, 2. April 2011

Wir haben uns hier versammelt …

Aus den Schriften des Rabash, 1984, „Zweck der Gemeinschaft”: Wir haben uns hier versammelt, um eine Gemeinschaft für all jene zu gründen, die dem Weg und der Methode von Baal HaSulam zu folgen wünschen, den Weg, durch den man auf den Stufen des Menschen aufsteigt und nicht als ein Tier verharrt … Und deshalb versammeln wir uns hier - um eine Gemeinschaft zu gründen, wo jeder von uns dem Geist folgt, den Schöpfer zu beschenken.

Was heisst, „den Schöpfer zu beschenken”? Jedermann wird durch diese Begriffe verwirrt. Und gewöhnlich schrieb Rabash seine Beiträge in einer Sprache, an die wir nicht gewöhnt sind. Wir müssen diese Worte neu fassen, so dass sie vernünftig klingen. „Den Schöpfer beschenken” heisst, die allgemeine Kraft der Natur zu erwecken (denn der Schöpfer ist Natur) und die Kraft des Schenkens im Ebenbild zur Natur zu erwerben, in Gleichwertigkeit der Form.

Baal HaSulam gibt ein Beispiel von der Situation mit einem Gast und einem Gastgeber. Ich kann das Schenken des Gastgebers in dem Maße enthüllen, in dem ich ihn beschenken will. Nur wie kann ich dies begehren? Schliesslich ist er für das Auge unsichtbar und ich werde ihn nicht enthüllen, bis ich mein inneres Verlangen enthüllt habe, ihn beschenken zu wollen.

Ich kann ihn nur in der Sehnsucht zu ihm enthüllen. Mit meinem Verlangen zu schenken, indem ich Gleichwertigkeit der Form erlange oder die gleiche „Eigenschaftt” wie der Gastgeber erreiche, dann beseitige ich die Tarnung und „hebe den Schleier auf.”

Um das zu tun wurde mir die Gesellschaft gegeben, die Gruppe, in der ich das Schenken praktizieren kann. Dann, am gleichen Ort, unter den Freunden, entdecke ich den Gastgeber, den Schöpfer, und fahre fort Ihn durch die Gruppe und zusammen mit der Gruppe zu beschenken. So enthüllen wir Ihn.

Dies ist unsere Arbeit: Wir wollen uns untereinander vereinigen, um die allgemeine Kraft der Natur zu enthüllen, die schenkende Kraft, die sich in uns, in der Gruppe, befindet. Dort, innerhalb, wird es uns enthüllt und darin entdecken wir die spirituelle Welt, die aus fünf Ebenen oder fünf Welten besteht. Darin entdecken wir Partzufim, Ebenen, Sefirot und vieles mehr.

Aus der 5.Lesung auf dem WE! Kongress, der Zweck der Gruppe

Ohne Frauen geht es nicht…

Frage: Warum herrscht in der Gesellschaft eine solche Geringschätzung gegenüber der Frauen? Warum halten die Männer sie für niedriger als sie selbst?

Meine Antwort: Eine solche Haltung geht daraus hervor, dass die Frau die Spiritualität nicht selbst erreichen kann, - hier ist sie von dem Mann abhängig.

Unsere gemeinsame Seele besteht aus einem männlichen und einem weiblichen Teil. Und der weibliche Teil, Nukwa, bedeutet das Verlangen nach der Erfüllung.

In unserer Welt äußert es sich so, dass die Frau ein Zuhause braucht, die Kinder zur Welt bringen und sich um sie kümmern muss. Ihre Kinder nehmen ihr ganzes Leben ein. Und aus diesem Grund ist sie in einem größeren Maße von der Gesellschaft abhängig als ein Mann. Sie braucht Stabilität, Existenzsicherheit.

Mit anderen Worten, fühlt sich die Frau in einem größeren Maße unzufrieden, das ist die Voraussetzung für ihre spirituelle Entwicklung, doch in unserer egoistischen Welt wird das als Schwäche aufgenommen.

In der spirituellen Bewegung ist jedoch alles anders. Denn je größer das Verlangen, desto weiter schreitet der Mensch voran. Wir, Geschöpfe, hängen nur vom Verlangen ab. Und wenn dieses Verlangen richtig orientiert ist, dann ist das der Schlüssel zum Erfolg.

Deshalb, wenn die Männer nicht die Verlangen der Frauen in sich aufnehmen, werden sie nicht der Spiritualität näher kommen können.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash, 04.03.2011

Sei der Anführer der Vereinigung

Frage: Ich habe den Eindruck, dass mit der zunehmenden Globalisierung der unverwechselbare Charakter jedes Menschen allmählich verschwindet. Was wird in der Zukunft von meiner Einzigartigkeit bleiben?

Meine Antwort: Das ist eine falsche Annahme. Wenn ich mit anderen Menschen verbunden bin, erhält mein unverwechselbarer Charakter die Möglichkeit, sich maximal auszudrücken, und zwar unendlich, weil ich aus mir selbst herauskomme, hinein in andere und alle mit meinen Anstrengungen vereine.

Der ganzen Welt fehlt meine Beteiligung und mit meiner Beteiligung erfülle ich die ganze Welt. Auf diese Weise ist die Welt von mir abhängig.

Nichts reicht an diese Selbstdarstellung heran. Und außerdem gibt es für dich keinen Weg, dich selbst wahrhaftig auszudrücken. Willst du wirklich an der Spitze von allem sein? Dann los - dir wurde die ganze Welt gegeben. Sei der Anführer und vereine alle miteinander. Da hängt alles von dir ab. Gebrauche deinen Stolz, deine Machtlust und deine Einzigartigkeit - vorwärts. Vor dir liegt die ganze Welt.

Aus dem 4. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes, 15.03.2011

„Es sind meine Kinder“

Frage: Warum scheint eine dermaßen große Katastrophe in Japan so weit entfernt von mir zu sein? Was soll ich tun, um sie als meine zu empfinden?

Meine Antwort: Mein Egoismus entfernt von mir „fremde“ Leiden. Je stärker er ist, desto weiter entfernt scheint mir die Katastrophe auf den japanischen Inseln zu sein. Und umgekehrt, in dem Maße meiner Korrektur hätte ich sie als nah empfunden.

Rabash wurde einmal in einer ähnlichen Situation gefragt, warum er während des Unterrichts ständig zum Radio läuft, um Nachrichten zu hören. „Sind dort etwa Ihre Kinder?“ „Ja, antwortete er, es sind meine Kinder“.

Die Leiden seiner Nächsten sollte man als die Leiden der eigenen Kinder wahrnehmen.

Auszug aus dem Unterricht zum Thema „Das Umweltproblem und der Weg zu dessen Lösung“, 13.03.2011