Ändert man sein Glück, wenn man seinen Namen ändert?
Eine Frage die ich erhalten habe: Ich bin eine 31-jährige, alleinstehende Frau und einige Rabbiner, die ich traf, rieten mir, meinen Namen zu ändern, obwohl ich sie nie über so etwas gefragt habe. Also sprach ich mit meinen Eltern und es kam heraus, dass mein Vater dagegen ist. Was meinen sie dazu? Ist das wichtig und nutzt das etwas?
Meine Antwort: Kabbalistische Bücher sagen, dass den Namen zu verändern bedeutet, sein Glück zu verändern. „Name” bezieht sich auf die Erkenntnis: Kli - in der Gematria 26 - und das Licht darin, zeigen gemeinsam den Namen Ihrer spirituellen Erreichung. Hier gibt es keinen Bezug zur physischen Welt. Wenn Sie jedoch den Namen verändern, mit dem die Leute sie ansprechen, könnte ihnen das psychologisch hilfreich sein.
dl
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Shamati 26 - Die Zukunft des Menschen hängt von der Dankbarkeit für die Vergangenheit ab und ist mit ihr verbunden
Es steht geschrieben: “Erhaben ist der Schöpfer, und der Erniedrigte wird sehen”- nur ein Erniedrigter kann Erhabenheit sehen. Die Buchstaben des Wortes “teuer” (jakar) gehen in Buchstaben des Wortes “wird erkennen” (jakir) über. Das bedeutet, dass je teuerer dem Menschen eine Sache ist, er desto besser ihre Erhabenheit erkennen wird, und gerade im Maße der Erkenntnis der Wichtigkeit dieser Sache wird er Inspiration schöpfen. Und Inspiration führt ihn zur Empfindung im Herzen, und gemäß dem Grad der Erkenntnis der Wichtigkeit- genau im selben Maß entsteht in ihm Freude.
Wenn daher der Mensch seine Niedertracht (Erniedringung) erkennt, so sieht er, dass er selbst in nichts nobler ist als seine Gleichaltrigen, d.h. er sieht, dass es viele Menschen in der Welt gibt, denen nicht die Kraft gegeben wurde, heilige Arbeit sogar in einfachster Form auszuführen, sogar ohne Absicht und in lo lischma, sogar im letzten Stadium von lo lischma, sogar in der Vorbereitung auf die Vorbereitung der Einhüllung der Heiligkeit.
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http://german.kabbalah.info/KabbalahfuerFortgeschrittene/Rabash-Shamati/Shamati26/
Talmud Esser HaSefirot, Band 1 - Innere Betrachtung
Von Rabbi Yehuda Ashlag.
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Allem zuvor muss man wissen, dass wenn die Rede von spirituellen Begriffen ist, die unabhängig von Zeit, Ort und Bewegung sind, geschweige denn wenn wir vom Göttlichen sprechen, wir keine Worte haben, um diese Begriffe auszusagen und auszudrücken, weil das ganze Reichtum unserer Worte den Empfindungen der „imaginären“ Sinnesorgane entnommen ist. Und wie kann man sie dort benutzen, wo Sinnesorgane und die Imagination keine Kraft haben? Sogar wenn wir zum Beispiel das feinste Wort unserer Welt nehmen- „Licht“, so stellt es sich uns dar und geht in unser Bewusstsein ein als das Licht der Sonne oder das Licht der Vernunft usw.
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