Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die Offenbarung von Abraham

Der Schöpfer, das ist die Eigenschaft des Gebens und der Liebe. Er ist vollkommen. Und nur so zeigt Er sich uns. Er will Seine Geschöpfe sich ähnlich machen. Er schuf uns aber Seiner Natur entgegengesetzt, wie es heißt: „Ich habe den bösen Trieb erschaffen“.

Indem Er uns als böse Wesen erschaffen hat, die jeden Tag noch egoistischer werden, hat Er uns gleichzeitig ein Werkzeug der Korrektur gegeben. Das Problem ist nur, dass all dies allmählich geschieht, nach den Gesetzen der Natur.

Die Natur entwickelt sich nach den Gesetzen der unbelebten, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Stufen. Laut der Wissenschaft der Kabbala unterscheidet sich der Mensch vom Tier nicht, indem er auf zwei Beinen mit hocherhobenem Kopf geht (denn auch der Strauß läuft auf zwei Beinen), und nicht indem er denkt.  Der Mensch strebt nach dem Ziel des Lebens, aber ein Tier nicht.

Das ist ein deutliches Streben nach dem Sinn des Lebens. „Wo komme ich her, wo gehe ich hin?“, „Was ist der Sinn meines Daseins?“, diese Fragen beschäftigen viele Menschen. Aber sie finden keine Antwort.

Der erste, der vor 5777 Jahren die Fragen zu beantworten versuchte, war ein Mann namens Adam, der mit seinen Gedanken, Gefühlen, inneren Streben und seinen tiefen Überlegungen die Geheimnisse des Universum durchdrang und darüber ein kleines Buch „Der Engel Raziel“ schrieb, das bis in unsere Zeit erhalten ist.

Dank dieser Offenbarung und Arbeit an sich selbst war er der Erste, der begann, die Kräfte der Natur für seine Entwicklung richtig einzusetzen. Er wurde Adam genannt. „Adam“ kommt vom Wort, dem Schöpfer „ähnlich“ sein.

Viele Menschen in verschiedenen Generationen nach Adam verwendeten diese Methode. Nach 20 Generationen erreichte sie Abraham, der in Babylon lebte und zunächst ein Prediger war und nicht ganz die richtige Einstellung zur Natur hatte. Er glaubte, dass die Spiritualität in viele Götter unterteilt sei, die angebetet werden sollten.

Aber dann entdeckte er, dass die Kräfte der Natur, die unabhängig voneinander arbeiten, auch in einer positiven und negativen Wechselwirkung sind und ähnlich wie die vielfältigen antiken, griechischen Götter in Wirklichkeit aus einer einzigen Quelle, dem Höheren Verstand, kommen.

Diesen Höheren Verstand muss man untersuchen, erlangen, sich ihm annähern. Erst dann wird man erkennen und verstehen, was der Sinn des Lebens ist. Andernfalls, wie Abraham glaubte, sind alle Zeiten, die zwischen Adam und ihm liegen, spur- und nutzlos.

Im Prinzip untersucht man die verschiedenen Kräfte, die tatsächlich existieren. Aber sie haben keine gemeinsame Basis, keine gemeinsame Quelle und man müsste sie offenbaren. Das tat Abraham.

Er erlangte die Einzige Kraft der Natur, die über allen anderen Kräften steht, die die Menschen angebetet hatten, einschließlich ihm selbst. Als er diese Kraft untersuchte, stellte sich heraus, dass sie absolut gütig und einzig war. Das erklärte Abraham den Babyloniern.

Es scheint uns, dass es zwischen Polytheismus und Monotheismus keinen allzu großen Unterschied gibt. Aber der Glaube an die Einzige Kraft bedeutet nicht Monotheismus, sondern die Ähnlichkeit der Form. Wenn der Mensch seiner Bestimmung nachgeht und versucht, die Ähnlichkeit der Eigenschaften zu erreichen, ändert er sich. Sein Verhalten, seine Handlungen ändern sich, die Einstellung zum Leben, sowie die Wirkung und Beziehung auf und zu seiner Umgebung. 

Indem man sich ändert, ändert sich auch die Welt, die Gesellschaft und die Familie. Man baut alles nach der gleichen Schablone auf, nach dem selben Beispiel, das man von Oben empfängt, untersucht, absorbiert und gibt man weiter.

Das tat im Prinzip Abraham. Er versuchte seinen Schülern alles zu erklären und sie folgten seinem Weg. So wurde eine Gruppe von Menschen gegründet, die nannte man „Das Volk Israel“, was bedeutet „Isra-El“(„Isra“-gerade, „El“-der Schöpfer), direkt zum Schöpfer. Mit anderen Worten, dies ist eine Gruppe, die nach der Verschmelzung mit dieser einzigen, gütigen Kraft strebt, dem Schöpfer.

 

Aus der russischen Lektion, 06.04.2017

[#213231]

Einen Chip dem Menschen einpflanzen

In den Nachrichten (USA Today): „Willkommen in der Zukunft“?

Ein amerikanisches Unternehmen im Bundesstaat Wisconsin hat  entschieden, seinen Arbeitern zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger einen Chip einzupflanzen. Viele Arbeiter stimmten zu, weil sie mit Hilfe des Chips Essen kaufen können, Türen öffnen, an die Computer angeschlossen werden und die Bürotechnik verwenden können.

Mein Kommentar: Es sagt etwas über die vielseitige Anwendbarkeit aus: anstatt die Karte in der Tasche zu haben, gibt es hierbei die Möglichkeit, direkt verbunden zu sein. Die Karte kann man verlieren, sie kann von jemand anderen benutzt werden, während hier alles korrekt und sicher ist.

Ohne Zweifel betrifft das in Zukunft jeden. Den Kindern werden die Chips schon bei der Geburt eingeführt werden, wie eine Injektion und das war’s.

Frage: Warum ist der Mensch damit einverstanden?

Antwort: Es erleichtert ihm das Leben. Und nichts anderes.

Frage: Was erwartet uns?

Antwort: Wir werden  dahin kommen, dass wir einen Pass haben werden, in dem alle Daten eines Menschen festgehalten sind: die Versicherung und die medizinische Karte, sämtliche Information über ihn. Darauf kann man alles aufzeichnen, und von da alles auslesen, zum Beispiel die Ergebnisse seiner medizinischen Untersuchungen, und alles andere. Das ist sehr gut und bequem.

Kommentar: Außerdem stimmt der Mensch immer mehr zu, dass er observiert wird, egal wo er sich befindet, an allen möglichen Orten.

Antwort: Und was haben wir zu verbergen?!

Kommentar: Aber ich habe ein Privatleben! Ich bin verheiratet…

Antwort: Welches Privatleben?! Was ist unklar in diesem Privatleben?!

Frage: Also Sie wollen sagen, der Mensch hat nichts zu verbergen?

Antwort: Absolut nichts! Das sind alles unsere Schwächen. Das alles ist unsere Natur. Es gibt nichts zu verbergen. Im Gegenteil, wenn wir uns über all das erheben werden, wird es für uns viel einfacher sein. Wir werden nicht mehr wie kleine Kinder spielen. Was macht es für einen Unterschied, ob sie alles über mich nachlesen können?

Kommentar: Der Mensch verbirgt alle möglichen Sachen, dies und das…

Antwort: Das passiert deswegen, weil die Menschen in ihrer Umgebung solche Bedingungen schaffen, als ob es etwas gäbe, was man verbergen muss.

Kommentar: Der Mensch wohnt in einem geschlossenen Haus, hinter Wänden. Er hat ein Badezimmer, eine Toilette …

Antwort: Stelle dir vor, dass es eine solche Kamera gibt, die dich überall durch zehn Bretter hindurch sieht. Ja und? Lass sie sehen! Was können sie sehen? Wenn ich vor anderen heuchle, wenn ich versuche, ihnen etwas vorzuspielen, wenn ich andere ausnutze, dann habe ich etwas zu verbergen. Aber wenn ich mich im Gegenteil zu anderen offenherzig verhalte, was habe ich zu verbergen?

Ich bin sicher, dass wir uns bis zu einem solchen Zustand entwickeln, dass die Menschen absolut offen sein werden.

Was gibt es zu verbergen? Ich verstehe das nicht. Was kannst du mir vorwerfen? So wurde ich geschaffen! Wenn ich niemandem etwas Übles antue, schau auf mich von allen Seiten. Komm und untersuche mich, wo und wie du willst. Nur wenn du mir vorwerfen kannst, dass ich jemandem etwas Schlechtes angetan habe, dann ja, dann habe ich einen Grund besorgt zu sein.

Frage: Und ich verberge es?…

Antwort: Egal, ob ich das verberge oder nicht, es macht keinen Unterschied; ich soll mich nur dann fürchten und mich schämen, wenn ich jemanden verletzt habe. Und wenn es nicht so ist, wofür soll ich mich  schämen?

Frage: Was sagt die Kabbala darüber?

Antwort: Die Kabbala sagt, dass sich der Mensch vor anderen nicht verstecken soll. Er soll seinen „Schirm“ (Massach) verbergen und sich vor seiner Selbstsucht verstecken, aber nicht vor anderen Menschen. Im Gegenteil, er soll anderen Menschen gegenüber ein offenes Herz haben und sich selbst nur durch den „Schirm“ zeigen.

Frage: Dann ist es so, dass die ganze Psychologie, über die Sie sprechen, dazu führt, dass der Mensch sich dem antiegoistischen Schirm annähern wird?

Antwort: Der Mensch wird sich mit anderen Möglichkeiten, anderen Problemen beschäftigen, z.B. wie man wirklich das Besondere, das sich in etwas befindet, offenbaren kann.

Frage: Welche Schlussfolgerung kann man daraus ziehen?

Antwort: Die Schlussfolgerung ist sehr einfach: außer der Nichteinhaltung des Prinzips „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ gibt es nichts, worum man sich sorgen muss. Das ist alles.

 

Aus dem TV Programm „Neuigkeiten mit Michael Laitman“, 03.08.2017

[#212267]

Wozu braucht der Mensch diese riesige Welt?

Frage: Sie sagen, dass sich der Schöpfer in dem Zehner offenbart. Wozu braucht der Mensch dann diese riesige Welt? Der Zehner wäre ausreichend.

Antwort: Diese riesige Welt ist eine Reflektion des vom Schöpfer geschaffenen Wunsches, der aus dem unbelebten, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Niveau besteht. Das menschliche Niveau ist das höchste. Aber darinnen gibt es noch ein höheres Niveau, das einen Punkt im Herzen hat, es korrigiert alles, und alle anderen Niveaus schließen sich an dieses an.
Deshalb ist der Wunsch so groß, damit man alle Eigenschaften des Schöpfers, die vier sogenannten Stadien des direkten Lichtes, Seine Eigenschaft des Gebens, die ganze Macht des Gebens letztendlich empfindet.

Frage: Das bedeutet, dass der Mensch seine spirituelle Entwicklung beginnt, wenn er um sich herum noch neun Menschen, d.h. neun biologische Körper hat?

Antwort: Es geht nur in diesem Labor, in der Vereinigung mit neun weiteren Gleichgesinnten. Nicht mehr als neun. Es kann ein bisschen weniger sein, aber zehn wären wünschenswert.
Und später wird die ganze Welt zu einem Zehner. Viele Zehner beginnen sich ihnen anzuschließen und sich dann wie Wassertropfen zu vermischen.

Aus dem russischen Unterricht, 11.06.2017
[#214629]

Blitztipps aus der Kabbala – 4/23/17  Teil 2

Frage: Wenn die Seele eine für alle ist, und sie ist in ihren Eigenschaften dem Schöpfer ähnlich, bedeutet das, dass die Ähnlichkeit mit dem Schöpfer auch eine für alle ist?

Antwort: Nein, jeder hat seinen eigenen Teil. Schließlich sind wir alle Teile der gemeinsamen Seele, und jeder Teil ist vollkommen einzigartig. Dem Schöpfer ähnlich zu werden bedeutet, seinen Teil von einer egoistischen Form in eine Altruistische zu transformieren, gemäß dem, der du von Natur aus bist.

Frage: Ist es nach der Kabbala wahr, dass man, je mehr man einen Menschen verachtet, man umso mehr seine Seele mit Liebe zu ihm füllt?

Antwort: Je größer das Minus, umso größer ist das oben erschaffene Plus, und umso größer ist daher deine Seele.

Frage: Warum sagt man manchmal, dass eine Seele ein Teil des Schöpfers ist, und manchmal, dass sie eine Schöpfung ist, ein Wunsch zu empfangen?

Antwort: Es ist dasselbe, weil eine Seele gemäß ihrer Füllung das Licht ist, und gemäß ihrer Natur ist sie eine Schöpfung, der Wunsch, der dem Schöpfer entgegengesetzt ist. Mit anderen Worten, eine Seele besteht aus zwei gegensätzlichen Teilen.

Frage: Was ist der freie Wille meiner Seele, wenn der Anfang und das Ende vom Schöpfer vorherbestimmt sind?

Antwort: Der freie Wille besteht darin, dieses Ende selbst zu erreichen, sodass man nicht „zum Glück durch den Stock“ gezwungen wird, sondern selbst danach strebt.

Frage: Wenn ich die Menschen liebe und ihnen helfe, wird dann der Schöpfer das Licht durch mich durchleiten?

Antwort: Nein. Der Schöpfer wird nichts durch dich einfach so machen. Nur wenn du, solange du in der Gruppe bist, alle Bedingungen, die in den kabbalistischen Quellen beschrieben sind, erfüllst.

Frage: Ist die Kabbala eine Wissenschaft über die Liebe?

Antwort: Ja, wahre Liebe ist etwas, was als Resultat aus der Realisierung der Kabbala entsteht.

 

Aus der russischen Kabbalalektion 4/23/17

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Blitztipps aus der Kabbala – 4/23/17  Teil 1

Frage: Wenn die Seele ein Wunsch ist, was ist dann ein zerbrochener Wunsch? Ist es ein Wunsch, den man nicht mag?

Antwort: Einen zerbrochenen Wunsch nennt man einen egoistischen Wunsch, einen Wunsch, um Vergnügen nur für sich selbst zu erhalten, ohne irgendetwas anderes in der Welt in Betracht zu ziehen.

Frage: Wie kann eine Seele einen Namen haben? Wer gibt der Seele einen Namen? Macht das der Schöpfer?

Antwort: Die Seele selbst verdient ihren Namen gemäß der Stufe, zu der sie aufsteigt. Die Stufe der Ähnlichkeit mit dem Schöpfer bestimmt den Namen der Seele.

Frage: Ist die Seele eine für alle?

Antwort: Prinzipiell erreichen wir einen Zustand, wo wir sehen, dass es genauso ist.

Frage: Gibt es einen Lebenssinn für eine einzelne Person als Individuum, oder gibt es eine gemeinsame Bedeutung für alle Menschen auf dem Planeten?

Antwort: Eine einzelne Person wird nicht in der Lage sein, den Sinn des Lebens zu finden, weil wir alle aus einer einzigen Seele von Adam stammen. Deshalb gibt uns nur die Erlangung der gemeinsamen Seele ein Gefühl für den Sinn des Lebens.

Frage: Ist die Gegensätzlichkeit zwischen den Teilen einer einzigen Seele ein Trick des Schöpfers?

Antwort: Ja. Das brauchen wir, um uns miteinander zu vereinen, trotz unseres
Egoismus´, und um die Kraft zu erreichen, die 613 mal größer ist als diejenige, die wir in unserem anfänglichen Zustand hatten.

 

Aus der russischen Kabbalalektion 4/23/17

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Was füllt den Schöpfer?

Frage: Was füllt den Schöpfer?

Antwort: Der Schöpfer ist mit unseren leeren Wünschen gefüllt. Er hat genug Licht. Er braucht einen Wunsch, eine Bitte um Erfüllung. Zum Beispiel, ein kleiner Junge bittet seine Mutter und sie gibt ihm. Wie bereitet er ihr Vergnügen? Er erfreut sie durch Bitten.

Frage: Fühle ich, dass der Schöpfer gefüllt ist?

Antwort: Du fühlst, dass Er deine Bitte genießt?

Frage: Ist der Schöpfer nicht nur ein System?

Antwort: Ja, aber dieses System reagiert. Es ist ein bilaterales System: du beeinflusst es und es beeinflusst dich mit einem Feedback. Es ist genau dasselbe, wenn du deinen Computer verfluchst, weil er dir Probleme macht. Du bringst Teile deines Charakters da hinein, und zwar so sehr, dass du bereit bist, ihn zu schlagen. Warum? Das ist so, weil du mit einem anderen Objekt interagierst.

Und dabei spreche ich noch nicht einmal über die Tatsache, dass ein Gärtner mit den Blumen spricht und sie ihm zurück antworten, weil er sie fühlt.

 

Aus der russischen Kabbalalektion 5/21/17

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Das Zelt unter den Sternen

Wofür braucht das Volk Israel ein Zelt, wo man die Sterne durch das Dach umherziehen sieht?

Lasst uns einen Spaziergang machen.

Abends, bei Sonnenuntergang, gehen wir in den Garten hinaus unter das Dach des Festzeltes. Die israelische Dämmerung ist kurz, kaum hast du dich hingesetzt und schon ist alles mit dem verschwommenen Licht der Laternen umhüllt.

Was, wenn das ein ungewöhnlicher Abend ist, wenn uns der Feiertag Sukkot eine Botschaft sendet? Aber damit wir diese Botschaft hören, sollte man aus seiner gewöhnlichen  Umgebung austreten; aus unserem Alltag, aus den abgedroschenen Wahrheiten, aus allem, was uns klar ist wie ein Tag, wie ein vergangener Tag.

Es ist die Zeit um umzusiedeln; den Gesichtspunkt zu wechseln, sich kurz nach hinten umzuwenden und nach vorne zu blicken. Unser gewohntes Haus, in welchem wir leben, die Welt anders anzuschauen.

Das ist eine sehr nützliche Übung, da unser „angestaubtes“ Auge leicht das Wichtigste aus seinem Blick verliert. Manchmal ist es einfach nötig, für eine gewisse Zeit aus seinem gewohnten Haus auszuziehen, um sich für Neues zu öffnen.

Sobald wir aus den Betonwänden der Dogmen herauskommen, befinden wir uns auf einem freien Gebiet und die Welt kommt uns leuchtender und vollkommener vor.

Wie geht es dir, der Welt?

Für die Welt war das vergangene Jahr nicht so toll. Man hat sich  zerstritten, gekämpft, sich gegenseitig mit allerlei Sünden beschuldigt. Man ist in Argwohn versunken, in übler Nachrede.

Europa fiebert seit einigen Jahren vor Aufregung. In Frankreich gab es nach den Wahlen  Massenkundgebungen wegen der Verschärfung des Arbeitsrechtes. England verlässt knarrend die EU. Die Katalanen verlangen unbändig die Unabhängigkeit. Das Problem der Flüchtlinge ist nicht gelöst, sie werden aber trotzdem weiter aufgenommen.  

Inzwischen wurde die Atlantikküste unter den Schlägen der Natur stark erschüttert und auch Mexico hat es erreicht. 

Amerika ist in Hass zerteilt. Die dritte Welt steht vor einer neuen Hungersnot. Im Osten ist ein altes Geschwür sichtbar geworden; die Nordkoreaner mit ihren Raketen und nuklearen Ambitionen…

Und was ist bei uns? Der Feiertag Sukkot! Und bei uns ist alles ruhig. Die großen Leiden gehen an uns vorbei, die Feinde kämpfen miteinander.

Wir sind wie die Hamster im Hamsterrad, aber wir sind glücklich. Unsere Ökonomie ist in der Konkurrenzfähigkeit unter den ersten 20 Ländern der Welt. Wir leben, arbeiten, fliegen in den Urlaub. Es gibt natürlich gewisse Probleme, aber ohne sie ist es doch kein Leben.

Das Endresultat ist positiv. Heißt das, dass wir mit reinem Gewissen aus der Sukka nach Hause kehren können?

Man könnte natürlich zurückkehren, aber es gibt einen Haken in diesem modernen globalen Blackout. Denkt euch hinein. Über die ganze Welt geht ein Sturm und bei uns ist Windstille. Kriege, Konflikte, Terroranschläge, Hurrikans, der Kampf der Kulturen, ideologische Kämpfe, Kämpfe auf den Straßen der Städte; und das ruhige Israel, wo die lautesten Nachrichten keine zwei Tage überleben.

Früher war es eigentlich umgekehrt. Früher hat es uns erschüttert und alle anderen haben auf uns Druck, den uns die „weisen“ Ratgeber gegeben haben, ausgeübt.

Wie ist das passiert? Wie sind wir zu diesem auffälligen Wohlergehen gekommen? Wäre es möglich, dass dies eine Falle ist?

Wir sind verantwortlich

„Die Weisen sagten: alle Katastrophen kommen nur in die Welt wegen Israel. Mit anderen Worten, Israel ruft die Kargheit, die Brutalität, den Raub und die Morde in der ganzen Welt hervor“. Baal HaSulam „Vorwort zum Buch Sohar“ Punkt 71

Ich weiß, das klingt auffallend. Man hat den Eindruck, dass unsere Weisen übertreiben oder zu viel auf sich nehmen. Wir brauchen diese Moralpredigten und diese Verantwortung nicht. Wir möchten einfach wie alle anderen sein.

Was können wir tun, wenn uns aber genau das nicht gegeben ist; wie alle zu sein. Unsere ganze Geschichte und die Welt sind damit nicht einverstanden. Daran erinnern uns die herbstlichen Feiertage, die mit dem Anfang des Jahres verbunden sind, mit dem Anfang der neuen Umkreisung.

Die jüdischen Feiertage sind keine Kalenderdaten, sondern Entscheidungen, welche wir treffen sollen, Entscheidungen, die unsere Weltanschauung umkreisen.

Das Neujahr (Rosh HaShana) ist die erste Entscheidung; zum „Kopf“ zu werden, also die Verantwortung auf sich zu nehmen,  von den Marotten der anderen und von den eigenen Marotten nicht geleitet zu werden. Wir tauchen keine Äpfel in den Honig, sondern wir tauchen uns selber in das Streben nach Verbindung, zum gegenseitigen Verständnis.

Danach, während der zehn Tage der Reue (asara jamej tschuwa) bereuen wir, aber was? Das wir die Möglichkeit, ein Volk zu sein und der Welt zu helfen, das Zerbrechen zu überwinden, nicht genutzt haben.

Danach kommt der Tag des Gerichtes; eine klarere Konsequenz, die keine Bestrafung mit sich bringt, sondern die Korrektur.

Jetzt sind wir für den „Umzug“ bereit; den Austausch der Prioritäten. Wir sind bereit, den Wert der Konsolidierung zu übernehmen und ihn „zum Dach unseres Zeltes zu machen“.

Es ist unglaublich; das, was unwichtig erschien, als abgefallen, abgetrennt erschien, Fürsorge für die anderen, gesunde Verhältnisse in der Gesellschaft, wird jetzt als das Wichtigste, als das Ausschlaggebendste bewertet. Alles, was geringgeschätzt wurde, erhält plötzlich einen Sinn und die dazugehörige Kraft.

Genau darüber spricht der Feiertag Sukkot. Unter dem Schatten des Zeltes zu sein bedeutet unter der Fahne der Einheit, der Empathie, nach dem Gesetzt des Gebens, unter dem Schutz der Liebe zu sein.

Ohne Liebe leidet die Welt. Und wir tragen die Schuld daran; die zu sein, die wir sind.

Die Menschen kehren zurück nach Hause. Im Zelt ist es ruhig und still. Die Sterne scheinen durch das Zeltdach.

Das ist gut. Das bedeutet, dass wir nicht begrenzt sind, nicht verschlossen (jeder in seiner Welt). Zwischen uns existieren keine Wände, nur die leichten Baldachine. Der Egoismus kränkt uns nicht, diktiert nicht seine „unumstößlichen“ Postulate. Wir sind frei von ihm und wir nehmen diese Freiheit mit, wenn wir in unsere ständige Bleibe zurückkehren.

Jetzt verstehen wir, dass ohne uns die Welt leiden wird, ohne unserer Entscheidung, die zu sein, die wir von unserer Berufung her sind. Wir sind das wichtigste Glied in dem gemeinsamen System. Durch uns wird das Gesetz der Natur ausgelöst. Und die Natur führt zur Einigung.

Deswegen heißen wir „Israel“, was bedeutet „direkt zum Schöpfer“, zur nächsten Stufe der Entwicklung. Dank uns entspannen sich die Menschen, erheben sich über unser gegenseitiges Desinteresse, die Aberkennung, über alles was uns trennt. Die Menschen lernen sich anzunähern, Anteilnahme zu üben, sie lernen zusammen sich selbst zu realisieren und einen Genuss vom Leben zu haben.

Mit anderen Worten sind wir der Teil, welcher für alle den Aufstieg sichert. Der sogenannte spirituelle Emporheber, der alle zur guten Koexistenz auf dem Planeten erhebt.

Wenn wir diese Rolle erfüllen, erblüht die Welt. Wenn wir sie ablehnen, versinkt die Welt in Leiden und Brutalität… und letztendlich reagiert sie mit ihrem Zorn auf uns.

Das hängt nicht von der Welt ab. Wir sind dafür verantwortlich. Sobald wir endlich nach außen treten, in unser Zelt der Liebe, werden sie sich mit uns zusammensetzen und wir werden zusammen dieses Zelt über die ganze Welt aufspannen.

[#214844]

Klimawandel: Der Egoismus ruiniert alles

Frage: Es wird angenommen, dass der extreme Klimawandel die Entstehung von militärischen Konflikten provozieren kann. Was ist die Wurzel des Problems?

Meine Antwort: Aus meiner Sicht, und ich bin mir sicher, dass die Ökologen damit einverstanden sind, liegt die Wurzel aller Probleme im Egoismus des Menschen. Ich dachte, dass die Klimatologen die globale Erwärmung und dergleichen als natürliche Prozesse ansehen.

Die Erde ist im Prinzip ein lebendiges System, das nach seinen eigenen Gesetzen funktioniert. Deshalb sind die Eiszeit und andere Perioden charakteristisch für sie. Aber es stellt sich heraus, dass die Klimatologen den anthropologischen Faktor als den Hauptfaktor ansehen.

Aus der Sicht der Kabbala entwickelt sich alles zu einem Zustand, in dem unsere Zivilisation zu einer harmonisch verbundenen Gesellschaft werden muss.

Leider bewegen wir uns auf diesen Zustand nur mit einem „Stock zum Glück“. Die Natur beweist uns, dass der Egoismus alles ruiniert. Deshalb ist der Klimawandel eine Konsequenz unserer Handlungen.

Wenn wir die Harmonie der Natur nachahmen und uns mehr darin einschließen würden, würde das Klima sehr empfindlich darauf reagieren. Noch scheint es ein Märchen zu sein, aber wenn wir versuchen, uns zu verbinden, uns anzunähern, würden wir fühlen, wie beruhigend die Natur darauf reagiert. Das besagt die Kabbala.

Und obwohl man dies nicht offensichtlich zeigen, beweisen oder demonstrieren kann, um noch mehr Menschen davon zu überzeugen, ist es trotzdem die Wissenschaft, die über die ganze Geschichte der Menschheit erzählt. Es gibt sie seit Tausenden von Jahren, und wenn wir darin lesen, was vor drei- bis viertausend Jahren geschrieben wurde, sehen wir, dass alle Ereignisse vorausgesagt wurden.

Deshalb denke ich, dass durch große Probleme und Leiden, die Menschheit sehen und erkennen wird, dass es keinen anderen Ausweg gibt, als der Natur ähnlich zu werden. Die Natur ist in Wirklichkeit integral, global und stellt ein einziges System dar, in der die gesamte Menschheit eingeschlossen ist.

So muss die menschliche Gesellschaft, anders als die unbelebte, pflanzliche und tierische Natur, die instinktiv in die Natur eingeschlossen ist, bewusst zur richtigen Verbindung mit den Naturgesetzen kommen. Im Prinzip entwickeln wir uns in die Richtung, nur bis heute mit Hilfe vom „Stock“.

 

Aus der TV-Sendung „Gemeinsam über das Wichtigste. Prognosen“. 09.01.2017

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„Er wird dich wieder versammeln aus allen Völkern…“

Tora, Deuteronomium 30:02 – 30:04:Und wenn du umkehrst zu dem HERRN, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchst, du und deine Kinder, von ganzem Herzen und von ganzer Seele, in allem, was ich dir heute gebiete; so wird der HERR, dein Gott, dein Gefängnis wenden und sich deiner erbarmen und wird dich wieder sammeln aus allen Völkern, dahin dich der HERR, dein Gott, zerstreut hat. Und wenn du auch bis an das Ende des Himmels verstoßen wärest, so wird dich doch der HERR, dein Gott, von dannen sammeln und dich von dannen holen.

Wir sehen dieses Bild auch heute.

Frage: Heißt das, dass man sich nirgends verstecken kann und immer noch vom Exil zurückkehren wird?

Antwort: Es scheint einem Menschen nur, dass er sich irgendwo verstecken kann. Du kannst dich nirgendwo verstecken; wir kennen unsere Wege nicht, was uns kontrolliert und wie die versteckten Puppenspieler jeden einzelnen in der Welt beeinflussen.

Die einzige Sache, die wir unbedingt lernen und benutzen müssen, ist das System der Korrektur.

Es gibt nichts anderes. Nur konstante Verbindung und Anpassung an dieses System kann uns helfen, es richtig zu erkennen und permanent dem Schöpfer so nahe wie möglich zu sein. Und wenn wir anfangen wegzulaufen, müssen wir wieder zusammengesetzt werden durch die gleichen, starren Gesetze und Kräfte der Natur.

Frage: Wie wird dieses System mit den Juden funktionieren, die sich unter den anderen Nationen assimiliert haben und vor langer Zeit aufgehört haben, jüdisch zu sein?

Schließlich steht geschrieben: “Sogar wenn deine Exile am Ende der Himmel sind, wird der Herr, dein Gott, dich von dort versammeln.“

Antwort: Ich weiß nicht, wie sie gezwungen werden zurückzukommen.

Vielleicht wird einer wie Hitler erneut auftauchen und sie daran erinnern, dass sie jüdisch sind und er wird sagen: “Wir werden sie entweder zerstören oder sie sollen schnell ihr Zuhause verlassen.“

Frage: Wie wird es jenen ergehen, die sich vor langer Zeit vom Jüdisch sein verabschiedet haben?

Antwort: Das ist egal. Welchen Unterschied macht es, dass sie sich verabschiedet haben? Es gab so viele berühmte und außergewöhnliche Menschen, die plötzlich entdeckt haben, dass sie Juden waren. Wir kennen diese Fakten. Weißt du, was wir finden könnten, wenn wir die DNA von denjenigen untersuchen würden, die dort leben, wo Juden vor tausenden von Jahren gelebt haben?

In Spanien habe ich mit einem Professor gesprochen, der reinrassiger Spanier ist. Er sagte: “Welche Probleme können wir unter uns haben, wenn wir alle zu 30-40% jüdisch sind? Ich meine, aus Sicht der Biologie.“

Frage: Was muss passieren, damit sich ein Mensch wie ein Jude fühlen würde? Ist es eine Art inneres Signal?

Antwort: Nein, es ist nur so, dass ein Mensch das Gefühl haben wird, zu den letzten verlorenen Stämmen zu gehören.

Wenn es heutzutage 15 Millionen Juden in der Welt gibt und wenn diese zehn Stämme enthüllt sind, wird es achtmal mehr Juden geben, also weitere 120 Millionen. Stell dir diese Größe vor.

Können sie sich alle in Israel versammeln? Dann werden wir tatsächlich ein Land „vom Nil bis zum Euphrat“ benötigen.

Wie auch immer, es geht nicht um die Anzahl der Menschen in unserer Welt. Es geht nur um die spirituellen Stufen. Exakt auf diesen Stufen wird alles entschieden und korrigiert werden.

Ich glaube nicht, dass Millionen von Afghanen, die sich dazu entscheiden, jüdisch zu sein, zurück nach Israel kommen. Schließlich sind sie nach den Erzählungen die Nachkommen einiger Stämme. Oder 100 Millionen Menschen, die in Indien leben, entscheiden sich dafür, aus dem Stamm Manasse zu sein. Und so weiter.

Frage: Was bedeuten diese inneren Rückbesinnungen, die in einem Menschen aufkommen?

Antwort: Diese inneren Rückbesinnungen sind keine Bestandteile der DNA, sie können nicht nachgewiesen werden. Du wirst sehen, was passieren würde, wenn man die DNA dieser Menschen in der ganzen Welt untersuchen würde.

Es gibt in jedem Menschen einen bestimmten Teil von anderen Menschen in der Welt.

Ich hoffe, dass Krisen die Menschen aufrütteln und sie klar erkennen werden, dass entlang dieses Fortschritts die Verbindung erwünscht ist.

Die Welt braucht diese Methode der Verbindung; sie wird ohne diese nicht überleben.

 

Aus Kab TV’s “Die Geheimnisse des Ewigen Buches” 1/11/17

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Die Welt am Scheideweg Teil 5

Baal HaSulam, Die Schriften der letzten Generation: Es stellt sich heraus, dass die Welt den Nationalsozialismus fälschlicherweise für einen Sprössling Deutschlands hält. In Wirklichkeit ist es der Ableger einer Demokratie und eines Sozialismus, die ohne Religion, Sitten und Gerechtigkeit zurückgelassen wurden. Alle Nationen sind darin gleich; es gibt überhaupt keine Hoffnung, dass der Nationalsozialismus mit dem Sieg der Alliierten aussterben wird, denn morgen werden die Angelsachsen den Nationalsozialismus übernehmen. Sie leben auch in einer Welt der Demokratie und des Nationalsozialismus.

Die kontinuierliche Entwicklung des Egoismus in der Natur führt uns zur Einheit, die „Demokratie“ genannt wird. Wir sehen, dass in allen Ländern und Nationen früher oder später ein „demokratisches“ System etabliert wird. Demokratie bedeutet, dass die Mehrheit entscheidet. Wie paradox es auch klingen mag, so kommt nach der Demokratie der Faschismus. Wir haben solche Beispiele bereits in allen möglichen Formen gesehen. Das ist kein Zufall, sondern eine logische Entwicklung. Demokratie und Sozialismus züchten Faschismus und Nationalsozialismus. Wir müssen verstehen, dass dies eine natürliche Entwicklung ist, die überall stattfindet.

Die Rufe nach Demokratie, Sozialismus, Ultraliberalismus, universeller Gleichheit bis hin zur Macht der Mehrheit schaffen eine Gleichheit in einer Gesellschaft, die nicht mehr in Aristokraten, einfache Menschen, reiche Herrschaften und arme Sklaven unterteilt ist. Jeder vermischt sich und es soll Gleichheit für alle geben. Das heißt, dass Menschen zusammen kommen und sich verbinden. Ihre Verbindung entpuppt sich als egoistisch und führt sie zunächst zum Liberalismus, zur Demokratie und zum Sozialismus. Auf natürlichem Weg verwandelt sich dies in Nazismus und Faschismus. Das sind die Entwicklungsstufen des Egoismus. Es gibt nur eine Lösung, die tatsächlich funktionieren kann: Verbindung, die sich nicht auf den Egoismus gründet, sondern darüber liegt, was „Glaube über dem Verstand“ genannt wird. Es ist eine Feststellung, dass im Laufe ihrer Entwicklung, alle Nationen, die nicht die Methode von Abraham, d.h. das Vorgehen der Kabbala übernehmen, sicher zum Nationalsozialismus kommen, ob sie es wollen oder nicht. Wenn wir Europa und Amerika mit Indien und China vergleichen, gibt es hier einen großen Unterschied. An den Orten mit der größten Demokratie und dem Sozialismus wird sich der Nationalsozialsozialismus viel schneller etablieren. Faschisten werden für viele Jahre in Indien oder China an die Macht kommen. Diktatur ist die Form der Macht, die nicht versucht Gleichheit herzustellen.

Dies wird sehr schnell in Europa und Amerika geschehen. Es wird eine natürliche Entwicklung sein. Baal HaSulam schrieb  in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts über die Nazis in Amerika. Es war keine Prophezeiung, er kannte einfach die Gesetze der Natur und ihrer Entwicklung.

Die Vereinigten Staaten sind ein sich sehr schnell entwickelndes Land, es wird nach Deutschland zum Faschismus und Nazismus kommen. Die Menschheit muss erkennen, dass sie an einem Scheideweg steht. Entweder kommt die Menschheit zum Faschismus oder sie wird die Methode der Kabbala akzeptieren. Dann beginnen wir zu verstehen, wo wir sind.

Dieses Wissen heilt bereits die menschliche Gesellschaft. Es wird viel umgebendes Licht erweckt, welches die Menschheit sicher korrigieren wird.

Es gibt keinen anderen Weg: Es ist unsere Aufgabe, die Methode der Verbindung zu verbreiten. Aus diesem Grund haben wir das Verlangen erhalten, die Weisheit der Kabbala zu studieren. Das ist unsere Mission. Uns wird natürlich nicht das Interesse an der Kabbala gegeben, um gleichgültig darauf zu schauen, wie sich die Welt in Richtung Abgrund bewegt.

 

Vom ersten Teil des täglichen Kabbala Unterrichts, Lektion zum Thema: „Europa am Scheideweg“

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